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Di, 16:11 Uhr
23.02.2016
Polizeibericht

Zeugen und Opfer gesucht

Immer häufiger wird die Polizei alarmiert, weil aggressiv auftretende Bettler die Menschen auf Straßen und Plätzen um ihr Geld bringen. Auch in Nordthüringen ist das so, wir haben ein Beispiel...


Am Montag der vergangenen Woche konnten in Mühlhausen zwei dieser Bettler gefasst werden. Zwei weitere konnten flüchten.

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Gegen 15.30 Uhr hatten Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die vier Männer rumänischer Herkunft auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Wanfrieder Straße beobachtet. Mit Spendenlisten in der Hand hatten die Verdächtigen Menschen angesprochen um angeblich für Taubstumme und körperlich behinderte Menschen zu sammeln. Immer wieder fallen Opfer auf diesen Trick herein, spenden Bargeld und werden nicht selten dabei noch bestohlen.

Die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma konnten zwei der Bettler dingfest machen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Es handelte sich um 19 und 22 Jahre alte Männer aus Rumänien.

Bislang haben sich bei der Polizei noch keine Opfer gemeldet, die an diesem 15. Februar von den Bettlern betrogen oder bestohlen wurden. Wer Hinweise dazu geben kann wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Mühlhausen unter der Rufnummer 03601/ 451-0 zu melden.
Autor: red

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Kommentare
NDHler
23.02.2016, 16:45 Uhr
Leider
lässt die deutsche Justiz solche Leute schnell wieder laufen. Abschieben mit Wiedereinreiseverbot!
Paulinchen
23.02.2016, 17:53 Uhr
vor ca. einer Stunde,
...sind sie durch die Weberstraße gezogen und haben geklingelt: "Wollen fragen ob Wohnung ist besetzt?" Zwei junge Männer mit Kapuzenshirt und Jeanshosen.
Kama99
23.02.2016, 18:07 Uhr
Rumänen?
Was haben die hier überhaupt zu suchen. Die kommen aus einen sicheren Herkunftsland, Thüringen (und andere BL) sollte mal in Sachen Abschiebung ein bisschen Tempo aufnehmen.
Flitzpiepe
23.02.2016, 22:05 Uhr
Was die hier zu suchen haben?
Nun, das sollte man eigentlich wissen @Kama99, dass Rumänien seit 2007 zur EU gehört und damit auch zum Schengen-Abkommen.
Die Rumänen können also die ganze EU bereisen und dort 'arbeiten'. Also nix Abschiebung.
Hobby Politiker
23.02.2016, 23:40 Uhr
Lächerlich
Meine Zeugenaussage verpuffte weil der Rumänische Gauner unbekannt verzogen(sozusagen auf Durchreise) war... na klar welche deutsche Behörde hat noch Durchblick?
GuttaCavat
24.02.2016, 00:08 Uhr
Rumänien gehört zur EU
Bei manchen Kommentaren wundert man sich doch. Wohin abschieben? In die EU? Da sind sie schon und innerhalb der EU sind die Grenzen zum Glück noch offen.

Rumänien sollte seiner Pflicht nachkommen und Flüchtlinge aufnehmen, wenn dieses Land von den Vorteilen der EU Mitgliedschaft weiter profitieren möchte.
Wolfi65
24.02.2016, 10:47 Uhr
Ein großer Fehler von Brüssel
Solche Staaten wie Rumänien, Bulgarien in die EU aufzunehmen. Dank offener Grenzen können diese jetzt hier in Deutschland sogar noch Gelder abfassen, von denen sie in den Heimatländern nur träumen können.
Alles nicht durchdacht und auf Kosten der Steuerzahler in Deutschland, Frankreich, Österreich usw.
Yoerg
24.02.2016, 17:19 Uhr
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derMicha
02.03.2016, 21:00 Uhr
so viel Unwissenheit
Danke, dass es immernoch Menschen gibt die wenigstens Grundkenntnisse über die EU haben (flitzpiepe, guttacava) und traurig, dass es genug Leute gibt die von nichts Ahnung haben und trotzdem ihren Senf abgeben müssen ( ... ).
Dass Rumänien, Bulgarien etc Mitglieder der EU sind ist nicht der Wunsch Brüssels (bitte beschäftigt euch mal damit wie EU-Politik gemacht wird) sondern eine zwangsläufige Entwicklung aufgrund wirtschaftlicher (auch und insbesondere Deutschlands) sowie sicherheitspolitischer Interessen.
Und jede positive Seite (größerer Absatzmarkt, freier Binnenhandel und somit Wirtschaftswachstum in Mitteleuropa) hat auch Schattenseiten (Menschen die nicht daran partizipieren und sich andere, leider nicht immer legale Einkommensmöglichkeiten, suchen).
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