Do, 17:18 Uhr
28.06.2001
Litauische Gäste in Bleicherode
Bleicherode (nnz). Heute kommen zwei litauische Schüler in Bleicherode an. Vier Wochen werden sie sich in der Stadt erholen und die Region kennen lernen. Sie waren jedoch in diesem Jahr nicht die ersten und werden auch nicht die letzten Gäste sein. nnz berichtet.
Eine fast vierwöchigen Aufenthalt habe zwei Jugendliche aus Litauen bereits hinter sich. Die litauischen Gäste aus dem Franziskaner Gymnasium in Kretina weilten auf Einladung der SPD-Europaabgeordneten Margot Keßler in der Stadt. Durch die Unterstützung der Helios-Klinik konnten Unterkunft und Verpflegung der beiden 17 Jahre alten Jungen sichergestellt werden. Im Schulunterricht des Friedrich-Schiller-Gymnasiums hatten sie die Möglichkeit, ihre bereits erworbenen Deutschkenntnisse zu vertiefen und Kontakte zu Bleicheröder Schülern zu knüpfen.
Dabei war auch die Betreuung durch die Familie Gegautzke sehr hilfreich. Das Besuchsprogramm rundeten Exkursionen, Veranstaltungen sowie Aufenthalte im Jugend-Freizeit-Treff und in der Helios-Klinik ab, die von den Mitarbeitern des Europabüros organisiert wurden. Margot Keßler bedankt sich an dieser Stelle bei allen Privatpersonen sowie Einrichtungen und Institutionen, die dieser erlebnisreichen Tage möglich machten.
Autor: nnzEine fast vierwöchigen Aufenthalt habe zwei Jugendliche aus Litauen bereits hinter sich. Die litauischen Gäste aus dem Franziskaner Gymnasium in Kretina weilten auf Einladung der SPD-Europaabgeordneten Margot Keßler in der Stadt. Durch die Unterstützung der Helios-Klinik konnten Unterkunft und Verpflegung der beiden 17 Jahre alten Jungen sichergestellt werden. Im Schulunterricht des Friedrich-Schiller-Gymnasiums hatten sie die Möglichkeit, ihre bereits erworbenen Deutschkenntnisse zu vertiefen und Kontakte zu Bleicheröder Schülern zu knüpfen.
Dabei war auch die Betreuung durch die Familie Gegautzke sehr hilfreich. Das Besuchsprogramm rundeten Exkursionen, Veranstaltungen sowie Aufenthalte im Jugend-Freizeit-Treff und in der Helios-Klinik ab, die von den Mitarbeitern des Europabüros organisiert wurden. Margot Keßler bedankt sich an dieser Stelle bei allen Privatpersonen sowie Einrichtungen und Institutionen, die dieser erlebnisreichen Tage möglich machten.

