Mi, 18:31 Uhr
23.12.2015
Wasser auf der Straße
Reaktion auf "Dialoge unter Kraftfahrern"
Die nnz hatte in der vergangenen Woche über den Ärger von Kraftfahrern mit der halbseitigen Sperrung in der Clara-Zetkin-Straße berichtet. Jetzt gibt es dazu eine Reaktion eines Salzaers...
Die Clara-Zetkin-Straße ist leider nicht mit einem Regenwasserkanal ausgestattet. Zudem befinden sich mehrere Ansteigungen und Gefälle in der Straße, welche zu einem erhöhten Wasseraufkommen im Bereich der Einfahrt zum Friedhof führen.
Die Straße fällt von Höhe der Gartensparte bis zum Friedhofsweg und steigt dann zur Grenzstraße hin an. Zudem hat die Straße ein einseitiges Gefälle zu den Wohnhäusern hin. Bis 2013 war die Straße so beschädigt, dass so manches Wasser in den Rissen versickerte. Nach Instandsetzung 2014 stand das Wasser bei Regenfällen über die gesamte Fahrbahnbreite.
Nach einem leichten Regen steht das Wasser bis zur Straßenmitte. Der Gehweg ist zu dieser Zeit auf der gesamten Länge nur unter dem Risiko benutzbar, dass man eine Dusche von einem vorbeifahrenden Fahrzeug bekommt.
Da die Autofahrer selten langsam fahren, schießt die Wasserwelle – man glaubt es kaum – bis unter die Fenster in der 1. Etage! Und da hier in der Straße nur ein kleiner Abfluss im Jahr 2014 wieder geschaffen wurde, bleibt das Wasser einige Stunde so stehen. Zudem wurden 2015 einige Anwohner aufgefordert, ihre Dachentwässerung auf das Grundstück zu führen, wodurch auch eine Entlastung kam. Der Graben im Friedhofsweg wurde 2015 ausgebaggert und - wie Sie schon erfahren haben - soll eine weitere Entwässerung stattfinden.
Früher standen nur Warnbaken in der Gosse, die Straße ist erst seit einem Jahr halbseitig gesperrt. Übrigens, das hier beigebrachte Foto ist vom 1. Mai 2014. Der Autor des Beitrages hätte lieber den Dialogen der Anwohner lauschen sollen.
Steffen Iffland
Autor: redDie Clara-Zetkin-Straße ist leider nicht mit einem Regenwasserkanal ausgestattet. Zudem befinden sich mehrere Ansteigungen und Gefälle in der Straße, welche zu einem erhöhten Wasseraufkommen im Bereich der Einfahrt zum Friedhof führen.
Die Straße fällt von Höhe der Gartensparte bis zum Friedhofsweg und steigt dann zur Grenzstraße hin an. Zudem hat die Straße ein einseitiges Gefälle zu den Wohnhäusern hin. Bis 2013 war die Straße so beschädigt, dass so manches Wasser in den Rissen versickerte. Nach Instandsetzung 2014 stand das Wasser bei Regenfällen über die gesamte Fahrbahnbreite.
Nach einem leichten Regen steht das Wasser bis zur Straßenmitte. Der Gehweg ist zu dieser Zeit auf der gesamten Länge nur unter dem Risiko benutzbar, dass man eine Dusche von einem vorbeifahrenden Fahrzeug bekommt.
Da die Autofahrer selten langsam fahren, schießt die Wasserwelle – man glaubt es kaum – bis unter die Fenster in der 1. Etage! Und da hier in der Straße nur ein kleiner Abfluss im Jahr 2014 wieder geschaffen wurde, bleibt das Wasser einige Stunde so stehen. Zudem wurden 2015 einige Anwohner aufgefordert, ihre Dachentwässerung auf das Grundstück zu führen, wodurch auch eine Entlastung kam. Der Graben im Friedhofsweg wurde 2015 ausgebaggert und - wie Sie schon erfahren haben - soll eine weitere Entwässerung stattfinden.
Früher standen nur Warnbaken in der Gosse, die Straße ist erst seit einem Jahr halbseitig gesperrt. Übrigens, das hier beigebrachte Foto ist vom 1. Mai 2014. Der Autor des Beitrages hätte lieber den Dialogen der Anwohner lauschen sollen.
Steffen Iffland





