Mo, 16:56 Uhr
23.05.2016
Staatssekretär im Landkreis unterwegs
Tourismus neu definieren
Das Thüringer Wirtschaftsministerium ist in diesem Land auch für den Tourismus verantwortlich. Demzufolge muss sich dessen Staatsekretär um diese Belange kümmern und den Freistaat erkunden. Heute war Georg Maier im Landkreis Nordhausen unterwegs...
René Kübler erläutert Georg Maier (ganz links) das Areal des Schullandheims. (Foto: nnz)
Neben einem Abstecher nach Neustadt, wurde dem Staatssekretär, der von Landrat Matthias Jendricke begleitet wurde, auf dem Gelände des Schullandheims Harzrigi nicht nur das aktuelle inhaltliche Konzept des Hauses erläutert, vielmehr sollte der Politiker für das Zukunftskonzept "Schullandheim reloaded" begeistert werden.
Für dieses Konzept, das eine Öffnung der beiden Horizont-Schullandheime hin zum Individualtourismus vorsieht, gibt es nach Informationen der nnz bereits eine Fördervoranfrage beim Wirtschaftsministerium. Neben der klassischen Zielgruppe im Grundschulbereich soll die Akquise auch auf die Sekundarstufe sowie den alternativen Tourismus erweitert werden. Vor allem sollen bestehende touristische Angebote der Nordhäuser Region mit denen der Schullandheime vernetzt werden.
Um diese Visionen letztlich mit einem Hauch von Realität versetzen zu können, muss in die technische Infrastruktur der Heime zwingend investiert werden. Und das kostet Geld, das zum größten Teil der Freistaat Thüringen aufbringen soll. Nahezu alle technischen Systeme müssen erneuert werden, die Internetpräsenz muss den heutigen Bedingungen und Erwartungen der jeweiligen Zielgruppen angepasst werden. Das betrifft auch und vor allem die Anpassung der Buchungssysteme und der Marketing-Werkzeuge.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz
René Kübler erläutert Georg Maier (ganz links) das Areal des Schullandheims. (Foto: nnz)
Neben einem Abstecher nach Neustadt, wurde dem Staatssekretär, der von Landrat Matthias Jendricke begleitet wurde, auf dem Gelände des Schullandheims Harzrigi nicht nur das aktuelle inhaltliche Konzept des Hauses erläutert, vielmehr sollte der Politiker für das Zukunftskonzept "Schullandheim reloaded" begeistert werden.
Für dieses Konzept, das eine Öffnung der beiden Horizont-Schullandheime hin zum Individualtourismus vorsieht, gibt es nach Informationen der nnz bereits eine Fördervoranfrage beim Wirtschaftsministerium. Neben der klassischen Zielgruppe im Grundschulbereich soll die Akquise auch auf die Sekundarstufe sowie den alternativen Tourismus erweitert werden. Vor allem sollen bestehende touristische Angebote der Nordhäuser Region mit denen der Schullandheime vernetzt werden.
Um diese Visionen letztlich mit einem Hauch von Realität versetzen zu können, muss in die technische Infrastruktur der Heime zwingend investiert werden. Und das kostet Geld, das zum größten Teil der Freistaat Thüringen aufbringen soll. Nahezu alle technischen Systeme müssen erneuert werden, die Internetpräsenz muss den heutigen Bedingungen und Erwartungen der jeweiligen Zielgruppen angepasst werden. Das betrifft auch und vor allem die Anpassung der Buchungssysteme und der Marketing-Werkzeuge.
Peter-Stefan Greiner


