Di, 18:11 Uhr
07.06.2016
Gute Nachrichten im Finanzausschusses
26 Millionen Euro gefunden
Eine mittelmäßige Tagesordnung machte nicht sonderlich Interesse für die heutige Sitzung des städtischen Finanzausschusses. Die Fraktionen hatten zum Teil auch die zweite Reihe geschickt, die vernahmen eine positive Nachricht...
Der Jahresabschluss 2014 wird derzeit erarbeitet. Da wurde noch einmal genau hingeguckt und es wurde was gefunden: 26,6 Millionen Euro an Sonderposten konnten in die Korrektur der Eröffnungsbilanz 2010 aufgelöst werden. Dadurch gebe es jetzt
Mehrerträge von 1,5 Millionen Euro, führte Bürgermeisterin Jutta Krauth aus.
Die Korrektur in der Eröffnungsbilanz hatte bereits Auswirkungen auf dem Jahresabschluss 2013. Statt eines Minus von fünf Millionen Euro, seien es jetzt nur etwas mehr als zwei Millionen Euro. Das sei, so Jutta Krauth für die Haushaltssicherung und die Fortschreibung der Konsolidierung des selben. Die Bürgermeisterin lobte ausdrücklich die Arbeit der Mitarbeiter bei der Aufarbeitung der Sonderposten, die auch am Wochenende unterwegs waren.
Für die Vorsitzende des Ausschusses eigentlich eine gute Nachricht, aber eher unverständlich, denn sie verstand nicht, warum das alles nicht schon früher aufgefallen sei. Sie fragte sich, was denn die Oberbürgermeisterin und ihr Finanzbürgermeister gemacht hätten. Sie selbst habe da nicht so genau reingeguckt, es ist ja auch nicht mein Job!
Im Anschluss daran wurden seitens des Ausschusses noch 30.000 Euro für die Verlängerung von Softwarelizenzen freigegeben. Schließlich solle die Verwaltung ja auch weiterhin ordnungsgemäß arbeiten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnzDer Jahresabschluss 2014 wird derzeit erarbeitet. Da wurde noch einmal genau hingeguckt und es wurde was gefunden: 26,6 Millionen Euro an Sonderposten konnten in die Korrektur der Eröffnungsbilanz 2010 aufgelöst werden. Dadurch gebe es jetzt
Mehrerträge von 1,5 Millionen Euro, führte Bürgermeisterin Jutta Krauth aus.
Die Korrektur in der Eröffnungsbilanz hatte bereits Auswirkungen auf dem Jahresabschluss 2013. Statt eines Minus von fünf Millionen Euro, seien es jetzt nur etwas mehr als zwei Millionen Euro. Das sei, so Jutta Krauth für die Haushaltssicherung und die Fortschreibung der Konsolidierung des selben. Die Bürgermeisterin lobte ausdrücklich die Arbeit der Mitarbeiter bei der Aufarbeitung der Sonderposten, die auch am Wochenende unterwegs waren.
Für die Vorsitzende des Ausschusses eigentlich eine gute Nachricht, aber eher unverständlich, denn sie verstand nicht, warum das alles nicht schon früher aufgefallen sei. Sie fragte sich, was denn die Oberbürgermeisterin und ihr Finanzbürgermeister gemacht hätten. Sie selbst habe da nicht so genau reingeguckt, es ist ja auch nicht mein Job!
Im Anschluss daran wurden seitens des Ausschusses noch 30.000 Euro für die Verlängerung von Softwarelizenzen freigegeben. Schließlich solle die Verwaltung ja auch weiterhin ordnungsgemäß arbeiten.
Peter-Stefan Greiner

