Mi, 08:55 Uhr
11.05.2016
BHKW, Tischlerei, Spannbahnen
Habau investierte rund zwei Millionen Euro
In den ersten vier Monaten dieses Jahres hat sich am Heringer Standort der HABAU-Unternehmensgruppe viel getan und Geschäftsführer Dr. Jens Stark ist sichtlich zufrieden. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Wir haben erst Ende April das neue Blockheizkraftwerk (BHKW) in den Dauerbetrieb überführen können. Das BHKW erzeugt den notwendigen Strom für das gesamte Unternehmen sowie die Wärme für die Produktionshallen. Mit der Etablierung des BHKW ging die Umstellung unserer Heizungsanlage für die Hallen auf Deckenstrahlplatten einher”, berichtet der Geschäftsführer.
Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge können die prognostizierten Einsparungen erzielt werden, wohl wissend, dass zwei Wochen keinen aussagekräftigen Charakter besitzen.
Nach den Pfingstfeiertagen wird dann auch die Abnahme der neuen Tischlerei durch das Bauordnungsamt der Nordhäuser Kreisverwaltung erfolgen. Die wurde in einem komplett neuen Hallenanbau untergebracht, die sich nicht nur durch einen verbesserten Lärmschutz auszeichnet, sondern noch durchgängigere Produktionsabläufe ermöglicht. Zudem wird die moderne Fassade die Wärmeverluste der großen Halle auf ein Minimum reduzieren.
Seit dem Montag ist am Standort Heringen auch die neue Spanntechnik in Betrieb. Die moderne Anlage ermöglicht uns nun, Binder aus Beton in noch größeren Stützweiten herzustellen. Waren bislang Binder bis zu einer Länge von 30 Metern das Ende der Fahnenstange, so können wir mit der neuen Technik noch einmal zehn Meter drauflegen. Insgesamt wurden durch eine Spezialfirma vier solcher Spannbahnen eingebaut, die unsere Abläufe in diesem Bereich des Fertigteilwerkes produktiver und variabler werden lassen”, so Dr. Jens Stark.
Insgesamt hatte die HABAU-Gruppe für die drei Investitionen rund 1,8 Millionen Euro investiert. Damit ist das Programm für dieses Jahr aber nicht abgeschlossen. Die Kranbahn 5 wird auf einen modernen Stand gebracht, damit der Kran dann Teile bis zu einem Gewicht von 50 Tonnen bewegen kann. Die Arbeiten dazu sollen im Herbst dieses Jahres abgeschlossen werden, die anderen Kranbahnen im viertgrößten Betonfertigteilwerk Deutschlands soll im kommenden Jahr folgen.
Autor: redWir haben erst Ende April das neue Blockheizkraftwerk (BHKW) in den Dauerbetrieb überführen können. Das BHKW erzeugt den notwendigen Strom für das gesamte Unternehmen sowie die Wärme für die Produktionshallen. Mit der Etablierung des BHKW ging die Umstellung unserer Heizungsanlage für die Hallen auf Deckenstrahlplatten einher”, berichtet der Geschäftsführer.
Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge können die prognostizierten Einsparungen erzielt werden, wohl wissend, dass zwei Wochen keinen aussagekräftigen Charakter besitzen.
Nach den Pfingstfeiertagen wird dann auch die Abnahme der neuen Tischlerei durch das Bauordnungsamt der Nordhäuser Kreisverwaltung erfolgen. Die wurde in einem komplett neuen Hallenanbau untergebracht, die sich nicht nur durch einen verbesserten Lärmschutz auszeichnet, sondern noch durchgängigere Produktionsabläufe ermöglicht. Zudem wird die moderne Fassade die Wärmeverluste der großen Halle auf ein Minimum reduzieren.
Seit dem Montag ist am Standort Heringen auch die neue Spanntechnik in Betrieb. Die moderne Anlage ermöglicht uns nun, Binder aus Beton in noch größeren Stützweiten herzustellen. Waren bislang Binder bis zu einer Länge von 30 Metern das Ende der Fahnenstange, so können wir mit der neuen Technik noch einmal zehn Meter drauflegen. Insgesamt wurden durch eine Spezialfirma vier solcher Spannbahnen eingebaut, die unsere Abläufe in diesem Bereich des Fertigteilwerkes produktiver und variabler werden lassen”, so Dr. Jens Stark.
Insgesamt hatte die HABAU-Gruppe für die drei Investitionen rund 1,8 Millionen Euro investiert. Damit ist das Programm für dieses Jahr aber nicht abgeschlossen. Die Kranbahn 5 wird auf einen modernen Stand gebracht, damit der Kran dann Teile bis zu einem Gewicht von 50 Tonnen bewegen kann. Die Arbeiten dazu sollen im Herbst dieses Jahres abgeschlossen werden, die anderen Kranbahnen im viertgrößten Betonfertigteilwerk Deutschlands soll im kommenden Jahr folgen.





