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Di, 16:29 Uhr
16.02.2016
Vorsitz im Fachbeirat nachwachsende Rohstoffe

Primas erneut berufen

Gestern wurde Egon Primas durch die Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, Birgit Keller für eine weitere Legislatur in den Fachbeirat Nachwachsende Rohstoffe berufen und von den Mitgliedern einstimmig zum Vorsitzenden gewählt...

Keller, Primas (Foto: CDU) Keller, Primas (Foto: CDU)
Vor 20 Jahren erteilte der Thüringer Landtag der damaligen Landesregierung den Auftrag, ein ressortübergreifendes Konzept zur Förderung der Nutzung nachwachsender Rohstoffe zu erarbeiten. Damit wurde im Mai 1996 begonnen.

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Die Analyse des Ist-Zustandes und die Offenlegung der Defizite im Bereich Nachwachsenden Rohstoffe im Rahmen dieser Konzeptentwicklung führten bei den Beteiligten schnell zu der Überzeugung, dass die Begleitung und Fortentwicklung dieses Plans in einer Hand konzentriert werden sollte. So entstand der Gründungsgedanke des Fachbeirates Nachwachsende Rohstoffe.

Die Berufung der ersten Mitglieder des Gremiums Rohstoffe fand im Oktober 1996 statt – genauso lange ist Primas Vorsitzender.

Das Konzept zur Förderung der Nachwachsenden Rohstoffe wurde schließlich 1997 vorgelegt und vom Kabinett beschlossen. Darin wurden die erforderlichen Handlungsschwerpunkte aufgezeigt, um die Verwendung nachwachsender Rohstoffe in Thüringen mittelfristig zu befördern.

„Für die neue Arbeitsperiode des Fachbeirates haben unter anderem der Einfluss auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für Nachwachsende Rohstoffe, eine breite Öffentlichkeitsarbeit sowie die Vorbildwirkung der öffentlichen Hand bei der Verwendung nachwachsender Rohstoffe sowohl im stofflichen als auch im energetischen Bereich Priorität“, so Primas.
Autor: red

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
16.02.2016, 18:19 Uhr
Primas u. nachwachsende Rohstoffe-eine Farce
Aus erster Hand erfuhr ich unabhängig von von zwei Personen, dass für die Biomethananlage doch mehr Nahrungsmittelpflanzen angebaut werden, als vor deren Bau, dass also weniger Fläche als zuvor für Getreide &Co zur Verfügung steht. Genau das wurde aber von der Leopoldina als nicht nachhaltig für derartige Anlagen kritisiert. Eine Folge dieser Entwicklung ist noch mehr Grünlandumbruch, mit der Folge von mehr Treibhausgasemissionen aus dem Boden, noch mehr Eutrophierung vom Gewässern und noch weniger Biodiversität. Primas ist da vollkommen fehl am Platze. Er vertritt gnadenlos die Interessen der (Land)wirtschaft, mitunter geschickt kaschiert durch ein grünes Mäntelchen. Solche Leute bestimmen, wo es lang geht in diesem Land. Aber das Volk hat sie ja gewählt - ohne sich mit so manchem Zusammenhang auseinanderzusetzen.
Nordhäuser Freiheit
16.02.2016, 18:37 Uhr
Das "Nordhäuser System" arbeitet unverdrossen ...
.... bis nach Erfurt.

Hier reichen sich die die Hände die das auch schon zu DDR Zeiten in der SED Kreisleitung getan haben. Schön!
kein
16.02.2016, 19:55 Uhr
Nordhäuser Freiheit
Sie beschäftigen sich ja viel mit dem Nordhäuser System da können Sie ja eine Facebook-Gruppe gründen mit dem Namen - Nordhäuser Freiheit - für alle Interessierte.
andreas66
16.02.2016, 19:56 Uhr
Keiner ist ....
mit der Industrie in unserem Landkreis so verbunden wie uns Egon. Ein Lobbyist wie er im Buche steht. Wie ist bloß unsere Landesregierung auf diese Wahl gekommen. Hier wurde eindeutig ein Bock zum Gärtner gemacht.
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