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Di, 09:33 Uhr
07.06.2016
Zehn-Zentner-Bombe

Sie muss gesprengt werden

Nach Hinweisen von Augenzeugen aus Kriegstagen wurde jetzt in der peripheren Gemarkung von Nordhausen ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Erste Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...

Skizze der Bombe (Foto: privat) Skizze der Bombe (Foto: privat)
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Es ist eine englische Fliegerbombe, 10 Zentner. Die Bombe kann nicht entschärft werden. Sie wird dazu in unmittelbarer Nähe des Fundortes gesprengt. Vorgesehen ist dies am Mittwoch, 18 Uhr.

Die Bombe befindet sich in einem unbewohnten Waldgebiet. Vor der Sprengung sind trotzdem umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen notwendig. Der Blindgänger ist derzeit am Fundort sicher gelagert. Der Fundort wird bewacht. Die nnz wird heute noch ausführlich berichten.

Gestern tagte der Krisenstab (Foto: P. Grabe, Pressestelle Rathaus) Gestern tagte der Krisenstab (Foto: P. Grabe, Pressestelle Rathaus)
Autor: psg

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Kommentare
Leser X
07.06.2016, 10:16 Uhr
Ist das alles an Informationen?
Wo liegt sie denn, und wo wird evakuiert? Vor allem letzteres dürfte ja für die Betroffenen nicht uninteressant sein...
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Anmerk. d. Red: Wie geschrieben - wir werden weiter berichten.
Paulinchen
07.06.2016, 12:43 Uhr
Nach meinen...
...Informationen, wurden nach den beiden Angriffen (3. u. 4. 4. 1945) auf unsere Heimatstadt, eine Vielzahl von Blindgängern mit Pferdefuhrwerken zum Kiesschacht gebracht. Auch sollen dort nicht wenige von ihnen im Wasser versenkt worden sein. Daher ist sicher eine gründliche Suche nach diesen gefählichen Teilen dort durchaus angebracht. Vielleicht sind die im Wasser nicht mehr ganz so gefährlich?
Gehard Gösebrecht
07.06.2016, 16:53 Uhr
Im Wasser nicht ganz so gefährlich?
Aber wenn Paulinchen sich gerade im Detonationsbereich aufhält, sollte es zu einer Selbstdetonation kommen, dann könnte es unangenehm an den Fußsohlen kribbeln.
Auch sollte Paulinchen eine Pinzette dabei haben, um die Stahlsplitter aus der Haut ziehen zu können.
Ansonsten gibt es ja noch das berühmte Südharzklinikum. Die nähen fast alles wieder zusammen.
Paulinchen
07.06.2016, 18:33 Uhr
@-Gehard Gösebrecht
Waren Sie schon einmal bei einer solchen Sprengung dabei?
Ich darf davon ausgehen, dass dies nicht der Fall ist. Ich für mich kann sagen, dass ich bei der Sprengung der Bombe, welche in der damaligen O.-Nuschke-Straße beim Garagenbau gefunden wurde, in der Windlücke dabei sein musste. (beruflich) Damals hatte der Majo H. Zinke Glück, dass kurz vor der Spengung eine kindergruppe in der Windlücke ausfindig gemacht wurde, welche sich mehr als in Gefahr befand. nach der Detonation waren die Schornsteinköpfe des ehem. Pflegeheimes in der Hölderlinstrasse gerissen! Da wäre ihnen sicher der Allerwerteste auf Grundeis gegangen. Ich möchte mal behaupten, dass bei derartigen Dingen schwachsinnige Kommentare eher nicht angebracht sind. Bis jetzt hatten wir hier bei uns in der Stadt Glück mit den Entschärfungen. Das aber war vor wenigen Jahren in Göttingen leider nicht der Fall. (zwei Tote) Fühlen Sie sich mit ihrem Schwachsinn da immer noch wohl Herr Gösebrecht?
Gehard Gösebrecht
08.06.2016, 16:35 Uhr
Wer ist hier schwachsinnig?@Paulinchen
Ich war sogar in Afghanistan bei der Truppe. Auch dort ist mir nicht der Hintern auf Grundeis gegangen.
Wieso sind Sie eigentlich so aggressiv, wenn andere nicht Ihrer Meinung sind?
Vielleicht wollen Sie hier eine Spezialistin für alles darstellen, ohne jemals die Kirchtürme von Nordhausen aus den Augen verloren zu haben?
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