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Mo, 10:55 Uhr
07.03.2016
Zertifiziert

Auch sich selbst immer überprüfen

Frisch in der Region und schon wurde die Leistung des Volkswagenhändlers Autohaus Albertsmeyer in Nordhausen vom TÜV Süd zertifiziert. Erst seit Oktober 2015 ist das Autohaus auch in Nordhausen ansässig und übernahm den Betrieb des Autohauses Will in der Helmestraße...

Stolz auf die Zertifizierung (Foto: Albertsmeyer) Stolz auf die Zertifizierung (Foto: Albertsmeyer)
Dabei legen sämtliche Mitarbeiter höchsten Wert auf ständige Optimierung der Leistungen – und das mit Erfolg.

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Ob Werkstatt, Service oder Verkauf - sämtliche Prozesse im Autohaus Albertsmeyer werden fortlaufend und systematisch überprüft. Für die erfolgreiche Anwendung des Qualitätsmanagement-Systems im gesamten Unternehmen erhielt der Volkswagenhändler vom TÜV Süd nun die "ISO-Zertifizierung 2016“.

"Wir sind stolz, das 'ISO 9001 Zertifikat 2016' in den Händen zu halten, denn es ist eine großartige Anerkennung für die Leistung der gesamten Mannschaft", erklärt Sascha Albertsmeyer, Geschäftsführer der Marke Volkswagen im Autohaus Albertsmeyer in Nordhausen.

"Das ist die verdiente Bestätigung unserer Anstrengungen für eine hervorragende Qualität bei unseren Produkten, Dienstleistungen und den Prozessen im gesamten Unternehmen", ergänzte Ronny Schwolow, Verkaufsleiter.

Das Zertifikat ist das Ergebnis eines komplexen Bestandsaufnahmeprozesses, der vom TÜV Süd, einem unabhängigen Zertifizierungsunternehmen Mitte Januar durchgeführt wurde. Das ISO-Zertifikat belegt, dass das Autohaus Albertsmeyer seine Qualität in allen Bereichen laufend optimiert.
Autor: red

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
07.03.2016, 18:13 Uhr
VW-Zertifizierung mitten im Abgasskandal
Sicher: Kein VW-Autohaus kann etwas für den VW-Abgasskandal, zumindest nimmt man an, dass keine Autohäuser von den gezielten, vorsätzlichen Manipulationen an Millionen Fahrzeugen wussten. Und ich finde es gut, dass sich das Autohaus Albertsmeyer bereits zu den kriminellen Machenschaften des Konzerns geäußert und bei seinen Kunden entschuldigt hat. Das kommt gut an und es würde manchen anderen, auch größeren Autohäusern mit Produkten der VW-Gruppe ebenso gut zu Gesicht stehen. Dennoch kommt mir die Problematik angesichts der Dimensionen der Straftaten in der nnz viel zu kurz. Warum eigentlich? Hier sollten noch Beiträge folgen. Schließlich sind tausende Tonnen Schadstoffe, die VW unserer Umwelt und uns zusätzlich zu den schon üblichen zugemutet hat, und vor allem der Betrug an eigenen Werten und weltweiten Kunden, die Lügerei im Interesse des Profits schlechthin, nicht genug zu thematisieren, mit nichts zu rechtfertigen und keinesfalls unter den Teppich zu kehren.. Auch bei Daimler bahnen sich ja, blickt man wieder in die USA, dunkle Wolken an. Seien wir gespannt. Auch dem TÜV und Dekra ist wohl wenig zu trauen, womit auch solche Zertifizierungen wie hier anders erscheinen könnten: Die technischen Dienste haben in dem aktuellen Skandal keine gute Figur abgegeben. Man kann es in einigen Zeitungen nachlesen. Das Dreieck Kraftfahrtbundesamt, technische Dienste und Konzerne hat so gut funktioniert, dass die Umweltbehörde der USA fündig wurde und anklagen musste. In Deutschland hielten die vielen Mitwisser dicht.
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