Mi, 17:30 Uhr
17.08.2016
Eine halbe Stunde
Mit einem ganz besonderen Charme
Sitzungen des Nordhäuser Hauptausschusses haben in jüngster Zeit einen ganz besonderen Charme. Sie haben so gut wie keine Tagesordnung. So war es auch heute...
Nach den Formalien war man denn auch flugs bei den Informationen des Oberbürgermeisters, der allerdings urlaubt. Den Part übernahm Bürgermeisterin Jutta Krauth. Zum Beispiel zum Feuerwehr-Neubau.
Krauth wiederholte das, was bereits in zahlreichen Artikeln der nnz veröffentlicht wurde. Siehe dazu auch im Archiv der nnz. Fazit: Die FFW Mitte wird mit in die Zorgestraße ziehen, in Bielen und in Krimderode soll es ergänzende Gespräche geben, deren Wehren haben hinsichtlich eines Umzugs in die Hauptwache noch Bedenken.
Auch der Bürgerdialog vergangene Woche war noch einmal Thema in den Informationen der Bürgermeisterin. Jutta Krauth bedauerte noch einmal, dass die BI nicht an dem Dialog teilnahm. Eine Entscheidung zur Zukunft des Vereinshauses Thomas Mann soll es zur Sitzung des Stadtrates am 31. August geben.
Nun zum Tagesordnungspunkt Sonstiges. Hier wünschte sich Holger Richter (B90/Grüne) mehr Transparenz vom Rathaus, wenn es um die Bearbeitung von Anträgen geht. Die Fraktionen kennen diesen Stand nicht. Martin Höfer kritisierte eine eventuelle Vorenthaltung von Informationen zur Ausschüttung von Gewinnen der Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH. Hier herrschte auch in anderen Fraktionen Unverständnis ob der an den Tag gelegten Geheimniskrämerei seitens des Rechtsamtes im Rathaus. Barbara Schenke meinte gar, dass die Verwaltung in den Stadträten eine lästiges Übel sehe. Diese Stimmung zwischen Stadtrat und Verwaltung ist nicht neu, sie scheint permanent zu sein, nur ab und an schwabbt es an die Oberfläche und wird Öffentlichkeit.
Zum Ende des öffentlichen Teils ging es um das Abstimmen der Tagesordnung für die nächste Stadtratssitzung. Darin enthalten unter anderem die Beantragung der Eingliederung der Einheitsgemeinde Hohenstein sowie der Gemeinde Buchholz in die Stadt Nordhausen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzNach den Formalien war man denn auch flugs bei den Informationen des Oberbürgermeisters, der allerdings urlaubt. Den Part übernahm Bürgermeisterin Jutta Krauth. Zum Beispiel zum Feuerwehr-Neubau.
Krauth wiederholte das, was bereits in zahlreichen Artikeln der nnz veröffentlicht wurde. Siehe dazu auch im Archiv der nnz. Fazit: Die FFW Mitte wird mit in die Zorgestraße ziehen, in Bielen und in Krimderode soll es ergänzende Gespräche geben, deren Wehren haben hinsichtlich eines Umzugs in die Hauptwache noch Bedenken.
Auch der Bürgerdialog vergangene Woche war noch einmal Thema in den Informationen der Bürgermeisterin. Jutta Krauth bedauerte noch einmal, dass die BI nicht an dem Dialog teilnahm. Eine Entscheidung zur Zukunft des Vereinshauses Thomas Mann soll es zur Sitzung des Stadtrates am 31. August geben.
Nun zum Tagesordnungspunkt Sonstiges. Hier wünschte sich Holger Richter (B90/Grüne) mehr Transparenz vom Rathaus, wenn es um die Bearbeitung von Anträgen geht. Die Fraktionen kennen diesen Stand nicht. Martin Höfer kritisierte eine eventuelle Vorenthaltung von Informationen zur Ausschüttung von Gewinnen der Südharz Klinikum Nordhausen gGmbH. Hier herrschte auch in anderen Fraktionen Unverständnis ob der an den Tag gelegten Geheimniskrämerei seitens des Rechtsamtes im Rathaus. Barbara Schenke meinte gar, dass die Verwaltung in den Stadträten eine lästiges Übel sehe. Diese Stimmung zwischen Stadtrat und Verwaltung ist nicht neu, sie scheint permanent zu sein, nur ab und an schwabbt es an die Oberfläche und wird Öffentlichkeit.
Zum Ende des öffentlichen Teils ging es um das Abstimmen der Tagesordnung für die nächste Stadtratssitzung. Darin enthalten unter anderem die Beantragung der Eingliederung der Einheitsgemeinde Hohenstein sowie der Gemeinde Buchholz in die Stadt Nordhausen.
Peter-Stefan Greiner

