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Sa, 08:29 Uhr
09.04.2016
Mittelstandsvereinigung (MIT) informierte

Probleme bei Integration diskutiert

Am Donnerstagabend hatte der MIT Vorsitzende Torsten Juch die Unternehmen und Interessierten zu einer Gesprächsrunde zum Thema "Integration von Flüchtlingen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" eingeladen...

Diskussion zur Flüchtlingsintegration (Foto: privat) Diskussion zur Flüchtlingsintegration (Foto: privat)
In Zusammenarbeit mit den Referenten der Agentur für Arbeit, Uta Volland, der Ausländerbehörde des Landratsamtes, Franziska Schickschneit und der Projektleiterin der IHK, Susan Schneider wurden die Zuständigkeiten der Behörden und Erfahrungen der Integration erörtert.

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Wichtig ist es für die Bevölkerung diese Menschen anzuerkennen, diese durch Gespräche und Hilfe zu unterstützen, denn ein Miteinander erleichtert das Leben in dieser interessanten und ereignisreichen Zeit.

Inge Klaan Geschäftsführerin der SWG Nordhausen, berichtete von ihren Erfahrungen in der derzeit gelebten Integration. "Es muss ein gesellschaftliches Grundgerüst erstellt werden...."beteuerte Inge Klaan und verkündete stolz "......ich habe viel Zeit und Geld investiert und gebe meine neuen Mitarbeiter ungern wieder her." Ein positives Beispiel in unserem Kreisverband welches anderen Unternehmen Ansporn zur Beschäftigung ausländischer Menschen geben sollte.

Egon Primas, Landtagsabgeordneter der CDU, forderte die Agenturen und Behörden in seinem Statement auf ".....macht es den Menschen und Unternehmern nicht zu schwer, Formulare und Anträge sollten vereinfacht werden...., wir haben es hier mit Menschen anderer Kulturen und Bräuchen zu tun, die in unserer Gesellschaft fremd sind.... ".

Eine Anmerkung, die viele Anwesenden zum Nachdenken mit auf ihren Heimweg nahmen. Wir bedanken uns für das Interesse an dieser Veranstaltung und den Referenten für ihre Ausführungen. Es ist ein wichtiges Zeichen für unsere Gesellschaft und ein Anfang zum Abbau der Hemmungen zur Beschäftigung der ausländischen Mitbürger.
Cerstin Fuhrmann, Mitglied des MIT
Autor: red

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Kommentare
petra6758
09.04.2016, 12:52 Uhr
@Cerstin Fuhrmann
"Wichtig ist es für die Bevölkerung diese Menschen anzuerkennen...."
Ich glaube es nicht!
Was für eine unwahre und realitätsfremde Äußerung.
Was maßen Sie sich an ,eine solche unglaubliche Aussage
im Namen der Bevölkerung zu treffen?
Sie sollten sich vielleicht mal mit der Bevölkerung unterhalten,dann würden Sie sicher ganz schnell drauf kommen,dass die Mehrheit der Bevölkerung genau das nicht will!
Wann hört dieser Wahnsinn und diese Realitätsverweigerung endlich auf???
Ich vermute,erst wenn die AfD hier das Sagen hat.
Hoffentlich bald.Meine Stimme hat sie!
Treuhänder
09.04.2016, 13:24 Uhr
Zeit
Wenn Frau Klaan viel Zeit und Geld für die Integration ihrer zwei Mitarbeiter investiert hat, ist das sehr schön. Nur es ist ja nicht ihr Geld, sondern vermutlich das Geld der Mieter? Oder Steuerzahler?

Politiker sprechen immer in der "ich Form" und meinen damit z.B. das Geld des Steuerzahlers.
Sonntagsradler 2
09.04.2016, 13:56 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
EITEL
09.04.2016, 14:31 Uhr
Primas ruft zur Rechtsbeugung auf,hört,hört!!!
Agenturen und Behörden vereinfacht eure Formulare und Anträge! Aber nicht für Deutsche ,nein für den Multikultistreichelzoo den man hier gerade versucht zu etablieren.
Solche "Aussagen" halte ich für Rassismus gegenüber der eigenen Bevölkerung !
Sonntagsradler 2
09.04.2016, 16:19 Uhr
Eitel mit Verlaubt
für die Deutschen gilt weiterhin der Songtext von Reinhard Mey: Ein Antrag Auf Erteilung Eines Antragsformulars zu stellen.
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