Di, 06:45 Uhr
30.08.2016
Jahresprojekt Verkehrssicherheit fortgesetzt
JU bei HS Industrie Service GmbH
Die Junge Union Nordhausen (JU) führte im Rahmen des Jahresprojektes Verkehrssicherheit ihre nächste Aktion durch. Besucht wurde ein Nordhäuser Unternehmen...
Nordhäuser Unternehmen macht mit (Foto: JU Nordhausen)
Ziel ist es, Regionale Unternehmen mit ins Boot zu bekommen, denn Verkehrssicherheit trifft jeden. Wer kennt diese Situation nicht: Man ist mit dem Auto unterwegs, zur Arbeit oder zum Einkauf. Plötzlich summt das Handy, eine Whatsapp-Nachricht …. Und viel zu oft greift der Fahrer zum Smartphone, um nur mal schnell zu schauen, warum es summt.
Die mobile Welt, die uns verbindet, steuert uns längst im Alltag. Es ist eine Sucht entstanden – die beim Autofahren immer öfter zu schlimmen Unfällen führt.
Mit der Aktion Don't App and Drive konnte die Junge Union gemeinsam mit der HS Industrie Service GmbH das nächste Unternehmen für das Projekt gewinnen. Hier wurden die ersten Aufkleber für das Autocockpit an Carina Schmidt, Geschäftsführerin der HS Industrie Service GmbH übergeben. Ziel soll es sein, Mitarbeiter zum Anhalten an zu regen. Egal ob man nur kurz telefoniert, Nachrichten schreibt oder im Internet surft.
Auch Geschäftsführerin Carina Schmidt erklärte, dass alle Fahrzeuge des Unternehmen mit entsprechenden Freisprecheinrichtungen versehen sind und auch die Anweisung an die Mitarbeiter erfolgte egal wer anruft, nur mit Freisprechanlage zu telefonieren ist, um für die Mitarbeiter die Verkehrssicherheit zu erhöhen und zu gewährleisten.
Weitere Regionale Unternehmen haben Ihre Teilnahme an der Aktion Don´t App and Drive zugesagt. Wollen auch Sie sich mit Ihrem Unternehmen beteiligen? Dann können sich unter info@ju-nordhausen melden. Wir freuen uns auf Sie!
Autor: nnz
Nordhäuser Unternehmen macht mit (Foto: JU Nordhausen)
Ziel ist es, Regionale Unternehmen mit ins Boot zu bekommen, denn Verkehrssicherheit trifft jeden. Wer kennt diese Situation nicht: Man ist mit dem Auto unterwegs, zur Arbeit oder zum Einkauf. Plötzlich summt das Handy, eine Whatsapp-Nachricht …. Und viel zu oft greift der Fahrer zum Smartphone, um nur mal schnell zu schauen, warum es summt.
Die mobile Welt, die uns verbindet, steuert uns längst im Alltag. Es ist eine Sucht entstanden – die beim Autofahren immer öfter zu schlimmen Unfällen führt.
Mit der Aktion Don't App and Drive konnte die Junge Union gemeinsam mit der HS Industrie Service GmbH das nächste Unternehmen für das Projekt gewinnen. Hier wurden die ersten Aufkleber für das Autocockpit an Carina Schmidt, Geschäftsführerin der HS Industrie Service GmbH übergeben. Ziel soll es sein, Mitarbeiter zum Anhalten an zu regen. Egal ob man nur kurz telefoniert, Nachrichten schreibt oder im Internet surft.
Auch Geschäftsführerin Carina Schmidt erklärte, dass alle Fahrzeuge des Unternehmen mit entsprechenden Freisprecheinrichtungen versehen sind und auch die Anweisung an die Mitarbeiter erfolgte egal wer anruft, nur mit Freisprechanlage zu telefonieren ist, um für die Mitarbeiter die Verkehrssicherheit zu erhöhen und zu gewährleisten.
Weitere Regionale Unternehmen haben Ihre Teilnahme an der Aktion Don´t App and Drive zugesagt. Wollen auch Sie sich mit Ihrem Unternehmen beteiligen? Dann können sich unter info@ju-nordhausen melden. Wir freuen uns auf Sie!

