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Mi, 16:12 Uhr
06.07.2016
Betrachtet

Moscheebau in Nordhausen

An der Darre in Nordhausen soll eine Moschee entstehen. Hier wollen sich zukünftig Moslems aus dem ganzen Landkreis zum Gottesdienst versammeln und die Gemeinschaft untereinander pflegen. Ob das gut ist, darüber gehen die Meinungen der Nordhäuser stark auseinander....


Neben einigen Befürwortern gibt es auch vehemente Gegner. Sie sehen das christliche Abendland in Gefahr oder befürchten eine Überfremdung durch die andere Kultur.

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Noch ist es ein Gedankenspiel, aber in Erfurt wird diese Diskussion schon ganz real geführt. Auf welcher Seite würden Sie stehen, wenn es um eine Moschee hier bei uns ginge? Bei den Befürwortern oder bei den Gegnern? Argumente müssen ausgetauscht werden, das ist gut so. Aber bei allem Für und Wider sollten wir bitte nicht vergessen, daß in unserer Verfassung die freie Religionsausübung zugesichert ist.

Und dazu gehört nun einmal auch der Bau von Versammlungs- und Gebetsräumen. Egal, ob sie sich Kirche, Synagoge oder Moschee nennen. So ist das geltende Recht. Darüber hinaus: Die Freiheit, die ich mir selber wünsche, sollte ich anderen auch zugestehen. Ich bin davon überzeugt, dass die Vielfalt der Meinungen und auch die Vielfalt der Religionen unserem Land gut bekommt. Denn in der Begegnung mit anderen Kulturen wird uns bewusster, was unsere eigene Kultur ausmacht. Wer sich seiner eigenen Sache bewusst ist, braucht keine Scheu vor der Begegnung mit Menschen zu haben, die anders sind, anders aussehen, anders glauben.
Pfarrer Bernhard Halver, Niedergebra
Autor: nnz

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Kommentare
Gothe
06.07.2016, 16:31 Uhr
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Ich bin der Meinung das Moscheen in Deutschland verboten werden sollten da der Islam genau so wenig nach Deutschland gehört wie der Christentum in die muslimischen Länder. Bauen Sie doch mal eine christliche Kirche im Irak oder der Türkei.
Genau so wenig glaube ich daran das der Islam eine friedliche Religion ist. Warum wird in der heiligen Schrift dieser Religion zum Mord an ungläubigen aufgerufen?!
Nordhäuser Freiheit
06.07.2016, 16:51 Uhr
Moscheebau oder nur Treffpunkt
Moscheebau nein.

Ein religiöser Treffpunkt für Muslime sehr wohl.

Für den Fall eins sollten sich alle Beteiligten überlegen, ob es der Sache, nämlich der ungestörten Religionsausübung, wirklich dienlich ist und ob ein Neubau Not tut.

Es sei denn, man will ein demonstratives Zeichen setzen. Dann geht es aber nicht mehr um Religion. Deshalb wäre es strikt abzulehnen.
EITEL
06.07.2016, 16:56 Uhr
Welche Verfassung meint der Pope?!
Mir ist nicht bekannt das wir in diesem Land eine Verfassung haben,vielleicht weis man da in Gebra mehr!
Grenzwald
06.07.2016, 17:21 Uhr
Moscheebau
Natürlich sollten die Moslems auch eine Moschee bauen dürfen. Ich erwarte aber, dass diese nicht von der Türkei oder Saudis finanziert wird. Sie sollte sich den Gebäuden in Nordhausen anpassen wie auch die neugebauten Kirchen sich im Stadtgebiet kaum heraus heben. Ich wünsche mir auch eine Erklärung, dass die Gemeinde sich dem Grundgesetz unterordnet und die Gesetze und Gebräuche des Landes Thüringen achtet. Die Predigten und Lehrangebote müssen in der deutschen Sprache abgehalten werden. Jeder kann Privat leben wie er möchte und glauben was er will. Ich wünsche mir keine abgeschotteten Bereiche wo ich als Nordhäuser nicht erwünscht bin. Ich selbst habe Angst vor dem Islam. Nicht vor dem einzelnen Menschen die ich als sehr freundlich kennengelernt habe. Sehe ich mir die Länder an wo überwiegend Moslems leben (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi Arabien, Türkei, Pakistan usw.) kann ich nur hoffen, dass dieses System sich nicht weiter verbreitet. Ich verurteile alles Extreme. Christliche Symbole werden mehr und mehr aus dem Alltag verdrängt, werden diese jetzt ersetzt durch Zeichen anderer Religionen? Da wir in einer globalen Welt leben wird es vielleicht einmal eine globale Kirche geben. Dann hätten wir einen wunderbaren Einheitsbrei und der Streit der Religionen wäre vorbei.
Günther Hetzer
06.07.2016, 17:34 Uhr
Religionsfeigheit
Herr Halver,

