Do, 09:31 Uhr
31.12.2015
loslassen mit beruhigenden Ritualen
Vom Alltagsstress abschalten
Schon wieder Überstunden, zu Hause türmt sich die Wäsche und das pubertierende Kind macht Stress - es gibt viele Dinge, die uns im Alltag die Gelassenheit rauben. Oft ist die Folge dann eine innere Unruhe, die auch nach Feierabend nicht abklingen will. Zeit zu entspannen...
Und die kann nicht nur den Geist, sondern auch den Körper betreffen. Denn wer innerlich angespannt ist, zieht oft ohne es zu merken, die Schultern hoch und die Muskeln verkrampfen sich. Verspannungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen können die Folge sein.
Als Nächstes gilt es, in den Abschaltmodus zu kommen und den stressigen Alltag hinter sich zu lassen. Den Anfang macht man vielleicht mit einem beruhigenden Tee, einer heißen Milch mit Honig oder einer kleinen Leckerei, gemütlich in den Sessel gekuschelt. Auch Entspannungstechniken wie Yoga helfen, aktiv alle Belastungen loszulassen und die Konzentration auf die inneren Energien zu lenken. Buchstäblich abtauchen kann man in einem warmen Entspannungsbad - am besten mit einem geeigneten Badezusatz wie "Tiefen-Entspannung" von tetesept mit einer besonderen Wirkstoffkomposition: Jasmin wirkt harmonisierend und entspannend. Indische Melisse ist ausgleichend. Wolkenblume wird auch Stern der Alpen genannt und ergänzt diese Entspannungsrezeptur auf himmlische Weise. Unter www.tetesept.de gibt es weitere Informationen.
Wer sich aktiv entspannen und die innere Unruhe überwinden kann, findet auch in einen erholsamen Schlaf.
Foto: djd/tetesept
djd
Autor: redUnd die kann nicht nur den Geist, sondern auch den Körper betreffen. Denn wer innerlich angespannt ist, zieht oft ohne es zu merken, die Schultern hoch und die Muskeln verkrampfen sich. Verspannungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen können die Folge sein.
Mußestunden fest einplanen
Dann gilt es, Wege zu finden, um wieder "herunterzukommen" und echte Entspannung zu erleben. Das Wichtigste hierfür ist Zeit. Die muss man sich nehmen, und zwar regelmäßig und konsequent. Die Gesundheitsexperten von Ratgeberzentrale.de beispielsweise raten, die tägliche Mußestunde genauso fest einzuplanen wie einen dienstlichen Termin.Als Nächstes gilt es, in den Abschaltmodus zu kommen und den stressigen Alltag hinter sich zu lassen. Den Anfang macht man vielleicht mit einem beruhigenden Tee, einer heißen Milch mit Honig oder einer kleinen Leckerei, gemütlich in den Sessel gekuschelt. Auch Entspannungstechniken wie Yoga helfen, aktiv alle Belastungen loszulassen und die Konzentration auf die inneren Energien zu lenken. Buchstäblich abtauchen kann man in einem warmen Entspannungsbad - am besten mit einem geeigneten Badezusatz wie "Tiefen-Entspannung" von tetesept mit einer besonderen Wirkstoffkomposition: Jasmin wirkt harmonisierend und entspannend. Indische Melisse ist ausgleichend. Wolkenblume wird auch Stern der Alpen genannt und ergänzt diese Entspannungsrezeptur auf himmlische Weise. Unter www.tetesept.de gibt es weitere Informationen.
Wer sich aktiv entspannen und die innere Unruhe überwinden kann, findet auch in einen erholsamen Schlaf.
Foto: djd/tetesept
Fernseher und PC bleiben aus
Wer das entspannte Gefühl nach dem Bad noch länger genießen möchte, geht anschließend mit einem guten Buch auf die Couch oder am besten gleich ins Bett. Grelle Beleuchtung und flimmernde TV- und Computerbildschirme sollte man meiden, da sie die Unruhe eher noch erhöhen. Stattdessen bei Kerzenlicht guter Musik oder einem Hörbuch lauschen.Pflanzen, die Entspannung schenken
Ätherische Öle aus Pflanzen verwöhnen beim Baden durch guten Duft und sie können auch vielfältige Wirkungen entfalten. Seit Jahrhunderten bewährt gegen Unruhe und Einschlafstörungen hat sich etwa die Melisse, auch Herztrost oder Frauenwohl genannt. Stimmungsaufhellend und beruhigend soll der blumige Duft der Jasminessenz wirken. Orangenöl wirkt harmonisierend und ausgleichend.djd

