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Mi, 10:47 Uhr
11.05.2016
Betreuung durch den Landkreis Nordhausen

EU-Projekte vorgestellt

In einer Auftaktveranstaltung sind jetzt die beiden EU-Projekte, die der Landkreis Nordhausen betreut, im BIC Nordthüringen vorgestellt worden...

Blick in die Runde (Foto: privat) Blick in die Runde (Foto: privat)
Zum einen ist es das Vorhaben „Entwicklung und Umsetzung einer Armutspräventionsstrategie im Landkreis Nordhausen“, das das Land Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds fördert, zum anderen das Projekt „Bildung integriert Nordhausen“, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäische Sozialfonds fördern.

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Hier haben sich auch zum ersten Mal die Mitglieder der Lenkungsgruppe getroffen. Beide Projekte eint, dass sie regionale Daten erfassen, diese auswerten und somit ermöglichen, Planungsprozesse und Entscheidungen verlässlich durchzuführen.

Bei "Bildung integriert" geht es um die kommunale Bildungslandschaft, wird bei der Armutspräventionsstrategie der Aufbau einer kommunalen Sozialplanung angestrebt. Die Grundannahme ist in jedem Fall ähnlich: Die Kommune verfügt über vielfältige Möglichkeiten in der Ausgestaltung ihrer Bildungslandschaft sowie der Bekämpfung von Armut und Förderung der sozialen sowie beruflichen Integration benachteiligter Personen.

In der Umsetzung sollen in den Projekten Voraussetzungen für zielgerichtete Planungen und Maßnahmen geschaffen werden. Die Verwaltung soll dadurch zukünftig in der Lage sein, frühzeitiger und effektiver auf Problemlagen reagieren zu können bzw. Planungsprozesse bedarfsorientiert umsetzen zu können. Für beide Projekte hat sich der Landkreis auf Initiative der Verwaltungsspitze hin beworben.

Sowohl Landrat Matthias Jendricke als auch der Beigeordnete Stefan Nüßle haben die Veranstaltungen – neben weiteren wichtigen Akteuren – aktiv unterstützt und werden auch weiterhin die Ziele beider Projekte begleiten.
Autor: red

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Kommentare
Zukunft
11.05.2016, 10:59 Uhr
Schwachsinn hoch 3
Wer sich das durchliest und dann immer noch glaubt, die auf dem Foto zu sehenden Personen verstehen das wirklich, dem ist nicht mehr zu helfen. Siehe: "Die Verwaltung soll dadurch zukünftig in der Lage sein, frühzeitiger und effektiver auf Problemlagen reagieren zu können bzw. Planungsprozesse bedarfsorientiert umsetzen zu können".

Das ist doch Dünnkack hoch 3 und dient wieder nur zur Beschaffung von Personalkosten - ohne abrechenbare Ergebnisse.
Boris Weißtal
11.05.2016, 11:50 Uhr
nicht aufregen @zukunft
bald gibt es solche Veranstaltungen nicht mehr im BIC. Dann werden die Sitzungsräume als Garagen für die Räumfahrzeuge der Service GmbH gebraucht.
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