sie haben natürlich recht, dass in unserem -Grundgesetzt- die Religionsfreiheit geregelt ist. Prima…
Jetzt könnte man aber allein schon darüber sehr kontrovers diskutieren, welchen Einfluss Religionen in unserer heutigen, aufgeklärten Zeit noch auf unser alltägliches Leben haben sollten. Aber diese Diskussion will ich hier nicht anfangen.

Sie beziehen sich auf die Religionsfreiheit, dass man das Wort Religion beim Islam auch ohne große Umwege mit dem Wort Ideologie ersetzen kann, vernachlässigen Sie dabei aber völlig.
Denn in den muslimisch geprägten Ländern (aus denen ja der Großteil der Asylantragsteller stammt) gibt es keine Trennung zwischen Staat und Religion. Dort ist der Alltag, das Handeln, Gesetze und Werte, einzig nach dem „Glauben“ ausgerichtet. Es gibt auch keine Alternative zu diesen Strukturen. Der Glaube bestimmt somit jede Facette des alltäglichen Lebens. Jeder der dort offen anders als es der Glaube vorgibt leben möchte, hat mindestens mit Haftstrafen zu rechnen. Je nach Verstoß geht der Spaß dann über körperlicher Versehrtheit weiter bis hin zum Tod. Und gerade diese „Glaubens“ bedingte Leichenproduktion, ist Hauptindikator dafür, dass wir es mit einer lupenreinen Ideologie zu tun haben. Zudem propagiert der Islam die gewaltsame Ausbreitung bzw. Einhaltung der islamischen Dogmen und legitimiert dabei sämtliche Mittel. (Für diejenigen mit schwachem Magen, nenne ich jetzt keine Einzelheiten, für den Interessierten Leser hält aber das WoldWideWeb jede Menge Beispiele bereit)

Herr Halver, der Islam ähnelt dem Christentum von vor knapp 600-1000 Jahren doch sehr...sie verstehen was ich meine?….Wünschen Sie sich die „guten“ alten Zeiten zurück, oder weshalb setzen Sie sich für eine solche barbarische Ideologie ein?
Paulinchen
06.07.2016, 18:49 Uhr
Heute Morgen,
meldete Der MDR / Thüringen, dass in Deutschland ca. 2 Millionen Kinder mehr oder weniger in Armut leben.

Die Bundesländer benötigen für die Integration der Flüchtlinge noch weitere 8 Milliarden Euro. In unserem Land gibt es eine nicht all zu kleine Gruppe von Überlebenskünstlern, die nennt sich alleinstehende Rentner. Diese müssen von ca. 400 Euro ihr Dach über dem Kopf und den Lebensunterhalt im Monat bestreiten. Wie ihnen das gelingt, danach fragt einfach keiner.

Wenn ich nun lese, dass wir in Nordhausen eine Moschee benötigen, dann schwillt mir der „Kamm“ deshalb, weil ich nicht erkennen kann, woher kommt das Geld dafür? Wer sich Paläste bauen, die dafür notwendigen Grundstücke kaufen will, der sollte doch erst einmal dafür zur Kasse gebeten werden, damit seine Gläubigen hier im Lande gut untergebracht und mit Essen und Trinken versorgt sind. Es kann und darf doch wohl nicht sein, dass die „Ureinwohner“/Menschen hier im Lande in Armut leben und die „Gäste“ leben in Saus und Braus auf deren Kosten!! Obendrein kleben sie sich noch das Gold in und auf die Kuppel der Moschee. Dazu kommt noch, dass in meinen Augen diese Bauten mehr oder weniger Hasstempel (!) sind, weil dort meist nur in der Heimatsprache gesprochen wird. Wer nichts zu verheimlichen hat, der kann und sollte, weil es doch nach deren Worten auch ein Begegnungszentrum mit Christen sein soll, DEUTSCH sprechen. Das würde gleichzeitig ein Beitrag zum schnelleren Erlernen der Deutschen Sprache der Flüchtlinge sein. Nicht nur der Deutsche Staat hat hier Pflichten, nein in erster Linie die hier schon ansässigen „Brüder und Schwestern“, wenn sie die nicht schon längst ermordet haben, weil Allah das angeblich so wollte.

