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Di, 08:35 Uhr
19.07.2016
Reagiert

Alles korrekt verlaufen

In der nnz hatte der Geschäftsführer der Wippertaler Getränke, Peter Winsel, die Vergabepraktiken der Stadt Nordhausen kritisiert. Jetzt reagiert dazu das verantwortliche kommunale Unternehmen...


Eine Ausschreibung der öffentlichen Hand und deren anschließende Bewertung sowie die Vergabe unterliegen nicht der Beliebigkeit, sondern festen gesetzlichen Regelungen und Prozeduren. Von der Einhaltung dieser Regeln profitieren letztlich alle Anbieter von Leistungen, da nur damit die Wettbewerbsfreiheit und die Chancengleichheit gesichert sind.

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Die Vergabe des Lichterfestes 2016 entsprach allen diesen gesetzlichen Vorgaben:
  • Das Lichterfest wurde von der Neuen Mitte GmbH am 8.4. ausgeschrieben. Das Leistungsverzeichnis wurde mit den zuständigen Ämtern der Stadtverwaltung erarbeitet.
  • Die Ausschreibungsunterlagen wurden am 8. April 2016 an fünf Veranstalter verschickt, die in der Region schon präsent waren und entsprechend die fachliche Qualifikation nachweisen konnten.
  • Am 13. Mai 2016 wurden bei der Submission die vorliegenden Bewerbungsunterlagen geöffnet und anschließend bewertet.
  • Das Angebot der Wippertaler Getränke GmbH entsprach nicht den Ausschreibungsbedingungen und war deshalb auszuschließen. Im Angebot war der Aufbau der Lichtelemente nicht enthalten, was einer Änderung des Verdingungsumfangs entspricht. Deshalb musste es ausgeschlossen werden.
  • Die zweijährige Vertragsdauer war Inhalt des Leistungsverzeichnisses und entsprechend allen Bietern bekannt.
  • Die Stadt hat entsprechend der gesetzlichen Regelungen und dem ausgeschriebenen Leistungsverzeichnis einen Vertrag mit dem Anbieter Studio D4 mit dem Büro Nordhausen für das Lichterfest abgeschlossen.
  • Der Ausschuss für Kultur, Tourismus und Stadtmarketing wurde am 2. Mai 2016 darüber informiert, dass die Stadtverwaltung und die Neue Mitte GmbH das Lichterfest ausgeschrieben haben.
Geschäftsführung der Neue Mitte GmbH
Autor: nnz

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Kommentare
U. Alukard
19.07.2016, 18:56 Uhr
Und alles im Sinne des Bürgers von Nordhausen.
Wenn aber der Bürger eine nordhäuser Firma möchte, weil er sich Nordhausen verbunden fühlt?
Was dann, na dann stimmt er mit den Füßen ab und geht nicht hin.
So mache ich das.
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