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Fr, 13:26 Uhr
22.01.2016
Flüchtlingskrise

Unerlaubte Einreise reißt nicht ab

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Auch in dieser Woche stellte die Bundespolizei in Thüringen wieder mehrere ausländische Staatsangehörige fest, die unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist waren...

Insgesamt waren es 33 Personen, die ohne Ausweisdokumente reisten. Die meisten kamen wieder aus Syrien, Afghanistan sowie aus dem Irak. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Die Bundespolizei leitete die Ersuchen an die zuständigen Stellen weiter. Von dort aus wird dann das weitere Asylverfahren betrieben.
Autor: red

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Kommentare
Bernd
22.01.2016, 16:07 Uhr
Das passt ja gut
Na das passt doch perfekt zusammen!

http://m.welt.de/regionales/hamburg/article151334609/Polizei-ignoriert-Verstoesse-gegen-das-Aufenthaltsrecht.html
Kruemelmonster
23.01.2016, 10:03 Uhr
raus
und gute Heimreise
H.Buntfuß
24.01.2016, 19:20 Uhr
Lügen über Lügen
Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) Lügt ohne ROT zu werden. Er will mit Erfolgen glänzen und behauptet daher, dass alle Flüchtlinge an der Grenze registriert, dass heißt vollständig erfasst werden, bevor sie in die Bundesländer reisen. Weiter sagt der Minister, dass täglich bis zu 200 Personen abgewiesen werden.

Diese Behauptungen seien hanebüchener Quatsch, sagte der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. „Das klingt gut und soll wohl beweisen, dass die Regierung die Kontrolle über die Grenzen hat.“

„Tatsache ist, dass von den meisten Flüchtlingen, nicht einmal der Name aufgeschrieben wird, so Wendt. Derzeit werden nur rund zehn Prozent der Flüchtlinge registriert. Man habe an den Grenzen schon lange die Kontrolle verloren, sagte Wendt weiter.“

Ich frage mich, was der Herr de Maiziere mit solchen Falschmeldungen erreichen will. Ich kann da nur sagen der Schuss ging wie alles was die Regierung in Sachen Flüchtlinge unternimmt, nach hinter los. Man sollte besser arbeiten und nicht so viel lügen.
ScampiTom
25.01.2016, 08:12 Uhr
Angeblich
kommen doch gar nicht so viele ohne Papiere und Grenzkontrollen führt man auch durch. Wie lange noch sollen wir uns verscheißern lassen?
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