Mi, 16:09 Uhr
27.01.2016
Forum
Wir suchen krampfhaft nach Lösungen…
…um die Flüchtlingszahlen spürbar zu senken. So die Statements aller amtierenden Politiker. Ein Leser unserer Zeitungen hat da einen Vorschlag...
In Talksendungen und Interviews ist von dem genannten Personenkreis auch zu hören, dass man Gesetzesvorlagen auf den Weg bringen will (!), um den Nachzug von Angehörigen der Flüchtlinge für die Dauer von zwei Jahren auszusetzen.
Am Montag war aus dem Munde von Herrn Oppermann zu hören, dass die Zuwanderung von allein kommenden Männern etwas rückläufig sei. Dafür kämen nun doch häufiger Frauen mit Kindern. Heute kann man in der Presse lesen, dass die ankommenden Frauen mit Kindern, bereits die so befürchteten Nachzügler seien.
Also hat doch die Kommunikation der Flüchtlinge bestens funktioniert, denn sie wissen längst um die Vorhaben der unentschlossenen deutschen Regierung. Auch soll unser Innenminister die Zahlen der Ankömmlinge nach unten korrigiert haben. Na – wenn das dann auch bei den anstehenden Wahlen so geschieht….?? ???
Übrigens hat man nun ja endlich auch den Schuldigen für die Massenzuwanderung ausgemacht. Es ist Griechenland! Dieses Land, hat die größte Geldmenge der EU bekommen und verfügt über die modernste und größte Marine. Da muss es doch ganz einfach sein, die Flüchtlingszuwanderung massiv zu drosseln. Herr Tsipras aber ist offensichtlich untätig.
Er sei einfach nicht in der Lage, die Außengrenze der EU zu sichern. (so Herr Oppermann) Als Oppermann ein Foto des ungarischen Grenzzaunes gezeigt und die Frage gestellt wurde, ob dies die geeignete Sicherung sei, rang er nach Worten und Luft. Auf das Nachhaken des Moderators Plaßberg kam dann die Antwort: JA.
Ich wünschte mir ja mal, dass die griechische Marine vollbesetzte Flüchtlingsboote auf den Haken nimmt und an das Ufer der Türkei zurückzieht. Das allerdings ist vielleicht die einzige Möglichkeit, außer dem Verminen des Seeweges, welche Griechenland zu Sicherung der 90 vorgelagerten Inseln zur Türkei hätte. Was würden dann unsere Politiker gegenüber Griechenland wohl von sich geben? Sind wir Deutschen denn in der Lage, einen Grenzzaun im Wasser zu errichten?
Die sogenannte Fünfte Jahreszeit hat ja nun begonnen. So habe ich den Lösungsweg von Ingo Appelt (Comedian) im TV gesehen. Sein Vorschlag ist die Aufstellung von Schildern an den deutschen Grenzübergängen mit der Aufschrift. Wir sind umgezogen, bitte besuchen Sie unsere Außenstelle in unserem Camp am Bosporus. Die dort anwesenden Politiker konnten sich kaum vor Lachen einholen.
Der Maulwurf am Kabinettstisch im Kanzleramt will erfahren haben, dass es einen geheimen, humanitären Plan Z 13 zur massiven Senkung der Flüchtlingszahlen geben soll. Der sieht folgendes vor: (hab ich mir so ausgedacht)
Helau, Alaf und alles was da sonst so gerufen wird!
Jochen Kleemann
Autor: redIn Talksendungen und Interviews ist von dem genannten Personenkreis auch zu hören, dass man Gesetzesvorlagen auf den Weg bringen will (!), um den Nachzug von Angehörigen der Flüchtlinge für die Dauer von zwei Jahren auszusetzen.
Am Montag war aus dem Munde von Herrn Oppermann zu hören, dass die Zuwanderung von allein kommenden Männern etwas rückläufig sei. Dafür kämen nun doch häufiger Frauen mit Kindern. Heute kann man in der Presse lesen, dass die ankommenden Frauen mit Kindern, bereits die so befürchteten Nachzügler seien.
Also hat doch die Kommunikation der Flüchtlinge bestens funktioniert, denn sie wissen längst um die Vorhaben der unentschlossenen deutschen Regierung. Auch soll unser Innenminister die Zahlen der Ankömmlinge nach unten korrigiert haben. Na – wenn das dann auch bei den anstehenden Wahlen so geschieht….?? ???
Übrigens hat man nun ja endlich auch den Schuldigen für die Massenzuwanderung ausgemacht. Es ist Griechenland! Dieses Land, hat die größte Geldmenge der EU bekommen und verfügt über die modernste und größte Marine. Da muss es doch ganz einfach sein, die Flüchtlingszuwanderung massiv zu drosseln. Herr Tsipras aber ist offensichtlich untätig.
Er sei einfach nicht in der Lage, die Außengrenze der EU zu sichern. (so Herr Oppermann) Als Oppermann ein Foto des ungarischen Grenzzaunes gezeigt und die Frage gestellt wurde, ob dies die geeignete Sicherung sei, rang er nach Worten und Luft. Auf das Nachhaken des Moderators Plaßberg kam dann die Antwort: JA.
Ich wünschte mir ja mal, dass die griechische Marine vollbesetzte Flüchtlingsboote auf den Haken nimmt und an das Ufer der Türkei zurückzieht. Das allerdings ist vielleicht die einzige Möglichkeit, außer dem Verminen des Seeweges, welche Griechenland zu Sicherung der 90 vorgelagerten Inseln zur Türkei hätte. Was würden dann unsere Politiker gegenüber Griechenland wohl von sich geben? Sind wir Deutschen denn in der Lage, einen Grenzzaun im Wasser zu errichten?
Die sogenannte Fünfte Jahreszeit hat ja nun begonnen. So habe ich den Lösungsweg von Ingo Appelt (Comedian) im TV gesehen. Sein Vorschlag ist die Aufstellung von Schildern an den deutschen Grenzübergängen mit der Aufschrift. Wir sind umgezogen, bitte besuchen Sie unsere Außenstelle in unserem Camp am Bosporus. Die dort anwesenden Politiker konnten sich kaum vor Lachen einholen.
Der Maulwurf am Kabinettstisch im Kanzleramt will erfahren haben, dass es einen geheimen, humanitären Plan Z 13 zur massiven Senkung der Flüchtlingszahlen geben soll. Der sieht folgendes vor: (hab ich mir so ausgedacht)
- Zu gesetzlichen Feiertagen dürfen nur Familien mit Kindern einreisen
- Zum Muttertag dürfen nur Mütter mit ihren Kindern einreisen
- An Himmelfahrt dürfen nur Männer gegen Vorlage der Geburtsurkunde ihrer Kinder einreisen
- Am Frauentag dürfen nur Frauen ohne Begleitung einreisen
- Zum Kindertag dürfen nur Kinder ohne Begleitung einreisen
- An allen anderen Tagen sind die Grenzübergänge wie bisher geöffnet und passierbar
Helau, Alaf und alles was da sonst so gerufen wird!
Jochen Kleemann
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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