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So, 18:30 Uhr
31.01.2016
Was tun im Notfall?

Weiterbildung für Südharzer Zahnärzte

Die beiden Südharzer Zahnärzte Dr. Marcus Schade und Dr. Marco Sieland absolvierten in dieser Woche ein Seminar zum Thema „Notfallmedizin in der zahnärztlichen Praxis“. Geschult wurden sie vom Team der Firma NILSEN M&M aus Nordhausen und dem Mediziner Sebastian Hoffmann aus Soest…

Weiterbildung für Zahnärzte (Foto: Josephine Steinmetz) Weiterbildung für Zahnärzte (Foto: Josephine Steinmetz)


Auch in der Zahnarztpraxis können Notfälle wie Herzinfarkt oder Schlaganfall auftreten. Um die Patienten bestmöglich zu versorgen, ließen sich Dr. Marcus Schade und Dr. Marco Sieland schulen.

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Ziel ist es, so Holger Gerlach, Inhaber der Firma NILSEN M&M, eine sofortige Patientenversorgung zu gewährleisten und die Zeit vor dem Eintreffen des Notarztteams effektiv zu nutzen. Josephine Steinmetz, Geschäftspartnerin von Holger Gerlach, verwies in diesem Zusammenhang auf den eigens für diese präklinische Phase entwickelten „CaroCooler“, welcher von NILSEN M&M angeboten wird. In der Ausbildung und im Studium werden selbstverständlich Verhaltensweisen in solchen Notfällen geübt, berichtet der Neustädter Zahnarzt Dr. Marcus Schade, doch im Laufe der täglichen Praxisroutine verlernt man so manchen Handgriff, der eigentlich sicher sitzen sollte. Jeder Zahnarzt ist angehalten, regelmäßig seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Notfallmedizin aufzufrischen, so Dr. Marcus Schade.

Das Seminar wurde von Arzt Sebastian Hoffmann, Geschäftsführer des „Medical Education Service“ aus Soest, geleitet. Ich habe jetzt schon das Gefühl, mit dem im Studium Erlernten wieder bestens vertraut zu sein, freute sich Dr. Marco Sieland zum Abschluss der Weiterbildung.

In einigen Wochen wird die NILSEN M&M für die Mitglieder der „Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen“ einen entsprechenden Rahmenvertrag anbieten. Die entsprechenden Informationen erhalten die Mitglieder der KVT zeitnah von ihrem Kreisvorsitzenden Dr. Herbert Spiller. Für die Mitglieder der kassenzahnärztlichen Vereinigung Thüringen (KZVTh) werden ebenfalls, nach Absprache mit dem Kreisstellenvorsitzenden ZA Michael Böcke, entsprechende Möglichkeiten angeboten.

Das Seminar kann auch speziell für Firmen und Institutionen angeboten werden, erklärte Holger Gerlach abschließend. Weitere Informationen finden Sie unter www.nilsen-management.de.
Sandra Witzel
Autor: swi

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Kommentare
kein
31.01.2016, 22:19 Uhr
ich lach mich weg
Die günstigste Variante ist DRK oder Johanniter . Ein bisschen traurig was die Doktoren da abliefern . Ich dachte das ist Grundwissen für einen Arzt aber da liege ich wohl falsch . Heute kann ja jeder alles Studieren Hauptsache man Studiert und es klingt gut .
Frau Besucher
03.02.2016, 12:42 Uhr
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil :-)
Der Kommentar meines Vorgängers ist dermaßen überflüssig. Die beiden Zahnärzte inkl. deren gesamtes Team an Mitarbeiterinnen haben sich über die neuen Leitlinien zum Thema Reanimation schulen lassen. Wie wir alle wissen, entwickelt sich auch der medizinische Sektor stets weiter und Hilfsmittel und Vorgehensweise werden regelmäßig verbessert. Sie sollen nicht die Notärzte vom Rettungsdienst ersetzen, sondern die 8 - 10 Minuten, die der Notarzt bzw. Rettungsdienst bis zum Einsatzort braucht, sinnvoll für den Patienten nutzen! Bei Fragen und Anregungen steht das Team der NILSEN Management & Marketing unter www.nilsen-management.de gern zur Verfügung.
kein
12.02.2016, 19:33 Uhr
Josephinchen...
Sag ich doch, genau das was man regelmäßig beim DRK und den Johannitern machen sollte. Ups...natürlich haben die nicht diese lebensrettende Einweg Halskrause für 450 Euro die Sie anbieten, die haben nur die günstige Variante ...Kühlpads.
geloescht.20240214
12.02.2016, 21:01 Uhr
Man kennt sich eben....
Unbestritten ist sicher die gute Absicht zur Notfallversorgung. Einen faden Beigeschmack erhält die Sache, wenn dies mit Hilfe der Vertriebsaktivität einer entsprechende Firma beworben wird. Aber die handelnden Personen kennen sich ja nicht nur flüchtig, wie im Archiv der nnz ausführlich zum Rücktritt dreier Gemeinderatsmitglieder nachzulesen ist.
kein
13.02.2016, 09:41 Uhr
richtig erkannt Harzer66
Hier gehts nicht um die Sache , sondern nur um Posten und leicht verdientes Geld. Klappt es nicht in der Politik, verarsch ich die Leute eben mit anderen unnötig teuren Dingen.
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