Mo, 06:35 Uhr
21.06.2004
nnz-Rückspiegel: 21. Juni 2003
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Trasparenz und Merkwürdigkeiten
Mehr Transparenz
Vorgestern trafen sich die Nordhäuser Liberalen in der Finkenburg. Einen neuen Vorstand wollten sie wählen und die Weichen wollten sie stellen – für die Kommunalwahl im kommenden Jahr. Nach seinem Rechenschaftsbericht stellte der alte und neue Ortsvorsitzende Claus Peter Roßberg, die Ziele der Liberalen bei der kommenden Stadtratswahl vor. Großes Augenmerk richten die Liberalen auf die Zeit nach der Nordhäuser Landesgartenschau und den damit verbunden Kosten für die einzelnen Bürger. Eine heimliche Erhöhung von Gebühren, zur Finanzierung der Nachnutzung lehnen wir so Claus Peter Roßberg. Die Liberalen sehen in diesem Zusammenhang die anstehenden Neufassungen der Gebührensatzungen im Stadtrat mit großer Skepsis entgegen...ausführlich im nnz-Archiv
Ein merkwürdig Ding
Zwei Beiträge zum Theater veröffentlichte die nnz gestern. Dabei ging es um einen offenen Brief der Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und der Unterzeichung der Kooperation zwischen den Theatern Rudolstadt und Nordhausen. Etwas ist der nnz da aufgefallen. Spätestens seit Dezember des vergangenen Jahres ist allen Interessierten in und um Nordhausen der Standpunkt des Nordhäuser Stadtrates zum Theater bekannt. Die Position wurde zum Höchsten erhoben, was ein solches Gremium vermag. Es wurde ein Beschluß herbeigeführt, klar und deutlich die Formulierung. Die Folgen sind bekannt. Übermorgen tag der Stadtrat erneut, es liegt eine Mammunt-Tagesordnung vor, die allein 28 Beschlüsse im öffentlichen Teil vorsieht. Der letzte Beschluß befasst sich mit der Kooperationsvereinbarung zwischen den Theatern in Nordhausen und Rudolstadt...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzTrasparenz und Merkwürdigkeiten
Mehr Transparenz
Vorgestern trafen sich die Nordhäuser Liberalen in der Finkenburg. Einen neuen Vorstand wollten sie wählen und die Weichen wollten sie stellen – für die Kommunalwahl im kommenden Jahr. Nach seinem Rechenschaftsbericht stellte der alte und neue Ortsvorsitzende Claus Peter Roßberg, die Ziele der Liberalen bei der kommenden Stadtratswahl vor. Großes Augenmerk richten die Liberalen auf die Zeit nach der Nordhäuser Landesgartenschau und den damit verbunden Kosten für die einzelnen Bürger. Eine heimliche Erhöhung von Gebühren, zur Finanzierung der Nachnutzung lehnen wir so Claus Peter Roßberg. Die Liberalen sehen in diesem Zusammenhang die anstehenden Neufassungen der Gebührensatzungen im Stadtrat mit großer Skepsis entgegen...ausführlich im nnz-Archiv
Ein merkwürdig Ding
Zwei Beiträge zum Theater veröffentlichte die nnz gestern. Dabei ging es um einen offenen Brief der Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und der Unterzeichung der Kooperation zwischen den Theatern Rudolstadt und Nordhausen. Etwas ist der nnz da aufgefallen. Spätestens seit Dezember des vergangenen Jahres ist allen Interessierten in und um Nordhausen der Standpunkt des Nordhäuser Stadtrates zum Theater bekannt. Die Position wurde zum Höchsten erhoben, was ein solches Gremium vermag. Es wurde ein Beschluß herbeigeführt, klar und deutlich die Formulierung. Die Folgen sind bekannt. Übermorgen tag der Stadtrat erneut, es liegt eine Mammunt-Tagesordnung vor, die allein 28 Beschlüsse im öffentlichen Teil vorsieht. Der letzte Beschluß befasst sich mit der Kooperationsvereinbarung zwischen den Theatern in Nordhausen und Rudolstadt...ausführlich im nnz-Archiv

