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So, 11:21 Uhr
03.07.2016
Polizeibericht zum Wochenende

Hundeattacke in Werther

In Schate-Ost, einem Ortsteil der Gemeinde Werther, ging in den Abendstunden des Freitags ein 10-jähriger Junge mit seinem kleinen Hund, einem Yorkshire-Terrier, spazieren. Als er an einem Grundstück vorbei ging, durchbrach ein Rottweiler-Bordeauxdoggenmix den Maschendrahtzaun und fiel über den kleinen Hund her...

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Dieser wurde bei dem Angriff getötet. Der Junge, welcher seinen Hund beschützen wollte, erlitt leichte Verletzungen am linken Arm. Der hinzu geeilte Vater des Jungen konnte den angreifenden Hund beruhigen bis dessen Halterin eintraf. Laut Aussage dieser war der Hund noch niemals auffällig. Eine Anzeige gegen die Halterin wird seitens der Polizei gefertigt. Außerdem wird der Vorfall an das Landratsamt zur weiteren Verfahrensweise den Hund betreffend gemeldet.
Autor: red

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Kommentare
Altstadtbewohner
03.07.2016, 15:05 Uhr
Sehr traurig...
Da muss der Junge zusehen wie sein Freund und Kumpel getötet wird.
Das tut mir unendlich Leid.

Hoffentlich wird dies die Besitzerin des Rottweilermischling nie vergessen, was sie aus Egoismus und Unachtsamkeit den Hund und dem Jungen angetan hat.

Auch wenn ich ein Hundefreund bin, der Hund sollte eingeschläfert werden.
Einmal auffällig könnte sich sowas wiederholen.
Aus die Maus
03.07.2016, 18:19 Uhr
Alle
die ein Fehler machen einschläfern ob Hund Katze tolle Lösung .
----1
03.07.2016, 19:52 Uhr
Traurig,
ist es alle mal. Respekt auch an den jungen Mann der sich da noch dazwischen wirft um sein Freund eventuell zu Retten.
Einschläfern halte ich auch nicht für Richtig davon mal abgesehen.
Wenn der Hund auf dem Grundstück frei läuft ist da auch nix auszusetzen.
Trotzdem sehr Traurig für den jungen Mann das mit zuerleben.
Gut das Ihm nichts schlimmeres Passiert ist.
Ein kleiner Trost wäre eine anständige Entschuldigung und wer weiß ein kleines neues Welpen?
Auch wenn es nicht den besten Freund ersetzen kann wäre es eine tolle Geste.

In erster Linie zählt eins dem Jungen geht es den Umständen gut.
Vieleicht hat sein kleiner Freund ihm schlimmeres erspart.
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