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Do, 14:40 Uhr
17.12.2015
Unfall auf der B 243

Zwei Schwerverletzte

Ein schwerer Unfall ereignete sich gestern auf der B 242. Die Straße war für drei Stunden gesperrt. Wir haben die Einzelheiten für Sie...

Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode) Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Der Unfall ereignete sich zwischen Mackenrode und Holbach. Hier wollte gegen 15.45 Uhr ein 46 Jahre alter Mann mit seinem Golf einen vorausfahrenden Bus überholen. Nach dem er zum Überholen angesetzt hatte, kam ihm ein Peugeot entgegen.

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Dessen 61 Jahre alter Fahrer versuchte noch auszuweichen, was jedoch misslang. Beide Autos prallten frontal aufeinander. Der Golf dreht sich und krachte gegen die Leitplanke, der Peugeot raste durch den Straßengraben, drehte sich und kam auf der Fahrerseite in einem Bach zum Liegen.

Beide Fahrer mussten durch ein alarmierten Feuerwehren der umliegenden Orte aus ihren Autos herausgeschnitten werden, was allein zwei Stunden in Anspruch nahm. Die Männer kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Umherfliegende Trümmer hatte zudem noch ein weiteres Auto beschädigt, dessen Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt.

Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit 27.000 Euro angegeben, die Straße war in diesem Abschnitt bis 19 Uhr komplett gesperrt.
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Schwerer Unfall auf der B 243 (Foto: Feuerwehr Liebenrode)
Autor: red

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Kommentare
jule julitschka
17.12.2015, 15:22 Uhr
Leider
trifft es auch immer wieder Unschuldige. Wir waren gestern auch um diese Zeit auf der B 243 unterwegs. Wenn man sieht wie manche Autofahrer überholen, geschlossene Linie, Gegenverkehr, obwohl die Fahrzeuge vor ihnen schnell genug sind, ist es ein Wunder, dass da nicht noch mehr passiert. Interessant ist es auch, dass man sich an der nächsten Ampel "wieder sieht". Schlimm ist auch, dass die eigentlichen Unbeteiligten auf einem großen Teil ihrer Kosten sitzen bleiben.
Den Verletzen gute Besserung.
ente aus ndh
20.12.2015, 12:36 Uhr
Es wird Zeit
Wann unternimmt die Ordnungsmacht endlich mal was gegen diese Tiefflieger?Ein Überholverbot an besonders unübersichtlichen Stellen und natürlich auch eine entsprechende Überwachung oder auch eine Mittelleitplanke währe ein geeignetes Mittel.Des weiteren sollte der Verursacher sämliche Kosten,auch des unschuldigen "Gegners" aufgebrummt bekommen.
Paulinchen
20.12.2015, 13:42 Uhr
Die Straßen lassen einfach keine 100 km/h zu.
Der Straßenabschnitt von Hesserode bis zur Anbindung im Bereich Bad Sachsa muss auf 80 km/h begrenzt werden. Das gilt auch für Nordhausen bis Rottleberode. Dann heißt es eben für manchen Fahrzeugführer früher aufstehen, oder losfahren.

Natürlich muss aber auch mal von der "Rennaufsicht" die Einhaltung der Geschwindigkeit unregelmäßig, aber stetig kontrolliert werden.
Bezugnehmend auf meine Überschrift, möchte ich noch anfügen. Entweder braucht es an beiden genannten Strecken einen Ausbau, wie ihn Niedersachsen vorgemacht hat oder eben runter mit dem Tempo!
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