Da aber weder das Eine, noch das Andere dort geschieht, bin ich strikt gegen den Bau dieser dubiosen Prunkbauten. Wie war das doch noch mit dem Satz: "Wir werden den Christen das Glockenläuten noch abgewöhnen"???
Bitte der Islam, hat hier bei uns einfach keinen Platz. Wer in liebt und mag, der sollte seine Koffer packen!!! In Anbetracht der hohen Zuwanderung in unserem Lande, muss doch in deren Herkunftsländern genügen Platz für die hiesigen Islamanhänger sein.
Paulinchen
06.07.2016, 18:54 Uhr
Noch auf ein Wort...
...welcher Garagenkomplex fällt denn dann dem goldenen Palast zum Opfer?
Marcus Gerlach
06.07.2016, 19:23 Uhr
Eindeutig dagegen!!!
Und das sind sicher auch ein Großteil der Bürger von Nordhausen.

Herr Greiner Ich wäre für eine Umfrage.
1234567
06.07.2016, 19:45 Uhr
Ich glaube nicht,
dass für die die Deutschen in muslimischen Ländern katholische oder evangelische Kirchen gebaut werden.
U. Alukard
06.07.2016, 20:33 Uhr
Ich bin auch dagegen, weil wir sowas schon haben!
Es ist in der Halleschen Straße 63 und nennt sich:
Masjid Al-Iman, Internationales Islamisches Kulturzentrum Nordhausen e.V.
Quelle:
http://www.moscheesuche.de/moschee/Nordhausen/Masjid_Al-Iman/13810

Allah bedeutet Gott.

Es gibt doch nur den einen Gott, da können doch auch die Moslems mit den Christen in einer Kirche Gottesdienste abhalten, empfangen werden sie dort auch, auch in Deutsch!
Warum Herr Pfarrer, eigentlich an der Darre und nicht in Ihrer Kirche?
Nur so geht Integration!
Oder soll in Nordhausen Darre, die Polizeinähe ausgenutzt werden um Anschläge auf die Moschee zu verhindern?
H.Freidenker
06.07.2016, 20:34 Uhr
Eine politische Religion,
ist der Islam und gehört schon deshalb nicht zu Deutschland. Besonders der arabische Islam, mit der Scharia, ist mit europäischer Kultur nicht vereinbar!
emmerssen
06.07.2016, 21:13 Uhr
Ein Witz !!
Das Letzte was wir in Nordhausen brauchen ist eine Moschee. Genau so wenig wie noch mehr unqualifizierte Zuwanderer die dann auch wieder nur von Hartz 4 leben !!!
Mai2010
06.07.2016, 21:46 Uhr
In islamischen Ländern gibt es auch Kirchen!
Ich bin dafür, jeder sollte seiner Religion und seinem Glauben nachkommen können und einen Ort dafür haben. Und wer bereist ist und auch im Urlaub mal nach rechts und nach links schaut, der weiß das es auch in islamischen bzw. Moslemischen Ländern Kirchen für Christen gibt...
altmeister
06.07.2016, 21:52 Uhr
Asyl
Bisher wurde immer publiziert, dass die angekommenen Besucher hier um Asyl gebeten haben, dieses wohl auch teilweise bekommen haben.

Asyl bedeutet aber doch auch, dass beim Wegfall des Asylgrundes das Aufenthaltsrecht nicht mehr gegeben ist. Anderenfalls wäre es kein Asyl sondern Einwanderung.
Somit ist die Frage zu stellen, was ist, wenn alle diese Moslems wieder gehen müssen, wenn dieser Fall eintritt.
Schon allein aus diesem Gesichtspunkt betrachtet ist ein Moscheebau abzulehnen, weil nicht nötig.

Weitere Gründe der Ablehnung eines solchen Gebäudes könnte ich noch viele bringen. Vielleicht sollten sich mal unsere verantwortlichen Entscheider einer öffentlichen Diskussion zu diesem Thema stellen.

