Di, 14:10 Uhr
12.04.2016
Park Hohenrode
Ausatmen aber nicht ausruhen
Treppe, Trockenmauer und Traubrücke - im Park Hohenrode hat man in den letzten Wochen und Monaten einiges geschafft. Wie es im Park aussieht und was als nächstes ansteht hat die nnz bei einem kleinen Spaziergang erfahren können...
Gestern war allgemeines Aufatmen angesagt - man bekam die offiziellen Abschlussdokumente über die Sanierungsarbeiten der letzten Zeit überreicht. Es sei nur ein Aufatmen, aber kein Ausruhen, sagte Hohenrodes Vorsitzende, Gisela Hartmann, noch im April soll es im Inneren der Villa und auf der Terrasse weitergehen.
Im Innenraum waren Hohenrodes Ehrenamtliche Helfer, die "Giganten", heute schon zu Gange. Ihr Kampf gilt wie schon lange dem Schwamm, der dank idealer Bedingungen - undichtes Dach und zugemauerte Fenster - mit den Jahren vom ganzen Haus Besitz ergreifen konnte. "Wir hatten uns das damals gar nicht so schlimm vorgestellt", sagte Gisela Hartmann, heute muss nicht nur der Putz von den Wänden, auch die Fußböden müssen raus und Balken erneuert werden.
Das Dach ist inzwischen wieder dicht und die meisten Fenster wurden bis auf ein paar Ausnahmen auch wieder hergerichtet. "Wir sind guten Mutes", meinte denn auch Gisela Hartmann, "uns beflügelt die Freude das wir es bis zur BUGA21, zur Bundesgartenschau, geschafft haben". Bis dahin, so Hartmann, sollen Villa und Park wieder in ihrem altem Glanz erstrahlen.
Das ist zwar noch ein weiter weg, aber bis jetzt zeigt der Arbeitseifer im Park keine Abnutzungserscheinungen, im Gegenteil. Wer selber einmal durch den Park schlendern und dabei noch ein wenig Programm genießen möchte, der kann morgen Abend zum "Wein-Talk" nach Hohenrode kommen. Vereinsmitglied Dr. Friedrich Kray wird dann bei einem Gläschen von seinen Erkundungen im fernen Australien berichten.
Angelo Glashagel
Autor: redGestern war allgemeines Aufatmen angesagt - man bekam die offiziellen Abschlussdokumente über die Sanierungsarbeiten der letzten Zeit überreicht. Es sei nur ein Aufatmen, aber kein Ausruhen, sagte Hohenrodes Vorsitzende, Gisela Hartmann, noch im April soll es im Inneren der Villa und auf der Terrasse weitergehen.
Im Innenraum waren Hohenrodes Ehrenamtliche Helfer, die "Giganten", heute schon zu Gange. Ihr Kampf gilt wie schon lange dem Schwamm, der dank idealer Bedingungen - undichtes Dach und zugemauerte Fenster - mit den Jahren vom ganzen Haus Besitz ergreifen konnte. "Wir hatten uns das damals gar nicht so schlimm vorgestellt", sagte Gisela Hartmann, heute muss nicht nur der Putz von den Wänden, auch die Fußböden müssen raus und Balken erneuert werden.
Das Dach ist inzwischen wieder dicht und die meisten Fenster wurden bis auf ein paar Ausnahmen auch wieder hergerichtet. "Wir sind guten Mutes", meinte denn auch Gisela Hartmann, "uns beflügelt die Freude das wir es bis zur BUGA21, zur Bundesgartenschau, geschafft haben". Bis dahin, so Hartmann, sollen Villa und Park wieder in ihrem altem Glanz erstrahlen.
Das ist zwar noch ein weiter weg, aber bis jetzt zeigt der Arbeitseifer im Park keine Abnutzungserscheinungen, im Gegenteil. Wer selber einmal durch den Park schlendern und dabei noch ein wenig Programm genießen möchte, der kann morgen Abend zum "Wein-Talk" nach Hohenrode kommen. Vereinsmitglied Dr. Friedrich Kray wird dann bei einem Gläschen von seinen Erkundungen im fernen Australien berichten.
Angelo Glashagel


































