Di, 15:00 Uhr
08.03.2016
Beantragung soll für Schulen erleichtert werden
Klassenfahrten sind finanziell abgesichert
In den Haushaltsjahren 2016 und 2017 stehen jeweils 800.000 Euro für das Lernen am anderen Ort zur Verfügung. Mit diesen Geldern werden die Dienstreiseaufwendungen von Lehrern bei der Durchführung von Klassenfahrten abgegolten...
Nach den Erfahrungen aus den Vorjahren können damit alle Fahrten abgesichert werden. Thüringens Bildungsministerin Birgit Klaubert betont: Wir stehen zum Lernen am anderen Ort, weil es für Schüler eine gute Möglichkeit ist, eigene Erfahrungen zu sammeln und schulisches Wissen praktisch anzuwenden. Abschlussfahrten, so Klaubert, werden dabei wie jede Klassenfahrt behandelt.
Durch den Wegfall der starren Schulbudgets soll die Beantragung von Klassenfahrten erleichtert werden. Viele Klassenfahrten bedürfen einer längerfristigen Vorbereitung; Unterkünfte und Transporte müssen oftmals Monate vor dem Termin fest gebucht werden. Damit Schulen dies tun können und um die entsprechenden Haushaltsmittel frühzeitig freigeben zu können, habe das Ministerium darum gebeten, die Planungen möglichst frühzeitig einzureichen. Die Frist zur Meldung beim Schulamt sei bis zum 30. April verlängert worden, betont Klaubert.
Einschränkungen, wohin Klassenfahrten führen, gibt es nach den Worten der Ministerin nicht. Fahrten an politische, historische, kulturelle oder naturkundliche Stätten in Thüringen seien genauso möglich wie ins Ausland. Gefördert würden allerdings keine Fahrten aus rein touristischem Anlass. Es versteht sich von selbst, dass der Bezug zur Schule und zum Lernen gegeben sein muss, so Klaubert.
Autor: redNach den Erfahrungen aus den Vorjahren können damit alle Fahrten abgesichert werden. Thüringens Bildungsministerin Birgit Klaubert betont: Wir stehen zum Lernen am anderen Ort, weil es für Schüler eine gute Möglichkeit ist, eigene Erfahrungen zu sammeln und schulisches Wissen praktisch anzuwenden. Abschlussfahrten, so Klaubert, werden dabei wie jede Klassenfahrt behandelt.
Durch den Wegfall der starren Schulbudgets soll die Beantragung von Klassenfahrten erleichtert werden. Viele Klassenfahrten bedürfen einer längerfristigen Vorbereitung; Unterkünfte und Transporte müssen oftmals Monate vor dem Termin fest gebucht werden. Damit Schulen dies tun können und um die entsprechenden Haushaltsmittel frühzeitig freigeben zu können, habe das Ministerium darum gebeten, die Planungen möglichst frühzeitig einzureichen. Die Frist zur Meldung beim Schulamt sei bis zum 30. April verlängert worden, betont Klaubert.
Einschränkungen, wohin Klassenfahrten führen, gibt es nach den Worten der Ministerin nicht. Fahrten an politische, historische, kulturelle oder naturkundliche Stätten in Thüringen seien genauso möglich wie ins Ausland. Gefördert würden allerdings keine Fahrten aus rein touristischem Anlass. Es versteht sich von selbst, dass der Bezug zur Schule und zum Lernen gegeben sein muss, so Klaubert.

