Fr, 11:34 Uhr
24.06.2016
Ein Blick in die Statistik
Weniger neue Wissenschaftler im Land
Im Jahr 2015 haben an Thüringer Hochschulen 24 Männer und 13 Frauen den Nachweis einer wissenschaftlichen Lehrbefähigung erworben. Im Vergleich zum Jahr 2014 wurden 35,1 Prozent bzw. 20 weniger dieser akademischen Abschlüsse erfolgreich abgelegt...
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden in den letzten zehn Jahren nur im Jahr 2013 mit 34 Habilitationen in Thüringen weniger Wissenschaftler habilitiert.
Der Großteil der Habilitationen wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena abgelegt. Hier schlossen insgesamt 29 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die höchstrangige Hochschulprüfung (78,4 Prozent) ab. Sechs Habilitationen (16,2 Prozent) wurden an der Universität Erfurt und zwei (5,4 Prozent) an der Technischen Universität Ilmenau gemeldet. Zum Zeitpunkt der Erlangung der Lehrbefähigung standen 25 Habilitierte (67,6 Prozent) in einem Beschäftigungsverhältnis an einer Thüringer Universität.
Rund ein Drittel der 37 Habilitationen wurden in der Fächergruppe Humanmedizin bzw. Gesundheitswissenschaften (13 Habilitationen) abgeschlossen. Die übrigen zwei Drittel habilitierten sich in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften und in Ingenieurwissenschaften, sowie in den Fächergruppen Veterinärmedizin und Ingenieurwissenschaften.
Mit je 5 Habilitationen war der Frauenanteil in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften und Humanmedizin bzw. Gesundheitswissenschaften am höchsten. Das Durchschnittsalter der Habilitanden mit erteilter Lehrbefähigung betrug 42,9 Jahre. Der jüngste Wissenschaftler war 35 und der älteste 60 Jahre alt.
Autor: redWie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden in den letzten zehn Jahren nur im Jahr 2013 mit 34 Habilitationen in Thüringen weniger Wissenschaftler habilitiert.
Der Großteil der Habilitationen wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena abgelegt. Hier schlossen insgesamt 29 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die höchstrangige Hochschulprüfung (78,4 Prozent) ab. Sechs Habilitationen (16,2 Prozent) wurden an der Universität Erfurt und zwei (5,4 Prozent) an der Technischen Universität Ilmenau gemeldet. Zum Zeitpunkt der Erlangung der Lehrbefähigung standen 25 Habilitierte (67,6 Prozent) in einem Beschäftigungsverhältnis an einer Thüringer Universität.
Rund ein Drittel der 37 Habilitationen wurden in der Fächergruppe Humanmedizin bzw. Gesundheitswissenschaften (13 Habilitationen) abgeschlossen. Die übrigen zwei Drittel habilitierten sich in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften und in Ingenieurwissenschaften, sowie in den Fächergruppen Veterinärmedizin und Ingenieurwissenschaften.
Mit je 5 Habilitationen war der Frauenanteil in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften und Humanmedizin bzw. Gesundheitswissenschaften am höchsten. Das Durchschnittsalter der Habilitanden mit erteilter Lehrbefähigung betrug 42,9 Jahre. Der jüngste Wissenschaftler war 35 und der älteste 60 Jahre alt.


