Di, 10:17 Uhr
01.03.2016
Was bereitet Verbrauchern die meisten Probleme?
Telekommunikation
Probleme im Bereich Telekommunikation sind das größte Verbraucherärgernis: Rund die Hälfte der Verbraucherinnen und Verbraucher (47 Prozent) hatte hierbei schon einmal Fragen oder Probleme. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv)...
Häufig werfen auch die Themen Versicherungen (32 Prozent) und Gewährleistung (28 Prozent) Fragen auf. Als Ansprechpartner bei Schwierigkeiten genießen die Verbraucherzentralen hohes Vertrauen.
Kommt es bei einem Kauf oder Vertragsabschluss zu Fragen und Problemen, würde sich die Mehrzahl der Verbraucher (91 Prozent) an Freunde, Familie und Kollegen wenden. Für 78 Prozent käme der Hersteller oder Verkäufer in Frage, 71 Prozent würden die Verbraucherzentrale aufsuchen.
Klaus Müller, Vorstand des vzbv: Verbraucher können heute auf eine Vielzahl von Informationsquellen zurückgreifen. Umso wichtiger ist es, dass sie qualitätsgesicherte, unabhängige Informationen und Beratung erkennen und wertschätzen, wie es sie vor allem bei den Verbraucherzentralen gibt. Ein Viertel der Befragten (24 Prozent) hat sich schon einmal Rat bei den Verbrauchzentralen geholt. 84 Prozent derjenigen waren mit der Beratung ziemlich oder sogar sehr zufrieden.
Die Verbraucherzentralen beraten zu einem breiten Themenspektrum, das nicht allen Verbrauchern bekannt ist. Diejenigen, die die Verbraucherzentralen kennen, verbinden vor allem die Bereiche Gewährleistung (79 Prozent), Energiekosten (77 Prozent) und Lebensmittel (73 Prozent) mit dem Angebot. Weniger bekannt ist, dass Verbraucherzentralen auch zu Problemen bei Datensicherheit (58 Prozent), Mobilität und Reisen (52 Prozent) oder Altersvorsorge (49 Prozent) beraten.
Autor: redHäufig werfen auch die Themen Versicherungen (32 Prozent) und Gewährleistung (28 Prozent) Fragen auf. Als Ansprechpartner bei Schwierigkeiten genießen die Verbraucherzentralen hohes Vertrauen.
Kommt es bei einem Kauf oder Vertragsabschluss zu Fragen und Problemen, würde sich die Mehrzahl der Verbraucher (91 Prozent) an Freunde, Familie und Kollegen wenden. Für 78 Prozent käme der Hersteller oder Verkäufer in Frage, 71 Prozent würden die Verbraucherzentrale aufsuchen.
Klaus Müller, Vorstand des vzbv: Verbraucher können heute auf eine Vielzahl von Informationsquellen zurückgreifen. Umso wichtiger ist es, dass sie qualitätsgesicherte, unabhängige Informationen und Beratung erkennen und wertschätzen, wie es sie vor allem bei den Verbraucherzentralen gibt. Ein Viertel der Befragten (24 Prozent) hat sich schon einmal Rat bei den Verbrauchzentralen geholt. 84 Prozent derjenigen waren mit der Beratung ziemlich oder sogar sehr zufrieden.
Verbraucherzentralen mit gutem Image
Die Befragten, denen die Verbraucherzentralen bekannt sind, attestieren ihnen ein sehr gutes Image und bewerten sie als nützlich (93 Prozent) und glaubwürdig (91 Prozent). Acht von zehn (83 Prozent) verbinden mit ihnen unabhängige Informationen. Die Befragten bringen Verbraucherzentralen wie auch der Stiftung Warentest hohes Vertrauen entgegen (62 und 63 Prozent).Die Verbraucherzentralen beraten zu einem breiten Themenspektrum, das nicht allen Verbrauchern bekannt ist. Diejenigen, die die Verbraucherzentralen kennen, verbinden vor allem die Bereiche Gewährleistung (79 Prozent), Energiekosten (77 Prozent) und Lebensmittel (73 Prozent) mit dem Angebot. Weniger bekannt ist, dass Verbraucherzentralen auch zu Problemen bei Datensicherheit (58 Prozent), Mobilität und Reisen (52 Prozent) oder Altersvorsorge (49 Prozent) beraten.

