Do, 17:29 Uhr
24.06.2004
Nicht zufrieden
Nordhausen (nnz). In drei Wochen wird auf dem Petersberg die Halbzeit der Landesgartenschau gefeiert. Bislang sei alles sehr gut gelaufen, meinte Geschäftsführerin Inge Klaan. Doch zufrieden ist die LGS-Chefin nicht...
Es gibt im wesentlichen zwei Gründe hinsichtlich der Resonanz für die Klaansche Unzufriedenheit. Da ist zum einen das herrliche Wetter der zurückliegenden Wochen und zum anderen die relative Nähe zu weiteren Gartenschauen – die in Zeitz und in Wolfburg.
Mehr denn je müsse Nordhausen in der verbleibenden Zeit seine Besonderheiten herausstellen. So sei die Nordhäuser Schau mitten in der Stadt und sei ein Anziehungspunkt vor allem für Familien. Und diesen Umstand wollen die Verantwortlichen intensiver vermarkten. So wird überlegt, mit welchen Bonbons man in den Ferienwochen noch mehr Familien mit Kindern auf den Berg locken könne. Angedacht sind ein freies Getränke oder ein Freieis für die Kids. Hierzu werde es weitere Gespräche geben, kündigte Klaan an.
Doch Inge Klaan hat nicht nur Sorgen, sie hört von den Besuchern durchweg Positives. Vor allem die Kompaktheit der Schau würde die Besucher frohlocken lassen, hier insbesondere die Terrassierung der Anlage.
In den vergangenen Tagen seien mit vielen Hotels oder Reisenveranstaltern Vereinbarungen abgeschlossen worden, innerhalb derer die Partner die gesamte Eintrittskarten-Palette zur LGS anbieten können. Diese Angebot sei sehr gut angenommen worden. Nur ein Fakt stimmt nachdenklich: Die Resonanz von hiesigen Hotels sei fast Null.
Autor: nnzEs gibt im wesentlichen zwei Gründe hinsichtlich der Resonanz für die Klaansche Unzufriedenheit. Da ist zum einen das herrliche Wetter der zurückliegenden Wochen und zum anderen die relative Nähe zu weiteren Gartenschauen – die in Zeitz und in Wolfburg.
Mehr denn je müsse Nordhausen in der verbleibenden Zeit seine Besonderheiten herausstellen. So sei die Nordhäuser Schau mitten in der Stadt und sei ein Anziehungspunkt vor allem für Familien. Und diesen Umstand wollen die Verantwortlichen intensiver vermarkten. So wird überlegt, mit welchen Bonbons man in den Ferienwochen noch mehr Familien mit Kindern auf den Berg locken könne. Angedacht sind ein freies Getränke oder ein Freieis für die Kids. Hierzu werde es weitere Gespräche geben, kündigte Klaan an.
Doch Inge Klaan hat nicht nur Sorgen, sie hört von den Besuchern durchweg Positives. Vor allem die Kompaktheit der Schau würde die Besucher frohlocken lassen, hier insbesondere die Terrassierung der Anlage.
In den vergangenen Tagen seien mit vielen Hotels oder Reisenveranstaltern Vereinbarungen abgeschlossen worden, innerhalb derer die Partner die gesamte Eintrittskarten-Palette zur LGS anbieten können. Diese Angebot sei sehr gut angenommen worden. Nur ein Fakt stimmt nachdenklich: Die Resonanz von hiesigen Hotels sei fast Null.

