So, 10:40 Uhr
20.12.2015
Friedenslicht – Jugendfeuerwehren im Einsatz
Geteilt und verteilt
Die diesjährige Friedenslichtaktion der Jugendfeuerwehren des Landkreises Nordhausen fand auf dem Platz vor dem Bahnhof statt. Mittlerweile ist das schon eine kleine Tradition, obwohl heute vieles anders war...
Aufstellung genommen (Foto: nnz)
In den Vorjahren wurde das Friedenslicht aus Bethlehem, das alljährlich in der Geburtsgrotte Jesu Christi entzündet wird, in diesem Jahr nicht mit dem Zug nach Nordhausen gebracht, sondern die Floriansjünger Marcel Unger, Kevin Höhnel und Enrico Gothe aus der Jugendfeuerwehr Nordhausen-Mitte hatten das Licht zusammen mit der Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf am 3. Advent vom landesweiten Aussendegottesdienst in Leinefelde abgeholt.
Hintergrund der Änderung ist Anweisung des ORF als Initiator, das Licht nicht vor dem 24. Dezember zu verteilen. Das aber ist logistisch nur schwer machbar, hörte man aus dem Landkreis Nordhausen und so handelt der Landkreis Nordhausen gegen die Untersagung, wie viele andere Kommunen übrigens auch.
18 Jugendfeuerwehren mit über 160 Jungkameraden hatten sich aus allen Orten des Landkreises auf den Weg nach Nordhausen gemacht, um das Licht entgegen zu nehmen und dann in ihren Städten und Gemeinden zu verteilen. Auch die Helfer der Pfadfindergruppe "Nordhäuser Grashüpfer" nahmen das Licht entgegen und werden es beim Adventskalender des Theaters um 17.00 Uhr weiter verschenken. Wer sich das Licht abholen möchte - ob am Bahnhof, am Theater oder in den Kirchen - sollte eine Kerze in einer Laterne oder einem windsicheren Gefäß mitbringen.
Manja Bernsdorf wies in ihrer Rede auf symbolhafte Bedeutung des Friedenslicht hin, gerade in einer Zeit, da der Friede in vielen Teilen der Welt nicht stattfindet oder bedroht sei. Frau Bernsdorf zählte dann noch die zahlreichen Ehrengäste auf, die vor dem Bahnhofsgebäude artig Aufstellung genommen hatten. Grußworte aus dem VIP-Bereich gab es vom Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh und von Landrat Matthias Jendricke.
Danach wurden die verteilten Friedenslichte durch den Feuerwehrnachwuchs in die Ortschaften des Landkreises gebracht. Hier finden Sie die Zeiten der Verteilung.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Aufstellung genommen (Foto: nnz)
In den Vorjahren wurde das Friedenslicht aus Bethlehem, das alljährlich in der Geburtsgrotte Jesu Christi entzündet wird, in diesem Jahr nicht mit dem Zug nach Nordhausen gebracht, sondern die Floriansjünger Marcel Unger, Kevin Höhnel und Enrico Gothe aus der Jugendfeuerwehr Nordhausen-Mitte hatten das Licht zusammen mit der Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf am 3. Advent vom landesweiten Aussendegottesdienst in Leinefelde abgeholt.
Hintergrund der Änderung ist Anweisung des ORF als Initiator, das Licht nicht vor dem 24. Dezember zu verteilen. Das aber ist logistisch nur schwer machbar, hörte man aus dem Landkreis Nordhausen und so handelt der Landkreis Nordhausen gegen die Untersagung, wie viele andere Kommunen übrigens auch.
18 Jugendfeuerwehren mit über 160 Jungkameraden hatten sich aus allen Orten des Landkreises auf den Weg nach Nordhausen gemacht, um das Licht entgegen zu nehmen und dann in ihren Städten und Gemeinden zu verteilen. Auch die Helfer der Pfadfindergruppe "Nordhäuser Grashüpfer" nahmen das Licht entgegen und werden es beim Adventskalender des Theaters um 17.00 Uhr weiter verschenken. Wer sich das Licht abholen möchte - ob am Bahnhof, am Theater oder in den Kirchen - sollte eine Kerze in einer Laterne oder einem windsicheren Gefäß mitbringen.
Manja Bernsdorf wies in ihrer Rede auf symbolhafte Bedeutung des Friedenslicht hin, gerade in einer Zeit, da der Friede in vielen Teilen der Welt nicht stattfindet oder bedroht sei. Frau Bernsdorf zählte dann noch die zahlreichen Ehrengäste auf, die vor dem Bahnhofsgebäude artig Aufstellung genommen hatten. Grußworte aus dem VIP-Bereich gab es vom Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh und von Landrat Matthias Jendricke.
Danach wurden die verteilten Friedenslichte durch den Feuerwehrnachwuchs in die Ortschaften des Landkreises gebracht. Hier finden Sie die Zeiten der Verteilung.
Peter-Stefan Greiner





















