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So, 08:35 Uhr
08.05.2016
Fahrzeugübergabe in Sophienhof

Versprechen nach fünf Jahren eingelöst

In einem der schönsten Dörfer unseres Landkreises und bei strahlendem Sonnenschein, konnte der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Thomas Evers, heute einer lang herbei gesehnten Fahrzeugübergabe beiwohnen und die Glückwünsche des Kreisfeuerwehrverbandes übermitteln...

Fahrzeug übergeben (Foto: privat) Fahrzeug übergeben (Foto: privat)
Sophienhof hat das lang ersehnte Tragkraftpritzenfahrzeug mit Wassertank erhalten. Die sinnvolle Gebrauchtfahrzeugbeschaffung, wie auch die erfolgte Erweiterung des Gerätehauses, wurden ohne Fördermittel des Landes- oder Kreises realisiert. Ein Beleg dafür, dass die Gemeinde Harztor ihren Pflichtaufgaben hervorragend nachkommt und mit der Beschaffung, ein vor fünf Jahren gegebenes Versprechen eingelöst hat.

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“Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“, zitierte Evers. Genau diese Flamme aber drohte in Sophienhof zu erlöschen. Durch Disziplin und absolvierte Ausbildungen wurde die Feuerwehr im Ort auch personell wieder zum Leben erweckt. Die Funktionalität einer Wehr steht und fällt mit dem Menschen der sie führt. Aus diesem Grund, war es Thomas Evers eine besondere Ehre, in Abstimmung mit dem Ortsbrandmeister Tino Schneider, dem Wehrführer der Löschgruppe Sophienhof –Mario Eckert die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber zu verleihen, da er sich in besonderem Maße um die Wiederbelebung der Feuerwehr in dem kleinen Ort verdient gemacht hat. Am Ende war und ist es eine Teamleistung aller Beteiligten.

Sophienhof hat 53 Einwohner und 12 aktive Feuerwehrmitglieder! Somit ist es vermutlich der Ort mit der höchsten Feuerwehrdichte im gesamten Kreisfeuerwehrverband –"Wir sind stolz auf euch", sagte Evers abschließend.
Fahrzeug übergeben (Foto: privat)
Fahrzeug übergeben (Foto: privat)
Fahrzeug übergeben (Foto: privat)
Fahrzeug übergeben (Foto: privat)
Autor: red

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Kommentare
hasis
09.05.2016, 18:50 Uhr
Eine perfekte Geschichte
Nun ist es geschafft. Allen "Briefeschreibern", Nörglern und Meckeren sollte spätestens jetzt klar sein, das es sinnvoller ist, sich aktiv im Ort zu beteiligen, als nur negativ im Hintergrund zu agieren. Ganz schlimm ist es, wenn solche Aktionen bis zum Tatbestand der Verleumdung gehen. Sich in "konspirativen" Treffs über das Schicksal anderer Menschen richten zu wollen, ist hinterhältig und verlogen. Aber wir haben bewiesen, mit Ehrlichkeit und Charakter kommt man eben weiter.
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