Di, 19:24 Uhr
04.10.2016
SVC-Plakat: Ein echter Hingucker
Der Countdown läuft
Einfach, schlicht, prägnant: Das Plakat für den Saisonauftakt der Volleyballer des SVC Nordhausen in der Regionalliga ist mit seinen frischen, freundlichen Farben ein echter Hingucker...
Landsiedel, Törpe (Foto: Ch. Keil)
Es geht darum, eine Kommunikation zuzulassen, die einfach und direkt ist, sagte Tom Landsiedel. Der Geschäftsführer der Nordhäuser Werbeagentur Landsiedel-Müller-Flagmeyer präsentierte es am Dienstag gemeinsam mit SVC-Präsident Uwe Törpe.
Mir gefällt das Plakat sehr gut. Die wichtigsten Daten stehen drauf. Es wirkt keinesfalls überladen, sondern es ist genau richtig, äußerte sich Uwe Törpe positiv zum Aushang. Nach der Präsentation bekam er sogleich einen kleinen Stapel der frisch gedruckten Exemplare von Tom Landsiedel in die Hand gedrückt. Die Plakate werden überall da zu sehen sein, wo man sie heutzutage aufhängen darf. Das ist gar nicht mehr so einfach. Wir sind noch auf der Suche nach geeigneten Stellen, wo wir sie platzieren dürfen.
Viel Zeit bleibt dem Team nicht mehr, um auf den Saisonauftakt am 8. Oktober, um 19.30 Uhr, aufmerksam zu machen. Eine Stelle hat Uwe Törpe bereits ins Auge gefasst: die Litfaßsäule im Vorraum der Kreissparkasse. So sei er ebenfalls jemand, der den dort ausgehängten Zetteln und Plakaten Beachtung schenke. Man schaut immer mal vorbei, um zu sehen, ob vielleicht eine interessante Veranstaltung dabei ist. Traditionell geklebt werden die Plakate an diese Litfaßsäule nicht, sondern einfach mit einer Stecknadel fixiert. Mit den Pastellfarben dürfte das Plakat der Volleyballer sicherlich hervorstechen. Für mich ist entscheidend, dass es die Leute anspricht und sie sich entschließen, am Spieltag vorbeizuschauen.
An der Gestaltung wirkte Dominik Rieger, der Mittelblocker des SVC ist zugleich Vorstandsmitglied des Vereins, mit. Der Verein hat uns im Vorfeld ein bisschen Material übersandt. Dominik Rieger hat mich gebrieft, was auf das Plakat soll und was für ihn wichtig ist. Wir haben versucht ein modernes und emotional ansprechendes Plakat zu entwerfen, erklärte Tom Landsiedel. Von der Idee bis zur Gestaltung dauerte es gerade einmal drei, vier Stunden. Es ging doch relativ schnell, um alles fertig zu machen und so zu setzen, dass man es schnell verwenden kann.
Dem genauen Beobachter dürften aber nicht nur die herumfliegenden Bälle im Vordergrund auffallen. So ist bei näherer Betrachtung ein weiteres typisches Volleyball-Detail zu entdecken. Ich glaube, es ist so eine Maxime der Agentur, dass wir versuchen, noch eine zweite Ebene zu schaffen, wo man einfach mehr erkennen kann. Wenn man näher an das Plakat geht, kann man sie sehen. Und das ist das, was Spaß macht an der Gestaltung und sinnvoll ist. Wenn man nah davor steht, kann man alles erfassen und wenn man weit entfernt steht, stimmt zudem die Fernwirkung, zeigte sich Tom Landsiedel zufrieden mit dem Ergebnis.
Geworben wird aber nicht nur auf die herkömmliche Weise. In den sozialen Netzwerken wie Facebook wird das Plakat ebenfalls schon fleißig gelikt und geteilt, um auf den Saisonauftakt aufmerksam zu machen. Nicht nur die Plakate sind ein echter Hingucker. Handzettel wird es ebenfalls geben. Die Vorderseite der Flyer ist dem Plakatmotiv nachempfunden, die Rückseite ist mit dem Spielplan bedruckt. Nicht unwesentlich ist der Eintrittspreis: Vollzahler entrichten 3 Euro, ermäßigt sind es 2 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse. Einlass ist immer eine Stunde vor Spielbeginn (18.30 Uhr). Austragungsort ist die Wiedigsburghalle.