Ach, übrigens möchte ich den Herrn Pfarrer mal bitten, sich zu äußern, wie seine Gemeinde in den letzten Jahren gewachsen ist, wie seine Gottesdienste besucht sind, wie viele Menschen sich taufen lassen haben. Warum werden die großen Kirchen immer kleiner? Wäre es nicht angebracht, endlich mal wieder das Wort Gottes dem Menschen zu erklären und ans Herz zu legen anstatt für eine Religion zu werben, welche das Ziel hat die eigene auszurotten?
Bernd
06.07.2016, 22:00 Uhr
Moscheen = Kasernen
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Zitat Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei

"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“

Koran – Der Heilige Qur-ân: Anmerkung 153
free Gigi
06.07.2016, 22:13 Uhr
Ghettobildung?
an der Darre - allein der Ort ist schon mehr als fragwürdig. Die einen wollen es nicht in der schicken Nachbarschaft, die anderen bleiben lieber unter ihresgleichen um weltfremden Ideologie zu predigen!!!

Keine Fremdfinanzierung und nur Deutsche Sprache!
Kama99
06.07.2016, 22:15 Uhr
Klar doch...
...die sollen ihre Moschee bauen. Aber nicht in Deutschland. Möchte mal sehen wenn die Deutschen in deren Heimatländern im großen Stil anfangen, Kirchen zu bauen.
Hans Dittmar
06.07.2016, 22:55 Uhr
Keine Moschee in Nordhausen
Im Jahr 2017 feiern wir 500 Jahre Reformation. Die rückständige katholische Kirche wurde im Spätmittelalter reformiert. Es führte zur Spaltung der Kirche und zu verschiedenen Glaubenskriegen. Nun hat sich in Mitteldeutschland der evangelische Glaube nach Luther durchgesetzt und die Zahlen der Gottesgläubigen gehen stark zurück.

Ich glaube - lieber Herr Pfarrer Halver - anstatt sich um eine Verträglichkeit einer Moschee in Nordhausen zu kümmern, sollten unsere Pfarrer sich auf den Hosenboden setzen und überlegen, wie man wieder Gottes Wort unter die Menschen bringt. Während der Islam aufrüstet, baut die Kirche ab. Anstatt sich intensiv um neue Mitglieder zu kümmern, werden Pfarrstellen zusammengelegt und den Pfarrern mit teilweise 10 oder mehr Ortschaften eine Arbeit aufgelastet, bei der nur das Nötigste durchgeführt werden kann und das Wichtigste auf der Strecke bleibt, nämlich die Arbeit am Menschen - die Seelsorge. Fangen Sie an! Es ist noch nicht zu spät!
icke58
06.07.2016, 23:17 Uhr
Moscheebau in Nordhausen
Brauchen wir überhaupt nicht in Nordhausen gibt wichtigste Themen noch mehr Hartz4 Empfänger machen sich breit es reicht. Muss ich den kommentaren die dagegen sind voll zustimmen. In Erfurt wird auch schon diskutiert,last es einfach sein.
Andreas Dittmar
07.07.2016, 00:21 Uhr
über den Tellerand
In Jerusalem stehen die Gebäude von drei Weltreligionen dicht beieinander. Wer die aktuellen Nachrichten verfolgt hört oft von dieser Stadt. Der hört aber bestimmt nicht, das dort auch die Menschen in Ruhe und Frieden leben. Ein großer Teil der Anschläge hat einen religiösen Hintergrund. So lange es Menschen gibt, die Religion über die Dinge stellen oder eine Religion die Weltherrschaft anstrebt (mal blöd formuliert), sollte man sich solche Bauvorhaben sehr gut überlegen. Anderweitig lohnt es sich auch mal in die Kirchen zu schauen, ob nicht da einige Investitionen sinnvoll sind.
Meine Meinung : eine Moschee gehört hier einfach nicht hin.
Peter59
07.07.2016, 07:55 Uhr
Die Kirchenoberen,
egal ob katholisch oder evangelisch, sind der Totengräber ihrer eigenen Religion! Falsch verstandene "Willkommenskultur" und solche "Statements" von Toleranz beweisen dies. Man sollte sich in erster Linie um die eigene Kirchengemeinde kümmern, da gibts sicherlich genug zu tun.... (Kirchenaustritte etc...)
Andreas Dittmar
07.07.2016, 23:25 Uhr
Wer will wirklich eine Moschee
Ich kann mir auch nicht vorstellen, das der Koran eine Moschee zwingend vorschreibt bzw. der ganz normale Moslem dieses als ein Recht einfordern würde. Diese Vorhaben werden nur von fremdgesteuerten Zentralräten, die mit Glaube und Religion nichts zu tun haben forciert. Diese Zentralräte versuchen hier in Deutschland die Interressen ihrer saudischen und türkischen Investoren unter dem Deckmantel von Integration und Glaubensfreiheit durchzusetzen.
Das wahre Gesicht des Islam haben auch einige Kommentatoren vor mir wie zB. Highvoltage sehr gut beschrieben. Dem gilt meine volle Zustimmung.

