Mi, 11:46 Uhr
05.10.2016
Berufsorientierung
Auszeichnung erhalten
Die Berufsorientierung sei eine tragende Säule im Bildungskonzept des Landes, das sagte jetzt Thüringens Bildungsministerin Birgit Klaubert anlässlich der heutigen Verleihung eines Qualitätssiegel an 14 Schulen des Freistaates. Auch zwei Bildungseinrichtungen aus dem Landkreis Nordhausen wurden dabei geehrt...
In Thüringen tragen aktuell 84 Thüringer Schulen das ‚Thüringer Berufswahl-Siegel‘. Damit sorgen sie für eine hohe Qualität in der Berufs- und Studienorientierung, macht Thüringens Bildungsministerin Birgit Klaubert anlässlich der heutigen Verleihung des Qualitätssiegels an Schulen deutlich.
Das Qualitätssiegel Thüringer Berufswahl-SIEGEL wird von mehreren Partnern der Berufsorientierung in Thüringen vergeben. Dazu zählen neben dem Bildungsministerium, Unternehmen, Kammern und Verbände, die Agentur für Arbeit, die Landeselternvertretung und die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Die Auszeichnung wird zunächst für drei Jahre verliehen. Danach können sich die Schulen einem Re-Zertifizierungsverfahren stellen und das Berufswahl-Siegel für weitere fünf Jahre erhalten. Schulen, die sich um die Verleihung des Qualitätssiegels Thüringer Berufswahl-SIEGEL bewerben, sorgen durch diesen Prozess der Selbstanalyse und Selbstbewertung für eine ständige Verbesserung ihrer Berufs- und Studienvorbereitung.
Im Rahmen einer heute in Erfurt stattfinden Festveranstaltung werden 14 Thüringen Schulen – zwei Förderzentren, neun Regelschulen und drei Gymnasien – für ihre erfolgreiche Re-Zertifizierung ausgezeichnet. Darunter auch das Förderzentrum Johann Heinrich-Pestalozzi aus Nordhausen und die Albert-Schweitzer-Schule aus Bleicherode.
Die Schulen und ihre Partner haben Ausdauer in einem Feld bewiesen, dass für die Entwicklung junger Menschen von großer Bedeutung ist. Ministerin Klaubert gratuliert den Schulen für die hervorragende praktische Umsetzung ihrer Berufsorientierungskonzepte.
Klaubert betont, dass Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl aktiv unterstützt werden: Eine abgeschlossene Ausbildung – dual oder akademisch – ist die beste Voraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Der Weg dahin führt über die Berufs- und Studienorientierung. Deshalb hat Thüringen eine Landesstrategie zur praxisnahen Berufsorientierung, die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse über ihre Möglichkeiten informiert und sie auf ihre Berufsentscheidung vorbereitet. Dafür wenden wir jährlich über 11 Millionen auf. Das Geld wird für professionelle Beratungen, Berufsmessen, Praktika und Schnuppertage eingesetzt. Ziel ist, die Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken. So erfahren junge Menschen, welche Wege in die berufliche Zukunft ihnen offen stehen und können besser einschätzen, welcher zu ihnen passt. Das Thüringer Berufswahl-Siegel ist eine wichtige Säule in unserem System der Berufsorientierung.
Autor: redIn Thüringen tragen aktuell 84 Thüringer Schulen das ‚Thüringer Berufswahl-Siegel‘. Damit sorgen sie für eine hohe Qualität in der Berufs- und Studienorientierung, macht Thüringens Bildungsministerin Birgit Klaubert anlässlich der heutigen Verleihung des Qualitätssiegels an Schulen deutlich.
Das Qualitätssiegel Thüringer Berufswahl-SIEGEL wird von mehreren Partnern der Berufsorientierung in Thüringen vergeben. Dazu zählen neben dem Bildungsministerium, Unternehmen, Kammern und Verbände, die Agentur für Arbeit, die Landeselternvertretung und die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Die Auszeichnung wird zunächst für drei Jahre verliehen. Danach können sich die Schulen einem Re-Zertifizierungsverfahren stellen und das Berufswahl-Siegel für weitere fünf Jahre erhalten. Schulen, die sich um die Verleihung des Qualitätssiegels Thüringer Berufswahl-SIEGEL bewerben, sorgen durch diesen Prozess der Selbstanalyse und Selbstbewertung für eine ständige Verbesserung ihrer Berufs- und Studienvorbereitung.
Im Rahmen einer heute in Erfurt stattfinden Festveranstaltung werden 14 Thüringen Schulen – zwei Förderzentren, neun Regelschulen und drei Gymnasien – für ihre erfolgreiche Re-Zertifizierung ausgezeichnet. Darunter auch das Förderzentrum Johann Heinrich-Pestalozzi aus Nordhausen und die Albert-Schweitzer-Schule aus Bleicherode.
Die Schulen und ihre Partner haben Ausdauer in einem Feld bewiesen, dass für die Entwicklung junger Menschen von großer Bedeutung ist. Ministerin Klaubert gratuliert den Schulen für die hervorragende praktische Umsetzung ihrer Berufsorientierungskonzepte.
Klaubert betont, dass Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl aktiv unterstützt werden: Eine abgeschlossene Ausbildung – dual oder akademisch – ist die beste Voraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Der Weg dahin führt über die Berufs- und Studienorientierung. Deshalb hat Thüringen eine Landesstrategie zur praxisnahen Berufsorientierung, die Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse über ihre Möglichkeiten informiert und sie auf ihre Berufsentscheidung vorbereitet. Dafür wenden wir jährlich über 11 Millionen auf. Das Geld wird für professionelle Beratungen, Berufsmessen, Praktika und Schnuppertage eingesetzt. Ziel ist, die Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken. So erfahren junge Menschen, welche Wege in die berufliche Zukunft ihnen offen stehen und können besser einschätzen, welcher zu ihnen passt. Das Thüringer Berufswahl-Siegel ist eine wichtige Säule in unserem System der Berufsorientierung.


