Mo, 13:37 Uhr
11.04.2016
Nach winterlichen Fotos nun Motive des Frühlings und Sommers
Farbenfroher Start in den Frühling
Pünktlich zum Osterfest kleidete sich das nicht nur bei ‚Ellrichern‘ beliebte Café Nikolai in ein neues Gewand. Nach Werken von Gerd Mackensen im Sommer und Herbst letztens Jahres und winterlichen Motiven auf den Fotos von Manuela Sitz kommt seit Ostern die Galeriewand frühlingshaft, sommerlich daher...
Diese Farbenpracht – oft fast eine Explosion an Farben – fasziniert an und in den Aquarellen von Frau Dr. Barbara Scholz. Und schon kann man fast die Fragen einiger Leser hören: Frau Dr. Scholz?
Die kennen wir doch aus ihrer Tätigkeit als Ärztin in Nordhausen, wo sie in der Reichsstraße nach der Wende viele Jahre ihre Praxis hatte. Viele Patienten bedauerten damals, dass sie in den Ruhestand ging. Doch es ist eben kein Ausruhen, denn jetzt kann man schauen und sich auch begeistern an ihrer ‚alten Liebe‘, der Liebe zur Malerei, die nach dem Ablegen des Arztkittels wieder erwachen durfte.
Wie schrieb sie so schön in ihrem Künstlerkalender für das Jahr 2011: Meine alte Liebe zur Malerei ist wieder erwacht! Seit nunmehr fast vier Jahren bin ich im Ruhestand und schwinge den Pinsel. Viele Aquarelle und Mischtechniken sind bisher entstanden. Es macht viel Freude und inspiriert täglich wieder neu. Meine Anregungen und Motive bekomme ich überwiegend zufällig aus der unmittelbaren Umgebung (Landschaften im jahreszeitlichen Wandel, Wege, Naturschauspiele, Pflanzen und Blumen), aber auch während unserer vielfältigen Urlaubsreisen im In- und Ausland.
Ich bin in Nordhausen aufgewachsen und bereits frühzeitig als Autodidakt zur Malerei gekommen. Nach dem Abitur 1961 wollte ich eigentlich ein Kunststudium beginnen, daraus wurde aber nichts. Lerne lieber etwas ‚Anständiges‘ – so die Familie. Es wurden 34 Jahre Tätigkeit in der Medizin daraus. Diese Zeit war anstrengend, aber trotzdem schön – und hat mich ausgefüllt. Jetzt ist sie wieder da, die alte Liebe zur Malerei! Möge etwas von meiner inneren Freude auf Sie übergehen! In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich.
Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Und dennoch – ihre Malfreude und Kreativität sind ungebrochen. Und sie ist – wie in den mehr als 30 Jahren als praktische Ärztin – auch heute für die Menschen da, die ihre Arbeit – jetzt als Künstlerin - schätzen und sie brauchen, ob für den KUNSTHAUS MEYENBURG Förderverein oder wie in diesem Fall im ‚Café Nikolai‘ am Nikolaiplatz in Ellrich. Und wer weitere ihrer Bilder sehen möchte, der mag gespannt sein auf die in Vorbereitung befindliche Ausstellung in der Galerie der Kreissparkasse Nordhausen, die in diesem Jahr allein ihrem Wirken gewidmet sein wird.
Und abschließend: Wie heißt es doch so schön? Ellrich wird bunter! Man kann dies nicht zuletzt an den Bemühungen des Ehepaares Antje und Jürgen Weyand sehen, sondern auch den ganzen Frühling und Sommer über an den Bildern der kleinen Galerie im ‚Café Nikolai‘.
Dr. Hannelore Pientka, werbend für die Aktion Ellrich wird bunter!
Autor: redDiese Farbenpracht – oft fast eine Explosion an Farben – fasziniert an und in den Aquarellen von Frau Dr. Barbara Scholz. Und schon kann man fast die Fragen einiger Leser hören: Frau Dr. Scholz?
Die kennen wir doch aus ihrer Tätigkeit als Ärztin in Nordhausen, wo sie in der Reichsstraße nach der Wende viele Jahre ihre Praxis hatte. Viele Patienten bedauerten damals, dass sie in den Ruhestand ging. Doch es ist eben kein Ausruhen, denn jetzt kann man schauen und sich auch begeistern an ihrer ‚alten Liebe‘, der Liebe zur Malerei, die nach dem Ablegen des Arztkittels wieder erwachen durfte.
Wie schrieb sie so schön in ihrem Künstlerkalender für das Jahr 2011: Meine alte Liebe zur Malerei ist wieder erwacht! Seit nunmehr fast vier Jahren bin ich im Ruhestand und schwinge den Pinsel. Viele Aquarelle und Mischtechniken sind bisher entstanden. Es macht viel Freude und inspiriert täglich wieder neu. Meine Anregungen und Motive bekomme ich überwiegend zufällig aus der unmittelbaren Umgebung (Landschaften im jahreszeitlichen Wandel, Wege, Naturschauspiele, Pflanzen und Blumen), aber auch während unserer vielfältigen Urlaubsreisen im In- und Ausland.
Ich bin in Nordhausen aufgewachsen und bereits frühzeitig als Autodidakt zur Malerei gekommen. Nach dem Abitur 1961 wollte ich eigentlich ein Kunststudium beginnen, daraus wurde aber nichts. Lerne lieber etwas ‚Anständiges‘ – so die Familie. Es wurden 34 Jahre Tätigkeit in der Medizin daraus. Diese Zeit war anstrengend, aber trotzdem schön – und hat mich ausgefüllt. Jetzt ist sie wieder da, die alte Liebe zur Malerei! Möge etwas von meiner inneren Freude auf Sie übergehen! In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich.
Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Und dennoch – ihre Malfreude und Kreativität sind ungebrochen. Und sie ist – wie in den mehr als 30 Jahren als praktische Ärztin – auch heute für die Menschen da, die ihre Arbeit – jetzt als Künstlerin - schätzen und sie brauchen, ob für den KUNSTHAUS MEYENBURG Förderverein oder wie in diesem Fall im ‚Café Nikolai‘ am Nikolaiplatz in Ellrich. Und wer weitere ihrer Bilder sehen möchte, der mag gespannt sein auf die in Vorbereitung befindliche Ausstellung in der Galerie der Kreissparkasse Nordhausen, die in diesem Jahr allein ihrem Wirken gewidmet sein wird.
Und abschließend: Wie heißt es doch so schön? Ellrich wird bunter! Man kann dies nicht zuletzt an den Bemühungen des Ehepaares Antje und Jürgen Weyand sehen, sondern auch den ganzen Frühling und Sommer über an den Bildern der kleinen Galerie im ‚Café Nikolai‘.
Dr. Hannelore Pientka, werbend für die Aktion Ellrich wird bunter!