..... Warum ist man eigentlich nur auf den Bau von Moscheen scharf ? Buddhistische Tempel, Eiffeltürme, Freiheitsstatuen, damit sich auch andere bei uns wie zuhause fühlen finden gar nicht so den Weg in die öffentliche Diskussion.....
stuermer
12.07.2016, 00:26 Uhr
Nordhausen, deine Problemchen
Liebe Mitbürger,
es leben in unserer schönen Stadt gut 2% ausländische Mitmenschen. Wie viele davon neben den vielen Russisch-Orthodoxen Muslime sind, könnte ich nur raten. In vielen deutschen Großstädten liegt der Ausländeranteil bei etwa 15 %, von denen vor allem in den alten Bundesländern der Hauptteil dem muslimischen Glauben angehören. Und dort gibt es bereits Moscheen und viele Glaubenszentren.

Dennoch sind diese Städte noch nicht untergegangen oder unter arabischer Herrschaft, die Frauen werden nicht auf dem Marktplatz gesteinigt, und die erste vermittelte Sprache in den Schulen ist noch immer Deutsch.

Wenn ihr Angst davor habt, dass sich in den Gebetsräumen- und häusern mithilfe einer fremden Sprache Terroristen formieren, die den Nordhäuser Roland in die Luft sprengen wollen, dann solltet ihr euch auch sorgen, wo denn die vom Schicksal gebeutelten Deutschen heranwachsen, die als Brandstifter durch die Gegend ziehen und Personenschäden locker in Kauf nehmen oder gar beabsichtigen.

Ach, und da sich urplötzlich einige ihrer christlichen Wurzeln besinnen, sollten sie auch an den einen wichtigen Grundsatz ihrer (und auch der muslimischen) Religion denken: Liebe deinen Nächsten.

Dann wünsche ich den Islamwissenschaftlern hier eine ruhige, sichere Nacht. Grüß Gott.
L. Stürmer
Icke82ndh
12.07.2016, 11:22 Uhr
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Duplex
14.07.2016, 12:34 Uhr
Moscheebau in Nordhausen
Ich kann den bisherigen Kommentaren nur zustimmen.
Auf jedem Fall sollte es dazu eine Bürgerbefragung geben.
Schon jetzt sind unsere Kirchen - ob katholisch oder evangelisch nicht ausgelastet. Diese Kirchen ließen sich für alle Gläubiger nutzen, denn es gibt doch wohl nur einen Gott!
I. Reinhardt
Mueller13
14.07.2016, 18:14 Uhr
Islam -Religion???
Sehr geehrter Herr Pfarrer, setzen Sie sich bitte mit dem Islam auseinander. Der Islam ist keine Religion sondern ein Herrschaftssystem mit angeschlossener religöser Abteilung. Erst wenn Sie das verinnerlicht haben, kann man über Religionsfreiheit diskutieren.

Dem Islam geht es nicht hauptsächlich um Religion, sondern um Politik – genau das müssen die Menschen erst begreifen. Die Scharia ist das religiöse Gesetz des Islams. Hauptquelle der Gesetzgebung ist der Koran und die Hadithe (die angeblichen Aussprüche des Propheten Mohammed, die er im Laufe seines Lebens machte).
Die Scharia ist das unabänderliche Wort Gottes – im strengsten Sinne der Definition. Islamische Terrororganisationen wollen ein weltumspannendes Netz durchsetzen, das auf ihrer Version der Scharia beruht und den Menschen jegliche Entscheidungs- und Gewissensfreiheiten abspricht.

