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Mo, 12:15 Uhr
11.04.2016
Peter Blei unterwegs

Ein Besuch in der Südstraße

Peter Blei zog es dieser Tage nicht wie sonst in die Ferne, der Fotograf blieb in heimischen Gefilden. Seine Kamera hatte er natürlich trotzdem dabei. Auch bei der Erkundung der Nordhäuser Südstraße...

Normalerweise kommt man in diesen Teil von NDH ja nicht so oft - immerhin ist die Gegend fast ein reines Industriegebiet. Fast.

Rechter Hand ist die Schweinemastanstalt und links eine Metallaufbereitung. Dahinter aber steht ein einsames Haus, ohne Zaun und ohne Verbotsschilder.

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Was sagt uns das? - Kamera raus und rein. Es ist ein leeres trostloses Haus, welches nie richtig fertiggestellt wurde. Es liegen ein paar alte Autoreifen herum und ein Fahrrad, dass bestimmt mal vermisst wurde.
Einige "Kunstwerk"e verzieren die Wände, ansonsten ist es verhältnismäßig "ordentlich".

Der Bau sollte mal das Verwaltungsgebäude von der ACZ (Agrochemisches Zentrum ) werden. 1988 wurde mit dem Bau begonnen, ein Jahr später, 1989 zur Wende, schon wieder eingestellt. Warum man neben einer Schweinemastanstalt eine Verwaltung bauen wollte ist aus heutiger Sicht schwer nachzuvollziehen. Egal, es ist ein grundsolider Bau der wohl noch eine Weile, wenn nicht gar Jahrzehnte ohne Probleme da stehen wird.

Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei) Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)

Aus den Bau könnte bestimmt was gemacht werden. Da sich ja die allgemeine Situation entschärft hat, braucht man daran ja keinen Gedanken zu verschwenden. Außerdem wäre es wohl bestimmt mehr als Provokation da Menschen, nach Fertigstellung, dort wohnen zu lassen.

Da wir ja meistens Westwind haben und der Geruch von Schweinen ständig präsent wäre. So ist es nur ein Gedankenspiel, bei dem wir es auch belassen wollen.
Peter Blei
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs in der Südstraße (Foto: Peter Blei)
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
11.04.2016, 13:08 Uhr
hahaha
"Aus den Bau könnte bestimmt was gemacht werden. Da sich ja die allgemeine Situation entschärft hat, braucht man daran ja keinen Gedanken zu verschwenden. Außerdem wäre es wohl bestimmt mehr als Provokation da Menschen, nach Fertigstellung, dort wohnen zu lassen"

-> keine 200m weiter entstehen gerade feinste Einfamilien- u/o Ferienhäuser zu Preisen über Druchschnitt. Liegt das etwa nur am Wasser vor der Haustür??? Ein paar Meter in die Tiefe gebaggert und schon ist auch ein künstlicher See vorhanden... :-) [Satire Ende]
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