Mi, 12:12 Uhr
12.10.2016
Hilfsaktion wird fortgeführt
Äpfel für Aleppo, die Zweite
Der Krieg und das Leid in Syrien sind für die meisten sehr weit weg. Wie soll man da schon helfen können? Das Jugendsozialwerk hatte vor einigen Wochen da eine ganz eigene Idee gehabt. Die Aktion "Äpfel für Aleppo" ging heute in die zweite Runde. Am "Wilden Hölzchen" regnete es Obst. Bis Ende Oktober kann man die Aktion auch mit der eigenen Ernte unterstützen...
Vor gut einem Monat hatte das Jugendsozialwerk (JuSoWe) schon einmal dazu aufgerufen, am "Wilden Hölzchen" und hinter Leimbach gemeinsam Äpfel zu sammeln. Trotz miserabler Wetterbedingungen seien an diesem Tag rund 3,5 Tonnen Obst zusammengekommen, erzählte Vivien Grabe vom Nordhäuser Familienzentrum heute.
Die gesammelten Äpfel werden von der Flarichsmühle zu Saft verarbeitet, mit dem Erlös sollen Hilfsorganisationen unterstützt werden, die versuchen Trinkwasser in die vom Krieg verheerte Metropole Aleppo zu bringen.
Unterstützung kam heute wie damals wieder von der Gemeinde Salza. Gemeindemitglied Gabi Arndt kennt sich mit der Obsternte aus und hatte entsprechendes Gerät und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Mit dabei waren auch der Verein Schrankenlos, sowie die Jugendlichen Flüchtlinge aus der Unterkunft in der Uferstraße.
Bis zu vier Tonnen Äpfel sollen es heute noch einmal werden, sagte Vivien Grabe. Wer nicht weiß wohin mit der eigenen Apfelernte, der kann seine Früchte auch zur Flarichsmühle bringen und mit einem Verweis auf "Äpfel für Aleppo" die Aktion auf diesem Wege noch bis Ende Oktober unterstützen.
Angelo Glashagel
Autor: redVor gut einem Monat hatte das Jugendsozialwerk (JuSoWe) schon einmal dazu aufgerufen, am "Wilden Hölzchen" und hinter Leimbach gemeinsam Äpfel zu sammeln. Trotz miserabler Wetterbedingungen seien an diesem Tag rund 3,5 Tonnen Obst zusammengekommen, erzählte Vivien Grabe vom Nordhäuser Familienzentrum heute.
Die gesammelten Äpfel werden von der Flarichsmühle zu Saft verarbeitet, mit dem Erlös sollen Hilfsorganisationen unterstützt werden, die versuchen Trinkwasser in die vom Krieg verheerte Metropole Aleppo zu bringen.
Unterstützung kam heute wie damals wieder von der Gemeinde Salza. Gemeindemitglied Gabi Arndt kennt sich mit der Obsternte aus und hatte entsprechendes Gerät und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Mit dabei waren auch der Verein Schrankenlos, sowie die Jugendlichen Flüchtlinge aus der Unterkunft in der Uferstraße.
Bis zu vier Tonnen Äpfel sollen es heute noch einmal werden, sagte Vivien Grabe. Wer nicht weiß wohin mit der eigenen Apfelernte, der kann seine Früchte auch zur Flarichsmühle bringen und mit einem Verweis auf "Äpfel für Aleppo" die Aktion auf diesem Wege noch bis Ende Oktober unterstützen.
Angelo Glashagel











