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Di, 07:07 Uhr
01.03.2016
„Politik trifft Wirtschaft“ 2016

Erfolgreicher Veranstaltungsauftakt

Am vergangenen Freitag startete für die Nordhäuser Junge Union mit der Auftaktveranstaltung JU Start-Up „Politik trifft Wirtschaft“ das Jahr 2016. Als Gastrednerin konnte dabei die Parlamentarische Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur, Frau Dorothee Bär, begrüßt werden...


Unter den über 100 angemeldeten Gästen fanden sich zahlreiche Vertreter der Wirtschaft und Politiker aus ganz Thüringen. Für ein Event dieser Art, das die JU Nordhausen erst zum zweiten Mal ausrichtet, ist dies eine hervorragende Resonanz

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Im Sepisesaal der Schachtbau Nordhausen GmbH, den die Geschäftsführung freundlicherweise für das Event zur Verfügung stellte, präsentierten der JU-Kreisvorsitzende Chris Schröder, gemeinsam mit der stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Inge Klaan, das, was sich die Jugendorganisation für das Jahr vorgenommen hat:

Verkehrssicherheit wird das Leitthema für 2016, bestehend aus einzelnen Themen: „Don´t App and Drive“, um für Gefahren zu sensibilisieren, die beim Benutzen des Smartphones am Steuer entstehen, „Don´t Drink and Drive“ für das Werben, ohne Alkohl am Steuer zu fahren. Aber auch das Thema Sicherheit auf dem Schulweg oder die Sicherheit beim Radfahren werden die JU in den kommenden Monaten beschäftigen. Hierfür erhielten die JUler viel positiven Zuspruch während des Vortrages von Frau Bär, die selbst Schirmherrin einiger der Aktionen ist und sich seit Langem aktiv für mehr eigenverantwortliche Sicherheit im Straßenverkehr einsetzt.

Doch nicht nur dieses Thema war Teil des Redeinhalts. Mobilität der Zukunft, Autonomes Fahren und die Verbindung von Straßenverkehr mit der digitalen Welt waren nur einige der Schwerpunkte in der kurzweiligen Rede der Staatssekretärin. Das Angebot einer Fragerunde an den Besuch aus Berlin wurde vom Publikum sehr rege genutzt. Und auch beim anschließenden Beisammensein wurden intensive Gespräche geführt, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben und die eine oder andere entstandene Idee wird möglicherweise als Projekt in den nächsten Wochen entstehen.

Dieser Netzwerkgedanke war es, der die JU 2015 veranlasst hat, ein solches Veranstaltungsformat ins Leben zu rufen. Hocherfreut haben alle Veranstalter festgestellt, wie schnell eine solche Idee realisiert werden konnte und nun weiter wachsen darf. Ein „Start Up“ 2017 ist bereits fest eingeplant. Doch jetzt gilt es erst einmal, den Worten des selbst gestellten Leitthemas Taten folgen zu lassen.

Die JU bedankt sich bei allen Gästen, die den Weg zur Veranstaltung gefunden haben, bei der BAUER Maschinen GmbH und der Schachtbau Nordhausen GmbH für die Unterstützung, Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Anregungen verstehen wir nicht als Kritik, sondern als Chance besser zu werden.

Wenn Ihnen etwas aufgefallen ist, dann freuen wir uns über Ihr Feedback unter info@ju-nordhausen.de
Politik traf Wirtschaft (Foto: JU Nordhausen)
Politik traf Wirtschaft (Foto: JU Nordhausen)
Politik traf Wirtschaft (Foto: JU Nordhausen)
Politik traf Wirtschaft (Foto: JU Nordhausen)
Autor: red

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Kommentare
Petersdorf
01.03.2016, 11:07 Uhr
Die Probleme der CDU Nordhausen
Na super das die Nordhäuser Jugend-CDU keine anderen Sorgen hat. Da sitzen Die CDU Oberen in der 1. Reihe statt sich um den Bau einer Feuerwache, Flüchtlinge, Stadion, fehlerhafte Kündigungen im Rathaus, ein dringend sanierungsbedürftiges Theater ......... und und und zu kümmern.

