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Mi, 08:07 Uhr
15.06.2016
Smartphone am Steuer

Don't App and Drive

Die Junge Union Nordhausen führte im Rahmen des Jahresprojektes Verkehrssicherheit ihre nächste Aktion durch, die Smartphones am Steuer als Unfallursache ins Visier nimmt. Diesmal ist es das Ziel, Regionale Unternehmen mit ins Boot zu bekommen, denn Verkehrssicherheit trifft jeden...

Wer kennt diese Situation nicht: Man ist mit dem Auto unterwegs, zur Arbeit oder zum Einkauf. Plötzlich summt das Handy, eine Whatsapp-Nachricht …. Und viel zu oft greift der Fahrer zum Smartphone, um „nur“ mal schnell zu schauen, warum es summt.

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Die mobile Welt, die uns verbindet, steuert uns längst im Alltag. Es ist eine Sucht entstanden – die beim Autofahren immer öfter zu schlimmen Unfällen führt.

Mit der Aktion „Don´t App and Drive“ konnten wir gemeinsam mit dem Pflegedienst Heinleite das nächste Projekt angehen. Hier wurden die ersten Aufkleber für das Autocockpit an Jenny Klement, Leiterin des Ambulanten Pflegedienstes übergeben. Ziel soll es sein, Mitarbeiter zum Anhalten an zu regen.

Don't App and drive - Junge Union startet Aktion zur Verkehrssicherheit (Foto: Junge Union Nordhausen) Don't App and drive - Junge Union startet Aktion zur Verkehrssicherheit (Foto: Junge Union Nordhausen)

Egal ob man nur kurz telefoniert, Nachrichten schreibt oder im Internet surft. Auch Geschäftsführer der Critical Care Company GmbH, Rene Griesel signalisiert die Bereitschaft, ältere Fahrzeuge des Pflegedienstes mit entsprechenden Freisprecheinrichtungen zu versehen, um für Mitarbeiter die Verkehrssicherheit zu erhöhen und zu gewährleisten.

Weitere Regionale Unternehmen haben Ihre Teilnahme an der Aktion „ Don´t App and Drive“ zugesagt.

Wer sich als Unternehmen beteiligen möchte, kann sich unter info@ju-nordhausen melden.
Junge Union Nordhausen
Autor: red

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