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Do, 12:52 Uhr
19.07.2001

IHK baut Existenzgründerhilfe aus

Nordhausen (nnz/ihk). Existenzgründer können jetzt dank finanzieller Unterstützung des Thüringer Wirtschaftsministeriums und der EU noch intensiver gefördert werden. Möglich ist eine Förderung, auch wenn sie nicht unmittelbar aus der Arbeitslosigkeit kommen. Mehr dazu in der nnz.


Symbolisch für alle Firmengründer, die sich direkt von der Hochschule oder aus einem festen Angestelltenverhältnis heraus für die Selbstständigkeit entscheiden, wird heute in der IHK Erfurt der Existenzgründerpass an Frank Reichenbach vergeben. IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser überreicht den Pass dem 29jährigen Erfurter, der künftig als Personal-Trainer tätig sein will. Individuelle Betreuung und die persönliche Trainingsplangestaltung stehen dabei ganz oben im Leistungsangebot des erfahrenen Fitness-Coach.

„Durch die erweiterte Förderung gibt es nun keine Einschränkungen bei der Existenzgründungshilfe mehr“, äußerte sich Grusser zufrieden über die Gestaltung der neuen Richtlinien. Der Pass ermögliche Existenzgründern, zielgerichtete Beratungen und Seminare bis zu einer Höhe von 2.800 Mark in Anspruch zu nehmen, um ihre Gründungsideen und -konzepte weiter zu qualifizieren.
Autor: nnz

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