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Di, 15:08 Uhr
07.06.2016
Polizeibericht

Kind bei Sturz aus dem Fenster schwer verletzt

In Nordthüringen ist am Mittag in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber ein Kind aus dem Fenster gestürzt und dabei schwer verletzt worden...


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Nach bisherigen Erkenntnissen sollen mehrere Kinder in einem Zimmer der Unterkunft in der Sondershäuser Güntherstraße gespielt haben, als sich das Unglück gegen 13.30 Uhr ereignete. Das 5-jährige Mädchen stürzte etwa 4,50 Meter in die Tiefe auf ein Vordach und erlitt schwere Kopfverletzungen.

Im Krankenhaus erfolgt zurzeit die Erstversorgung des Kindes. Ein Hubschrauber steht bereit, um das schwerverletzte Kind in eine Spezialklinik zu bringen. Der Unglücksort wurde sofort angesperrt. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat inzwischen vor Ort die Untersuchung des Unfallhergangs übernommen.
Autor: nnz

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Kommentare
Leser1
13.06.2016, 16:43 Uhr
Was sind das für Menschen?
Wenn man freie Wohnungen statt Gemeinschaftsunterkünfte genutzt hätte, dann wäre es vielleicht nicht passiert. Einfach immer sagen wir haben nichts und eventuell Bauvorschriften als Notunterkunft umgehen geht nicht. Da müsste man jetzt mal die zur Verantwortung ziehen die die Leute in Massenunterkünfte hinkarren. Was seid ihr bloß für Menschen?
Mueller13
13.06.2016, 18:52 Uhr
@ Leser1
Leider war gerade keine Villa mit integrierter Kinderbetreuung frei. Vielleicht sollten Ihre Gäste, wie alle anderen auch, auf ihren Nachwuchs aufpassen. Solche Unfälle passieren auch in Deutschen Haushalten. Nur schreit dann keiner nach einer anderen Unterkunft.
Vielleicht machen Sie sich auch mal Gedanken, wie wir Ihre moralischen Anwandlungen finanzieren können.

Davon abgesehen kann ich Ihnen attestieren, dass Ihre Texte wirklich schwer verständlich sind. Ab und zu ein "Komma" setzen, würde Ihre Gedanken extrem aufwerten.
Glaskugel
13.06.2016, 21:32 Uhr
Selbst solche tragischen Unfälle
werden hier von den üblichen Berufsempörten wieder zur gezielten Hetze gegen die Leute, die sich um Unterkunft für Migranten kümmern und selbstverständlich gegen die Migranten selbst benutzt. Zu so etwas wie Empathie oder Scham scheint die Kinderstube bei denen nicht gereicht zu haben.

In Krefeld hat heute eine psychisch gestörte Mutter ihre drei kleinen Kinder aus dem Fenster geworfen. Darüber muss man sich Gedanken machen. Tragische Unfälle anderen in die Schuhe zu schieben zeigt, wessen Geistes Kinder da am werkeln oder besser hetzen sind!
geloescht.20250302
14.06.2016, 00:18 Uhr
Freie Wohnungen
Vergessen wir mal Ihre Generalabrechnung mit...ja, wen meinen Sie, Leser1?

Wie stellen Sie sich die Zuweisungen in freie Wohnungen vor? Sollen private Vermieter und Genossenschaften gezwungen werden, Flüchtlinge einzuquartieren? Und betrifft das nur Familien oder auch alleinreisende junge Männer?

Viel Spaß mit 2 verschiedenen Religionen aus 3 Ländern in einer 4-Raunwohnung als Nachbarn. Einen Wachschutz wird Ihnen Ihr Vermieter nicht gratis stellen.

Das verletzte Kind im Juventas war ein tragischer Einzelfall. Zumindest hört man sonst nichts Offizielles. Deshalb gleich eine Generalabrechnung mit der Flüchtlingsunterbringung? Die kommunale Ebene, die immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, ist der falsche Sündenbock.

Oder passiert in Sammelunterkünften doch mehr, als die Öffentlichkeit erfahren darf?

Klären Sie uns bitte über Ihre sachdienlichen Vorschläge auf, da schließe ich mich Mueller13 an.
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