Di, 12:51 Uhr
03.07.2001
Geld für Feuerwehr und Kletterwand
Nordhausen/Niedersachswerfen Das Land Thüringen schüttete heute einen Geldregen über die Nordhäuser Region aus. Wer was und wieviel erhalten hat, das sagt Ihnen die nnz.
Thüringens Innenminister Christian Köckert (CDU) hat 600.000 Mark für die Gemeinde Niedersachswerfen bewilligt. Mit der stolzen Summe soll der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses unterstützt werden. Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich nach nnz-Informationen auf rund 1,2 Millionen Mark. Die Freiwillige Feuerwehr des Ortes ist eine Stützpunktfeuerwehr, die im überörtlichen Einsatz für die Bekämpfung von Bränden, Havarien und die Folgen von Unfällen zuständig ist. Zum Einsatzbereich gehören unter anderem Industriebetriebe, landwirtschaftliche Unternehmen und die Bundesstraße 4. In der Feuerwehr versehen 54 Angehörige und in der Jugendfeuerwehr 19 Jugendlichen ihren ehrenamtlichen Dienst.
Nicht ganz so üppig fiel der Geldregen auf das Jugendsozialwerk Nordhausen aus. Der Verein erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit und Familie einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 9.000 Mark. Dabei handelt es sich um einen Zuschuß für die Errichtung einer mobilen Kletterwand. Die künftige Kletterwand wird etwa acht Meter hoch und vier Meter breit sein. Sie wird von Fachkräften in den jeweiligen Wohngebieten aufgebaut. Über einen Zeitraum von jeweils vier Tagen werden Grundkurse im Klettern sowie in der Seiltechnik angeboten. So sollen Kinder und Jugendliche mit dieser Sportart vertraut gemacht werden. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich nach Angaben des Ministeriums auf rund 18.000 Mark.
Autor: mjThüringens Innenminister Christian Köckert (CDU) hat 600.000 Mark für die Gemeinde Niedersachswerfen bewilligt. Mit der stolzen Summe soll der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses unterstützt werden. Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich nach nnz-Informationen auf rund 1,2 Millionen Mark. Die Freiwillige Feuerwehr des Ortes ist eine Stützpunktfeuerwehr, die im überörtlichen Einsatz für die Bekämpfung von Bränden, Havarien und die Folgen von Unfällen zuständig ist. Zum Einsatzbereich gehören unter anderem Industriebetriebe, landwirtschaftliche Unternehmen und die Bundesstraße 4. In der Feuerwehr versehen 54 Angehörige und in der Jugendfeuerwehr 19 Jugendlichen ihren ehrenamtlichen Dienst.
Nicht ganz so üppig fiel der Geldregen auf das Jugendsozialwerk Nordhausen aus. Der Verein erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit und Familie einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 9.000 Mark. Dabei handelt es sich um einen Zuschuß für die Errichtung einer mobilen Kletterwand. Die künftige Kletterwand wird etwa acht Meter hoch und vier Meter breit sein. Sie wird von Fachkräften in den jeweiligen Wohngebieten aufgebaut. Über einen Zeitraum von jeweils vier Tagen werden Grundkurse im Klettern sowie in der Seiltechnik angeboten. So sollen Kinder und Jugendliche mit dieser Sportart vertraut gemacht werden. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich nach Angaben des Ministeriums auf rund 18.000 Mark.