Der Islam ist nicht kompatibel mit unserem Leben - jeglichem Vorschub dieser Ideologie ist deshalb entgegenzutreten.
sissi26
14.07.2016, 20:28 Uhr
Warum muss man über sowas überhaupt diskutieren!!!
Es ist wirklich traurig, dass so ein Gesprächsthema aufkommt...
Wir sind in DEUTSCHLAND und nicht in Syrien oder woanders...wo es MOSCHEEN gibt........Es gibt ja auch keine Kirchen da.......die Gedanken sollten lieber dahin gehen...wie man sinnvoll Steuer Gelder einsetzen kann....
Herr Taft
15.07.2016, 08:53 Uhr
@Müller13....zum Glück haben wir
...Ja Sie, der uns den Islam erklärt. Das Problem mit dem Islam ist nicht die Relegion oder der Koran. Das Problem ist die Auslegung des Selben. Der ewig währende Streit zwischen Schia und Sunna z.B. gründet sich auf die Frage, ob Mohammed nun Sohn eines Königs war oder nicht. ...und das ist nur ein kleines Beispiel. Es gibt innerhalb des Islams verschiedenste Strömungen und einige wenige davon sind radikal. Deshalb jeden braven Muselmann unter Terrorverdacht zu stellen, und ihm seine Kirche zu verbieten ist schlicht dumm.
Mueller13
15.07.2016, 11:56 Uhr
@ Glückskeks - Auslegungssache!?
Es hat Chuzpe nach der gestrigen Nacht mit der Auslegung des Korans argumentieren zu wollen.
Meinen Sie nicht auch, dass es den Opfern schlichtweg egal ist, welcher Auslegung der Moslem gefolgt ist, der 100 Menschen über den Haufen gefahren hat?
Natürlich werden wir gerade vorwiegend vom vom sunnitischen-wahabistischen Teil des Islam „genervt“. Aber genau die Auslegung ist das Problem. Wer sagt uns, dass die als gemäßigt geltenden Schiiten den Koran morgen nicht ganz anders auslegen. Und was ist, wenn es den Sunniten nicht gefällt, dass in NDH eine schiitische Moschee steht? Bestenfalls wollen sie dann nur ihren Tempel daneben stellen.
Warum erklären wir unseren Zuwanderern nicht einfach, dass wir den Islam nicht für eine Religion halten und dass es deshalb keine Tempel gibt? Es ist ja mittlerweile hinzureichend erwiesen, dass die Attentäter häufig aus dem „heimischen Moscheeumfeld“ kamen. Ich kann nicht unterscheiden welcher Auslegung der Moslem XY folgt – können Sie es? Und wann werden Sie Ihre Meinung überdenken? Wenn Ihre Tochter als Journalistin im Kugelhaufen stirbt? Wenn Ihr Sohn bei einem Rockfestival durchsiebt wird? Wenn Ihr Bruder beim Besuch eines Fussballspiels weggesprengt wird? Wenn Ihr Vater beim U-Bahnfahren in eine Bombe läuft? Ihre Schwester am Flughafen im Blut liegt? Oder wenn Ihre Frau beim Besuch eines Volksfestes unter den LKW kommt? Werden sie dann immer noch sagen: der Islam gehört zu Deutschland und Nordhausen braucht eine Moschee und (Zitat Glückskeks)": Deshalb jeden braven Muselmann unter Terrorverdacht zu stellen, und ihm seine Kirche zu verbieten ist schlicht dumm."?
NDHler
15.07.2016, 13:00 Uhr
Das schlimme am radikalen Islamismus ist doch,
dass dieser in vielen Ländern Staatsreligion ist und zu einer Weltreligion ausgeweitet werden soll. Das ist das erklärte Ziel der IS und vieler anderer muslimischer Anführer!
Wann begreifen wir in Deutschland endlich, dass die meisten hier ankommenden Flüchtlinge es mit dem Integrieren nicht allzu ernst nehmen wollen! Die meisten kommen nicht hier her umso zu leben wie wir, sondern sie erwarten das wir akzeptieren, dass sie hier so weiterleben können wie da wo sie herkommen. Heißt im Klartext, Recht und Gesetz gilt nicht das wird untereinander mit Messern und Fäusten geregelt! Ich halte es da gern mit dem SPD Mitglied Thilo Sarrazin,
Zitat: „Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“
Das hat der Mann 2009 gesagt! Von daher bin ich strickt gegen den Bau von Moscheen in Deutschland, erst Recht dann, wenn diese von Ausländischen Kräften finanziert werden. Der Bau von Moscheen fördert in meinen Augen nicht die Integration von Muslimen, sondern sorgt eher dafür das diese sich weiter „einigeln“ und so genannten Hasspredigern Raum für ihre Parolen geben. Nicht umsonst stand das Nordhäuser Begegnungszentrum schon einmal im Fokus der Ermittlungsbehörden.
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=126701
Herr Taft
15.07.2016, 14:32 Uhr
@Müller13...das stimmt
...mich jetzt nachdenklich. Sie vernichten also auch eine ganze Apfelernte, weil Sie ein paar verwurmte Äpfel darunter gefunden haben, nur weil Sie es den Äpfeln auf den ersten Blick nicht ansehen, welcher betroffen ist und welcher nicht ?