Aber der Straßenverkehr der ist schon sehr wichtig für die Kommunalpolitik. Die Folge dieser Politik kann man sich in 14 Tagen bei der Kommunalwahl in Sachsen Anhalt ansehen.
Toll Frau Klaan und Dr. Zeh.
Toll toll toll...............
Flitzpiepe
01.03.2016, 13:35 Uhr
Ich habe mir das auch angetan
Wegen des Themas und nicht weil ich eine Nähe zur JU/CDU hätte.
Ich hätte das aber lassen sollen...
Im Nachhinein kam mir das ganze wie eine FDJ/SED Veranstaltung vor. Fast 20 Minuten Vorstellung der anwesenden Politikprominenz mit Bauchpinseln. Dann 30 Minuten ein Vortrag, den ich teilweise mit 'Thema verfehlt' beschreiben würde. So weiß ich jetzt, dass Bärs Mann denkt, sie wäre noch 19 Jahre alt. Da ging es um die neuen tollen riesengroßen Fernseher, die Frau Bär auf der CES in Las Vegas oder auf dem MWC in Barcelona gesehen hat, um die Strafzettel wegen Geschwindigkeitsübertretung, die sie auf der A71 am Rennsteigtunnel immer bekommt, um die tolle Deutsche Automobilwirtschaft, das ihre CDU-Kollegen sich nicht den Spaß am Fahren ohne Tempolimit in Deutschland wegnehmen lassen usw.

Kurzum 30 Minuten sind nicht lang, konkret wurde es nie.
Auch nicht in den 15 Minuten Fragezeit. Selbst OB Zeh fragt nicht nach, wenn auf seine Frage nach den kommunalen Aufgaben im Zuge der Giga-Liner (pardon das heißt jetzt Lang-LKW) in keinster Weise eingegangen wird.
Kurzum - nach 80 Minuten war ich wieder daheim.
Ich sollte demnächst bei solchen Veranstaltungen meine Erwartungen noch niedriger anlegen bzw. gar nicht erst hingehen.
free Gigi
01.03.2016, 15:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Peter59
01.03.2016, 17:13 Uhr
Schön, dass sie da warn.....
Was erwarten Sie von den Abnickern von Frau Dr. Merkel? Da sieht man doch nur, wie alle "klatschen".... Bein "Anne Will" war das auch so, verlesenes Publikum? Wenn dem so ist, ist das die zweite Phase der Volksverarschung und die Umfragewerte og. Mutti gehen nach oben, wers glaubt wird seelig.... Das ist die neue Propagandastrategie, die Landtagswahlen stehen vor der Tür...... Die Wirtschaft in Nordhausen ist das Rückgrat des Landkreises..... Wer spricht denn eigentlich noch vom "Industriegebiet Goldene Aue"?. Passiert da was?????
icke58
01.03.2016, 17:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Verweis auf andere Medien.
free Gigi
01.03.2016, 19:29 Uhr
SED Methodik
das Publikum war handverlesen. Es wurden direkt Kollegen vom Veranstalter angesprochen, ob diese nicht mit ihren Leibern den Saal füllen mögen...

Ja genau, Goldene Aue. Es war einmal die Umsiedlung von tausenden Hamstern...
H.Buntfuß
02.03.2016, 07:32 Uhr
Endlich
Die „CDU“ hat es gerafft, es gibt viel wichtigeres, was ist da die Flüchtlingskriese für ein Problem. Natürlich ist es schon Staatsgefährdend wenn jemand bei Fahren telefoniert. Da muss sich alles andere unterordnen, sehr gut erkannt JU Nordhausen.

Weiter so, solche Vorstöße werden gebraucht, ob man damit die Flüchtlingskriese überwinden kann, wird sich später einmal zeigen. Wie es ausschaut wird das Projekt „GOLDENE AUE“ zum Millionengrab, ausgehoben von der Nordhäuser Politelite. Was soll`s, wir haben ja Geld in Überfluss, dank der Migranten, oder?
RaWu
02.03.2016, 07:41 Uhr
@Baxter: So ein blöder Quatsch!
Die Einladungen wurden breit gestreut.

Natürlich wurden CDU-Mitglieder, Förderer und Freunde eingeladen. Zusätzlich auch Vertreter der Wirtschaft und über Presseankündigungen alle interessierten Bürger.

Weil Sie offenbar zu keiner der aufgezählten Gruppen zählen, waren Sie eben nicht dabei.
Ich schon!
free Gigi
02.03.2016, 10:04 Uhr
@RaWu
mittlerweile würde ich freiwillig zu keiner Veranstaltung der CDU mehr gehen - mit Sicherheit nicht!

Wie ich schon geschrieben habe: " ... es wurden Kollegen angesprochen..." Natürlich müssen Sie das als CDU Fan leugnen, verstehe ich ;-)
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