Sandra Arm
Autor: nnz
Landsiedel, Törpe (Foto: Ch. Keil)
Es geht darum, eine Kommunikation zuzulassen, die einfach und direkt ist, sagte Tom Landsiedel. Der Geschäftsführer der Nordhäuser Werbeagentur Landsiedel-Müller-Flagmeyer präsentierte es am Dienstag gemeinsam mit SVC-Präsident Uwe Törpe.
Mir gefällt das Plakat sehr gut. Die wichtigsten Daten stehen drauf. Es wirkt keinesfalls überladen, sondern es ist genau richtig, äußerte sich Uwe Törpe positiv zum Aushang. Nach der Präsentation bekam er sogleich einen kleinen Stapel der frisch gedruckten Exemplare von Tom Landsiedel in die Hand gedrückt. Die Plakate werden überall da zu sehen sein, wo man sie heutzutage aufhängen darf. Das ist gar nicht mehr so einfach. Wir sind noch auf der Suche nach geeigneten Stellen, wo wir sie platzieren dürfen.
Viel Zeit bleibt dem Team nicht mehr, um auf den Saisonauftakt am 8. Oktober, um 19.30 Uhr, aufmerksam zu machen. Eine Stelle hat Uwe Törpe bereits ins Auge gefasst: die Litfaßsäule im Vorraum der Kreissparkasse. So sei er ebenfalls jemand, der den dort ausgehängten Zetteln und Plakaten Beachtung schenke. Man schaut immer mal vorbei, um zu sehen, ob vielleicht eine interessante Veranstaltung dabei ist. Traditionell geklebt werden die Plakate an diese Litfaßsäule nicht, sondern einfach mit einer Stecknadel fixiert. Mit den Pastellfarben dürfte das Plakat der Volleyballer sicherlich hervorstechen. Für mich ist entscheidend, dass es die Leute anspricht und sie sich entschließen, am Spieltag vorbeizuschauen.
An der Gestaltung wirkte Dominik Rieger, der Mittelblocker des SVC ist zugleich Vorstandsmitglied des Vereins, mit. Der Verein hat uns im Vorfeld ein bisschen Material übersandt. Dominik Rieger hat mich gebrieft, was auf das Plakat soll und was für ihn wichtig ist. Wir haben versucht ein modernes und emotional ansprechendes Plakat zu entwerfen, erklärte Tom Landsiedel. Von der Idee bis zur Gestaltung dauerte es gerade einmal drei, vier Stunden. Es ging doch relativ schnell, um alles fertig zu machen und so zu setzen, dass man es schnell verwenden kann.
Dem genauen Beobachter dürften aber nicht nur die herumfliegenden Bälle im Vordergrund auffallen. So ist bei näherer Betrachtung ein weiteres typisches Volleyball-Detail zu entdecken. Ich glaube, es ist so eine Maxime der Agentur, dass wir versuchen, noch eine zweite Ebene zu schaffen, wo man einfach mehr erkennen kann. Wenn man näher an das Plakat geht, kann man sie sehen. Und das ist das, was Spaß macht an der Gestaltung und sinnvoll ist. Wenn man nah davor steht, kann man alles erfassen und wenn man weit entfernt steht, stimmt zudem die Fernwirkung, zeigte sich Tom Landsiedel zufrieden mit dem Ergebnis.
Geworben wird aber nicht nur auf die herkömmliche Weise. In den sozialen Netzwerken wie Facebook wird das Plakat ebenfalls schon fleißig gelikt und geteilt, um auf den Saisonauftakt aufmerksam zu machen. Nicht nur die Plakate sind ein echter Hingucker. Handzettel wird es ebenfalls geben. Die Vorderseite der Flyer ist dem Plakatmotiv nachempfunden, die Rückseite ist mit dem Spielplan bedruckt. Nicht unwesentlich ist der Eintrittspreis: Vollzahler entrichten 3 Euro, ermäßigt sind es 2 Euro. Karten gibt es an der Abendkasse. Einlass ist immer eine Stunde vor Spielbeginn (18.30 Uhr). Austragungsort ist die Wiedigsburghalle.
Sandra Arm