...und diese Vorgehensweise finden Sie vollkommen in Ordnung und keineswegs radikal, stimmt's ?

Sie finden es in Ordnung JEDEN Menschen , der ein Moslem ist unter Terrorverdacht zu stellen, weil ja die Möglichkeit besteht, dass er ein Terrorist sein könnte. Das ist die sehr simple Denkweise eines Herrn Trump - sehr sympathischer Zeitgenosse, oder ? Aber OK, wenn das Ihre Meinung ist, bitte sehr....ich wollte nur sicher sein... weil eine so einseitige Sicht auf die Dinge heute ...naja sagen wir vorsichtig .... etwas veraltet ist. Ein schönes Wochenende für Sie ... trotzdem .
Günther Hetzer
15.07.2016, 15:20 Uhr
des Glückskeks Weisheit...
….Zitat @Glückskeks „… Das Problem mit dem Islam ist nicht die Religion oder der Koran...“
Auch wenn ich der Meinung bin, dass jeder Versuch sie zum nachdenken zu bringen an Ihnen abperlt, so möchte ich es trotzdem probieren.

Betrachten wir die obige Aussage. Sie sehen die Probleme mit denen wir aktuell konfrontiert sind, nicht mit der Religion (also dem Islam) oder dem höchsten Gebets- und Regelbuch (dem Koran) verankert sind? Schauen wir uns doch mal die Probleme an, die uns der Islam beschert.

Da wäre als größtes Problem der Terrorismus. Sie sehen im Bezug auf den Terrorismus keinerlei Probleme was den Glauben oder den Koran angeht? Nun, hier haben wir es mit radikalisierten fundamentalistischen Kämpfern des islamischen Glaubens zu tun. Diese beziehen bei all ihren Taten immer und ohne Ausnahme auf das Wort ihres Propheten/Gottes. Diese Worte sind in den Heiligen Schriften niedergeschrieben. Auch zitieren diese Ar****er gern aus diesen Schriften. Das heißt, diese Typen interpretieren nicht etwa das dort geschriebene, sondern sie setzen es ein zu eins um. Um dies zu erkennen, empfiehlt sich ein Blick in diese Schriften. Da es bekanntlich nur einen Koran, eine Sunna, usw. gibt, beten und leben alle Muslime nach ein und den selben Schriften.

Gerade in islamischen Ländern ist der Islam nicht nur eine Religion und der Koran (mit den Nebenschriften) nicht nur ein Gebetsbuch. Dort sind es Gesetz, Staat und Dogma. Der Islam kontrolliert dort alle Handlungen des alltäglichen Lebens. Alle unislamischen Handlungen und Meinungen werden dort mit absoluter Selbstverständlichkeit bestraft. Wo steht geschrieben, wobei es sich um „nicht-islamische Handlungen/Meinungen“ handelt? Richtig... im Buch der Muslime, dem Koran. Die Verinnerlichung dieser Ideologie beginnt schon im Kleinkindalter, durch öffentliche Zurschaustellung (Sie wissen schon: Steinigen, Auspeitschen, Hängen, etc.) von dem was passiert, sollte man sich jenseits der islamischen Dogmen bewegen.

