eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 09:52 Uhr
24.02.2016
SWG und NUV

Mehr Engagement gewünscht

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) ist seit dem Herbst vergangenen Jahres Mitglied im Nordhäuser Unternehmerverband (NUV). Geschäftsführerin Inge Klaan besuchte jetzt den NUV Vorsitz und wünschte sich das der Verband seine Schlagkraft auch stärker in Sachen Flüchtlingsintegration nutzen möge...

Dabei sind im mitgliederstärksten Wirtschaftsverband Nordthüringen alle großen Player am Wohnungsmarkt der Nordhäuser Region vertreten.

Anzeige Refinery (lang)
SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan ist bereits seit zehn Jahren als „Freundin des NUV“ im Verband aktiv. Sie schätzt die Schlagkraft des Verbandes, wenn es um wirtschaftliche Kernthemen geht. Und sie schätzt die Beharrlichkeit beim Verfolgen von Positionen. Ein Beispiel dazu ist das Industriegebiet in der Goldenen Aue, wo der Verband immer wieder den Finger in die Wunde legt und auf eine noch schnellere Vermarktung des Gebietes seitens der Landesentwicklungsgesellschaft drängt.

Bei einem Besuch von NUV-Vorstandsvorsitzenden Niels Neu wünschte sich Inge Klaan, dass sich der Verband noch stärker der Integration von Flüchtlingen annehme. Das kommunale Unternehmen selbst habe bislang dahingehend gute Erfahrungen gemacht und könnte diese an die Mitglieder des NUV bei Bedarf weitergeben.

Auch im Bezug auf das immer stärker werdende Problem der Fachkräftegewinnung besteht Frau Klaan mit der SWG als Partnerin der regionalen Wirtschaft. So könne das Wohnungsunternehmen jederzeit passenden Wohnraum für neue Unternehmens-Mitarbeiter zur Verfügung stellen. „Die Palette reicht bei unserem Bestand von rund 5.000 Wohnungen vom hochpreisigen Segment bis hin zu Wohnungen, die den Standard von Sozialwohnungen erfüllen“, sagt Inge Klaan.

Gewachsene Wirtschaftliche Stärke - die SWG will viel investieren (Foto: Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen) Gewachsene Wirtschaftliche Stärke - die SWG will viel investieren (Foto: Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen)

Beim Besuch von Niels Neu verweist Inge Klaan auf die gewachsene wirtschaftliche Stärke der SWG. Man sei finanziell in der Lage, auf komplizierten und lange brachliegenden Flächen im Bereich der Altstadt zu investieren. Über zehn Millionen Euro sollen in das Quartier Schärfgasse/ Altendorf fließen. „In der zweiten Jahreshälfte wollen wir die ersten 32 Wohnungen an die Mieter übergeben, der zweite Bauabschnitt soll im kommenden Jahr in Angriff genommen werden“, sagt Inge Klaan.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Flitzpiepe
24.02.2016, 11:04 Uhr
Ich verstehe die Frau Klaan nicht mehr
Vor kurzem forderte sie noch den Landkreis auf, Container für die Flüchtlinge aufzustellen. Es wäre ja nur ein temporärer Bedarf da, dazu bräuchte man nicht mehr Wohnungen.
Und jetzt fordert sie mehr Engagement bei der Flüchtlingsintegration.
Bleiben die Flüchtlinge also doch da? In Containern?
Ich glaube, dass Frau Klaan noch nicht mit dem Thema 'Politik' abgeschlossen hat. Zumindest verhält sie sich so.
Bierchen
24.02.2016, 21:30 Uhr
Ist doch auch nur ein Versorgungsposten
Na wie denn auch Herr Flitzpiepe, als CDU Wahlverlierer auf einen Versorgungsposten gehievt......mit Sportwagen Garantie :-)
kein
25.02.2016, 08:39 Uhr
Frau Klaan
Mehr Engagement gewünscht auch von Ihnen. Wer auf einen Versorgungsposten sitzt, kann gut reden. Der Unternehmer soll sein durch eigenes Risiko erwirtschaftetes Geld in die Hand nehmen und für Ihre verursachte Flüchtlingsproblematik mit aufkommen? Nein , in erster Linie hat er die Verantwortung und die Pflicht seiner Belegschaft gegenüber Vorsorge zu bilden um bei wirtschaftlich schlechten Zeiten seiner sozialen Verantwortung gegenüber seiner Belegschaft nach zukommen.
Das was Sie fordern müssten, wäre das alle Besserverdienenden, Politiker und natürlich die in Versorgungsposten gekommen sind Ihren Wohlstandsüberfluss in einen Fond für Flüchtlinge tun und so Ihren ganz persönlichen Beitrag dazu beitragen würden und nicht nur über die Gelder der anderen verfügen wollen.

Dann wäre noch das Problem mit denn Fachkräften was keins wäre wenn mehr Engagement erbracht würde von Seiten des Bildungsministeriums oder wie sich dieser Verein mit Versorgungsposten nennt. Also bitte nicht nur Fordern und verfügt über andere, sondern mehr persönliches Engagement zeigen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)