Mo, 11:21 Uhr
01.08.2016
Peter Blei unterwegs
Wandern an der Talsperre
Peter Blei unternimmt so manche Reise. Von der Talsperre Wippra hat Herr Blei diesmal nicht nur einige Fotos mitgebracht, sondern auch Tipps für Wanderfreunde...
Die Talsperre Wippra wurde 1951/52 gebaut. Sie ist 126 Meter lang und 18 Meter hoch, der Stausee umfasst etwa 32 Hektar, je nach Füllmenge. Die Gesamtlänge ist ungefähr 2.2 km. Ein kleines Wasserkraftwerk in der Staumauer erreicht eine Leistung 22 kW.
Um den Stausee gibt es einen Rundwanderweg mit einer Länge von ca. 7km. Von Königerode kommend habe ich mein Auto auf dem Parkplatz beim Forsthaus Schiefergraben abgestellt. Von da aus sind es rund drei km bis zur Talsperre. Also 3 km hin, 7 km Rundwanderweg und 3 Km zurück - eine gute Strecke. Auf dem gut ausgeschilderten Wanderweg gibt es auch eine Stempelstelle für die Harzwandernadel.
Am Ende der Talsperre haben einige Menschen ihre Wochengrundstücke, welche wohl alle zu DDR-Zeiten entstanden sind. Da die Wanderstrecke recht gut ist, kann man sie auch ohne Probleme mit den Fahrrad befahren. Bevor ich es vergesse, die Staumauer selbst ist ebenfalls begehbar.
Peter Blei
Autor: redDie Talsperre Wippra wurde 1951/52 gebaut. Sie ist 126 Meter lang und 18 Meter hoch, der Stausee umfasst etwa 32 Hektar, je nach Füllmenge. Die Gesamtlänge ist ungefähr 2.2 km. Ein kleines Wasserkraftwerk in der Staumauer erreicht eine Leistung 22 kW.
Um den Stausee gibt es einen Rundwanderweg mit einer Länge von ca. 7km. Von Königerode kommend habe ich mein Auto auf dem Parkplatz beim Forsthaus Schiefergraben abgestellt. Von da aus sind es rund drei km bis zur Talsperre. Also 3 km hin, 7 km Rundwanderweg und 3 Km zurück - eine gute Strecke. Auf dem gut ausgeschilderten Wanderweg gibt es auch eine Stempelstelle für die Harzwandernadel.
Am Ende der Talsperre haben einige Menschen ihre Wochengrundstücke, welche wohl alle zu DDR-Zeiten entstanden sind. Da die Wanderstrecke recht gut ist, kann man sie auch ohne Probleme mit den Fahrrad befahren. Bevor ich es vergesse, die Staumauer selbst ist ebenfalls begehbar.
Peter Blei





