Das zweite Problem ist das Verhalten der Muslime hier in Deutschland/Europa. Neben den vielen die sich auch zu benehmen wissen, gibt es leider eine viel zu große Anzahl von …. (ich lass es), die sich hier benehmen wie der letzte Dreck. Betrachtet man aktuelle Umfragen stellt man fest, dass für über die Hälfte der hier lebenden Muslime (meist sind es sogar gut 2/3), der Koran über dem Grundgesetz steht. Als sei das nicht schon genug, sind sogar gut ¼ aller Muslime für die Einführung der Scharia als Gesetz. Nun auch hier lohnt ein Blick auf all das, was uns erwarten würde… !
Natürlich kommt es bei einer solchen Haltung zu Problemen. Die schlimmste Problemgruppe aktuell in Deutschland, dürften „Rosinenpicker“ sein.

Dies sind Personen, die sich in vielen Belangen, welche für sie positiv sind, als Muslim bezeichnen. So zum Beispiel das Denken über Christen und Ungläubigen zu stehen, Frauen als nutzloses F**k-Vieh zu sehen, sich auf seine besondere Stellung als Mitglied einer Minderheit zu berufen, sich von Ungläubigen alimentieren zu lassen und noch so einiges mehr. Jedoch dabei auf die unangenehmen Teile des Daseins als Muslim zu verzichten. So macht es doch besoffen viel mehr Spaß, an Silvester munter Frauen zu belästigen und vergewaltigen. Diese Gruppe ist der mit Abstand nutzloseste Dreck mit dem wir uns hier befassen müssen. Selbst bezeichnen sich diese Personen aber permanent als stolze Moslems. Auch hier wieder ein Glaube, ein Buch und eine Religion.

Bei der Gruppe der Strenggläubigen hingegen treten die Probleme auf, weil unser Gesetz und unsere Werte, nicht mit denen im Islam kompatibel sind. Im Islam gibt es keinerlei Gleichberechtigung, was es für einen Muslim schwer erträglich macht, zu sehen welche Rechte und Freiheiten eine Frau bei uns genießt. Auch erlaubt der Islam Pädophilie, dort ist die Verehelichung von Kindern (weiblich) mit Erwachsenen völlig normal. Wobei hingegen bei uns allein schon der Gedanke daran, einen gewaltigen Brechreiz auslöst! Es gibt unzählige weitere Beispiele. Diese Konfliktpunkte, gepaart mit der ideologisch eingetrichterten Denkweise, der Islam und seine Anhänger würden über allen Ungläubigen stehen, macht eine Lösung unmöglich. Auch hier beziehen die Muslime ihre Denk und Sichtweisen aus dem Koran.

Dies ist nur ein kleiner Teil dessen, was man dazu sagen könnte. Schauen wir weiter auf Ihre Ausführungen @Glückskeks. Sie sagen weiterhin nur wenige Strömungen im Islam seien radikal. Nun, betrachtet nur gezielt die großen Terroranschläge mag das stimmen. Doch finde ich eine Haltung, bei der Mann und Frau nicht gleichberechtigt sind, schon sehr radikal. Auch ist das ausleben eines Glaubens, der schon Kinder zum Besitz eines Mannes macht, sehr radikal. Diese Beispielkette könnten wir seitenweise fortsetzen, ohne einmal das Wort „töten“ zu benutzen. Denn nicht nur das Töten von Nicht- oder Andersgläubigen macht radikale Gläubige aus. Sondern allein schon das, was Bestandteil des Glaubens ist.

Ob Mohammed nun Sohn eines Königs, Schmieds oder Schweinebauern war, spielt was die Probleme die uns der Islam beschert, absolut keine Rolle. Und das sollten Sie @Glückskeks verinnerlichen. Die Ablehnung ggü. Muslimen stammt nicht nur daher, dass es Terrorismus gibt. Sondern schlicht und ergreifend aus der Ablehnung des Islams wegen seiner Inhalte.
Mir und vielen Anderen ist somit absolut egal ob Einer von Zehn, Zehntausend oder Zehnmillionen mit einem Laster in eine Menschenmenge rast. Zudem hinkt der Vergleich in Ihrem zweiten Kommentar doch sehr. Eine Ernte stellt die aktuelle Zunahme von Muslimen nicht dar. Denn im Gegensatz zu einer Ernte, ist diese Zuwanderung sowie das Zugegensein von Muslimen, nicht Überlebenswichtig. Auch gilt es hier nicht die schlechten Äpfel aus den guten zu sortieren, sondern eher die guten aus den schlechten. Und wer Äpfel eh nicht sonderlich mag, wird sich wohl kaum die Mühe machen sofern er nicht darauf angewiesen ist.


Religion? Nein Danke!
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