Di, 13:53 Uhr
10.05.2016
SCHÖNE FERIEN IM HEIMISCHEN SÜDHARZ
Mit Whirlpool, Sauna, Liegewiese
Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Wir kommen bald wieder. Das schrieben Nina und Andre aus Osnabrück. Viele lobende Eintragungen finden sich im Gästebuch bei Elke und Ottfried Pabst in Hainrode...
Hainrode. Zwei Wochen viel gewandert, viel entdeckt, viel besichtigt, bemerkten Eva und Helmut Rätjer. Die Gäste, die im Hause der Pabst einkehren, kommen aus nah und fern: Aus Leipzig, Stuttgart, Berlin, Osnabrück. Familien mit Kindern, Handwerker, Geschäftsleute. Unter ihnen ein Chinese und ein Russe.
Der Mann aus dem Riesenreich, erinnert sich Ottfried Pabst, machte im Heimatland Werbung für die Thüringer Bratwurst. Das habe er zumindest gesagt. Der Abschiedsabend hatte es in sich. Während beim Russen die diversen Getränke, die es in sich hatten, nur wenig Wirkung zeigten, warf der Hausherr alsbald das Handtuch. Er konnte partout nicht mithalten. Auch mit der Frau des Russen nicht.
Elke und Ottfried Pabst werben in Hainrode für Ferien am Südharz. Demnächst kommen weitere Gäste. Eine Familie aus Leuna hat sich angesagt. Bis fünf Personen kommen unter. Bei den Pabst finden sie alles, was einen erholsamen und zufriedenen Urlaub ausmacht: Eine Ferienwohnung mit Whirlpool, Sauna, Dusche, Liegewiese, einen Freizeitraum mit einem Wurfpfeilspiel, Billard, Tischtennisplatte, Stepper.
Und eine traumhaft schöne Umgebung mit herrlichen Ausflugszielen. Die Urlauber kommen mit dem Auto oder der Bahn. Für 200 Euro die Woche sind sie gut aufgehoben. Ohne Verpflegung. Das macht keine Probleme. Bäcker und Fleischer kommen mobil. Das Teichtal mit Gaststätte in der Nähe. Optimale Verkehrsverbindungen mit dem Bus, meint Pabst.
Ottfried Pabst war Berufsfeuerwehrmann. 25 Jahre lang. Dreimal DDR-Meister im Dreikampf. Dann kam das große Leiden mit der Wirbelsäule. Pabst musste aufgeben. Invalide mit 47. So in den Tag hinein leben war nicht sein Ding. Es musste was her, was ihn forderte, in Anspruch nahm. Geboren wurde die Idee mit den Ferien am Südharz. Elke, seine Frau, firmiert offiziell, er ist der Manager, der Organisator.
Die ersten Gäste, erinnert sich das Ehepaar, zogen Silvester 2002 ein. Mühen, Fleiß und Schweiß gingen dem voraus. Das Haus war herzurichten, eine alte Scheune abzureißen. Der größte Lohn all der Mühen sind heute zufriedene Feriengäste, was die Eintragungen im Gästebuch belegen.
Kurt Frank
Autor: redHainrode. Zwei Wochen viel gewandert, viel entdeckt, viel besichtigt, bemerkten Eva und Helmut Rätjer. Die Gäste, die im Hause der Pabst einkehren, kommen aus nah und fern: Aus Leipzig, Stuttgart, Berlin, Osnabrück. Familien mit Kindern, Handwerker, Geschäftsleute. Unter ihnen ein Chinese und ein Russe.
Der Mann aus dem Riesenreich, erinnert sich Ottfried Pabst, machte im Heimatland Werbung für die Thüringer Bratwurst. Das habe er zumindest gesagt. Der Abschiedsabend hatte es in sich. Während beim Russen die diversen Getränke, die es in sich hatten, nur wenig Wirkung zeigten, warf der Hausherr alsbald das Handtuch. Er konnte partout nicht mithalten. Auch mit der Frau des Russen nicht.
Elke und Ottfried Pabst werben in Hainrode für Ferien am Südharz. Demnächst kommen weitere Gäste. Eine Familie aus Leuna hat sich angesagt. Bis fünf Personen kommen unter. Bei den Pabst finden sie alles, was einen erholsamen und zufriedenen Urlaub ausmacht: Eine Ferienwohnung mit Whirlpool, Sauna, Dusche, Liegewiese, einen Freizeitraum mit einem Wurfpfeilspiel, Billard, Tischtennisplatte, Stepper.
Und eine traumhaft schöne Umgebung mit herrlichen Ausflugszielen. Die Urlauber kommen mit dem Auto oder der Bahn. Für 200 Euro die Woche sind sie gut aufgehoben. Ohne Verpflegung. Das macht keine Probleme. Bäcker und Fleischer kommen mobil. Das Teichtal mit Gaststätte in der Nähe. Optimale Verkehrsverbindungen mit dem Bus, meint Pabst.
Ottfried Pabst war Berufsfeuerwehrmann. 25 Jahre lang. Dreimal DDR-Meister im Dreikampf. Dann kam das große Leiden mit der Wirbelsäule. Pabst musste aufgeben. Invalide mit 47. So in den Tag hinein leben war nicht sein Ding. Es musste was her, was ihn forderte, in Anspruch nahm. Geboren wurde die Idee mit den Ferien am Südharz. Elke, seine Frau, firmiert offiziell, er ist der Manager, der Organisator.
Die ersten Gäste, erinnert sich das Ehepaar, zogen Silvester 2002 ein. Mühen, Fleiß und Schweiß gingen dem voraus. Das Haus war herzurichten, eine alte Scheune abzureißen. Der größte Lohn all der Mühen sind heute zufriedene Feriengäste, was die Eintragungen im Gästebuch belegen.
Kurt Frank





