Di, 15:15 Uhr
09.08.2016
Industrieruine in Niedersachswerfen
Bis Oktober komplett verschwunden
Wie nach einem Bombenangriff sieht es derzeit auf dem Gelände des früheren Gipswerkes in Niedersachswerfen unterhalb des Kohnsteines aus. Doch schon bis Oktober dieses Jahres soll der Großteil der Industrieanlage, oder das was davon übrig geblieben ist, demontiert sein...
Bis Oktober ist alles verschwunden (Foto: S. Schedwill)
Spätestens Ende 2016 soll die Fläche dann soweit beräumt sein, dass die Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) mit der 3,2 Hektar großen Industriefläche in die Vermarktung gehen kann. Das sagte jetzt André Materlik, Leiter des Knauf-Werkes in Rottleberode.
Seit Jahresbeginn lässt das Gipsunternehmen das einstige Wildgruber-Anhydrit-Werk in Niedersachswerfen abreißen und zurückbauen. Hauptauftragnehmer ist die Firma Leis Abbruch & Recycling aus Walldüren in Baden-Württemberg, die für das Unternehmen Knauf bereits andere Industrieanlagen zurückgebaut hat. Im Hinblick auf die Beschwerden über die Staubbelastung habe man sich als Unternehmen noch einmal eingeschaltet, so Materlik.
In Abstimmung mit den örtlichen Behörden und der Abbruchfirma wurden noch einmal weitere Staubbindungsmaßnahmen ergriffen. Wenn aber 10.000 Tonnen Stahl zurückgebaut werden, dann geht das leider nicht ganz ohne Belastung, sagte Materlik. Mit dem Abriss habe man Profis beauftragt, in deren Verantwortung liege auch die Art und Weise wie der Rückbau erfolgt.
Bis Oktober ist alles verschwunden (Foto: S. Schedwill)
Mit Ende des großflächigen Abbruches der Silos sei jetzt aber auch die größte Staubbelastung vorbei, betonte der Werkleiter.
Susanne Schedwill
Autor: nnz
Bis Oktober ist alles verschwunden (Foto: S. Schedwill)
Spätestens Ende 2016 soll die Fläche dann soweit beräumt sein, dass die Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) mit der 3,2 Hektar großen Industriefläche in die Vermarktung gehen kann. Das sagte jetzt André Materlik, Leiter des Knauf-Werkes in Rottleberode.
Seit Jahresbeginn lässt das Gipsunternehmen das einstige Wildgruber-Anhydrit-Werk in Niedersachswerfen abreißen und zurückbauen. Hauptauftragnehmer ist die Firma Leis Abbruch & Recycling aus Walldüren in Baden-Württemberg, die für das Unternehmen Knauf bereits andere Industrieanlagen zurückgebaut hat. Im Hinblick auf die Beschwerden über die Staubbelastung habe man sich als Unternehmen noch einmal eingeschaltet, so Materlik.
In Abstimmung mit den örtlichen Behörden und der Abbruchfirma wurden noch einmal weitere Staubbindungsmaßnahmen ergriffen. Wenn aber 10.000 Tonnen Stahl zurückgebaut werden, dann geht das leider nicht ganz ohne Belastung, sagte Materlik. Mit dem Abriss habe man Profis beauftragt, in deren Verantwortung liege auch die Art und Weise wie der Rückbau erfolgt.
Bis Oktober ist alles verschwunden (Foto: S. Schedwill)
Mit Ende des großflächigen Abbruches der Silos sei jetzt aber auch die größte Staubbelastung vorbei, betonte der Werkleiter.
Susanne Schedwill

