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So, 12:42 Uhr
17.07.2016
Polizeibericht

Besuch im Fast Food Restaurant

Ein 19-jähriger Bursche hat sich durch sein Verhalten in der Nacht, exakt zwischen 02:30 Uhr und 02:50 Uhr bei „Mc Donalds“ in Nordhausen mehrere Strafanzeigen eingehandelt. Nein, er hatte nicht vergessen zu bezahlen...


Kurz nach Betreten der Lokalität ging er einen in seiner Begleitung befindlichen 29-jährigen Mann körperlich an, indem er diesen mit der Faust mehrfach vor den Kopf schlug.

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Eine 19-jährige, die sich ebenfalls in Begleitung des Täters befand, versuchte dazwischenzugehen, was dazu führte, dass sie ebenfalls vom Täter geschlagen wurde. In der Folge kamen zwei 19- und 38-jährige Mitarbeiter von Mc Donalds hinzu, um zu helfen, was bewirkte, dass der Täter mittels Schlägen und Kopfstößen auch auf diese "einwirkte".

Das Geschehen verlagerte sich dann in den Außenbereich, wo der Täter den VW einer unbeteiligten 33-jährigen Frau beschädigte, indem er auf die Fahrertür
eintrat, an der eine Delle (Schadenshöhe rund 500 Euro) entstand. Die zwischenzeitlich verständigten Beamten des Nordhäuser Inspektionsdienstes versuchten der Täter unmittelbar nach deren Eintreffen auch körperlich zu attackieren. Dieser Versuch konnte durch Anwendung unmittelbaren Zwanges und dem Anlegen der Stahlhandfessel abgewendet werden.

Da der Beschuldigte weiterhin nicht zu bändigen war, wurde er ins Südharz Klinikum Nordhausen gebracht und dem diensthabenden Psychologen vorgeführt. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung in mehreren Fällen sowie Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 19-jährigen gefertigt.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
17.07.2016, 13:23 Uhr
Nicht fastbar
Dem Täter wurden Stahlhandfesseln angelegt?
Ich dachte die waren immer aus Plaste und Elaste aus Zschopau.
egw
17.07.2016, 14:11 Uhr
Fast food/Schläge/psychiatrie
Komisch - hat man sich früher geprügelt,kam man in die Zelle,heute musst du in die Psychiatrie.Warum?Damit die Zellen im Darrweg schön sauber bleiben?Damit die Krankenversicherten die Rechnung zahlen,statt Staat/Steuerzahler.Damit sich die kleinen Schwestern der Psychiatrie schlagen lassen können,um die hochbezahlten und entsprechend ausgerüsteten Beamten zu schonen.

Alles nicht mehr nachvollziehbar ...
Sinz2000
17.07.2016, 17:14 Uhr
voll die Ahnung egw
Stimmt, früher konnte man nach einer kleinen Keilerei schnell in der Zelle landen. Wer da weiter randalierte, bekam auch mal schnell was aufs Fell und saß dann ganz ruhig und artig auf der Wandpritsche, sollte diese jedoch nach oben geklappt gewesen sein, stand man andächtig und ruhig in einer Ecke. Heute gibt es Menschenrechte und Gutmenschen, die in allen Spitzbuben das Gute sehen. Danach sind verhaltensauffällige Personen eher krank als schlechte Menschen und Kranke gehören nun mal ins Krankenhaus. Auch Trinker mit Ausrastern, Drogenhonks die voll auf der Spur sind, sonst unzufriedene Menschen mit Ausrastern, alle krank. Glaubt mir, die Zelle damals hat manch Kranken ganz schnell geheilt und gesundet. Heute gibt es Gewahrsamsordnungen und weietere Bürokratenmüll. Gnade dem Beamten der einen KRANKEN Menschen in die Zelle steckt, anstatt ihm einen Arzt vorzustellen.
Herbst
17.07.2016, 17:38 Uhr
Unverständnis
Genau so ist es.Immer kommen alle in die Psychiatrie.Die Schwestern können sich ja kümmern.Früher war das besser geregelt.Da kam man in die Zelle.Die Polizei macht es sich zu einfach.Das Pflegepersonal hat dann zu tun den Patienten zu bändigen ,muss sich beschimpfen lassen,Prügel und Klagen werden angedroht.Der Patient geht am nächsten Tag wieder.Und die Konsequenzen ???
Übrigens hat kein Psychologe Dienst ,sondern immer ein Psychiater.
free Gigi
17.07.2016, 21:03 Uhr
nur ein Weg
Zuchthaus!
Nansie
18.07.2016, 21:01 Uhr
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