Di, 11:00 Uhr
24.11.2015
Im Wohn- und Pflegezentrum an der Geseniusstraße:
Wellness, Musik und Tanz
Erster Spatenstich war am 13. August 2014. Das Richtfest erfolgte am 21. Januar des Jahres. Schon für den 12. November war eine offizielle Besichtigung des Senioren Wohn-und Pflegezentrums an der Geseniusstraße vorgesehen. Daraus wurde nichts. Das Prozedere um die Abnahme und allem Drum und Dran verzögerte sich, doch jetzt sind die ersten Bewohner eingezogen...
Nordhausen. Und noch sind Zimmer frei. Wer Interesse hat, kann sich bei Annett Tolle melden. Sie leitet die Einrichtung. Unter 03631/434791 ist sie telefonisch erreichbar. Ansonsten können sich Interessenten am kommenden Freitag von der Einrichtung selbst überzeugen, und zwar von 10 bis 15 Uhr.
Jahrelang war das Areal des ehemaligen Kraftverkehrs zu einer Wildnis verkommen. Die Stadt tischte eine Variante nach der anderen auf, was aus dem Schandfleck werden könnte. Sie verliefen alle im Sande. Mit dem Internationalen Bildungs-und Sozialwerk mit Sitz in Iserlohn kam die Wende. Es erwarb das rund 11000 Quadratmeter große Grundstück.
Auf einer Teilfläche von etwa 6100 Quadratmetern entstand ein dreigeschossiger, teilweise unterkellerter massiver Flügelbau mit einem Brutto-Rauminhalt von 18000Kubikmetern. 74 Bewohner sollen sich in dem Objekt rundum wohlfühlen. Es hält komfortable, seniorengerechte Einzelzimmer vor. Jedes 19,58 Quadratmeter groß. Mit Bad/WC, das 4,52 Quadratmeter misst. Balkon oder Terrasse runden das Bild ab. Möglich ist eine individuelle Gestaltung mit eigenen Möbeln.
Das Wohn-und Pflegezentrum erhält in den nächsten Tagen weiteren Zuwachs. Offiziell kann es am kommenden Freitag besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung mit großem Bahnhof soll im Frühjahr 2016 erfolgen. (Foto: Kurt Frank)
Das Wohn-und Pflegezentrum erhält in den nächsten Tagen weiteren Zuwachs. Offiziell kann es am kommenden Freitag besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung mit großem Bahnhof soll im Frühjahr 2016 erfolgen. Foto: Kurt Frank
Jeder Wohnbereich, ist Geschäftsführer Benno Wolfgang Ecker stolz, verfüge über ein Wellnessbad nebst Cafeteria. Eine Wohnbereichsküche finde sich in jeder Etage. Keine Wünsche offen lasse die medizinische Versorgung: Ganzheitliche und individuelle Pflege, Dauer-und Kurzzeitpflege, Wohnangebote für demenzerkrankte Menschen.
Es soll gesungen, getanzt, musiziert werden. Zum Objekt gehört auch ein Garten. Ihn sollen Bänke, Bäume, Büsche, Blumen-,Kräuter-, Hoch-und Sinnesbeete zieren. Gärtnerisch kann sich jeder Bewohner betätigen, sich um Blumen und Pflanzen kümmern. Auch eine Grillhütte ist vorgesehen. Verschiedene Büsche und Bäume sind schon gepflanzt. Das besorgte die Landschafts-und Gartenbaufirma Bätzoldt aus Bad Frankenhausen.
Die Außenanlagen einschließlich Rasenflächen gestaltet die Landschafts-und Gartenbaufirma Bätzoldt aus Bad Frankenhausen. Sie pflanzte Büsche, Sträucher und Bäume. Im Bild Gartenbaumeisterin Petra Weinreich und Rene Helfer, Facharbeiter Gartenbau. (Foto: Kurt Frank)
Die Außenanlagen einschließlich Rasenflächen gestaltet die Landschafts-und Gartenbaufirma Bätzoldt aus Bad Frankenhausen. Sie pflanzte Büsche, Sträucher und Bäume. Im Bild Gartenbaumeisterin Petra Weinreich und Rene Helfer, Facharbeiter Gartenbau. Foto: Kurt Frank
Die Baukosten für das Wohn-und Pflegezentrum beliefen sich, wie geplant, auf sieben Millionen Euro. Annett Tolle vom hiesigen Bildungs-und Sozialwerk steht qualifiziertes Personal zur Seite. Bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter könnten es werden. Mit großem Bahnhof soll das Objekt im Frühjahr 2016 eröffnet werden.
Übrigens bleibt westlich die große freie Fläche nicht ungenutzt. Er laufen interne Beratungen, was daraus werden soll. Eventuell kommt ein weiteres Bauvorhaben hinzu. Mehr will das Internationale Bildungs-und Sozialwerk noch nicht verraten.
Kurt Frank
Autor: redNordhausen. Und noch sind Zimmer frei. Wer Interesse hat, kann sich bei Annett Tolle melden. Sie leitet die Einrichtung. Unter 03631/434791 ist sie telefonisch erreichbar. Ansonsten können sich Interessenten am kommenden Freitag von der Einrichtung selbst überzeugen, und zwar von 10 bis 15 Uhr.
Jahrelang war das Areal des ehemaligen Kraftverkehrs zu einer Wildnis verkommen. Die Stadt tischte eine Variante nach der anderen auf, was aus dem Schandfleck werden könnte. Sie verliefen alle im Sande. Mit dem Internationalen Bildungs-und Sozialwerk mit Sitz in Iserlohn kam die Wende. Es erwarb das rund 11000 Quadratmeter große Grundstück.
Auf einer Teilfläche von etwa 6100 Quadratmetern entstand ein dreigeschossiger, teilweise unterkellerter massiver Flügelbau mit einem Brutto-Rauminhalt von 18000Kubikmetern. 74 Bewohner sollen sich in dem Objekt rundum wohlfühlen. Es hält komfortable, seniorengerechte Einzelzimmer vor. Jedes 19,58 Quadratmeter groß. Mit Bad/WC, das 4,52 Quadratmeter misst. Balkon oder Terrasse runden das Bild ab. Möglich ist eine individuelle Gestaltung mit eigenen Möbeln.
Das Wohn-und Pflegezentrum erhält in den nächsten Tagen weiteren Zuwachs. Offiziell kann es am kommenden Freitag besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung mit großem Bahnhof soll im Frühjahr 2016 erfolgen. (Foto: Kurt Frank)
Das Wohn-und Pflegezentrum erhält in den nächsten Tagen weiteren Zuwachs. Offiziell kann es am kommenden Freitag besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung mit großem Bahnhof soll im Frühjahr 2016 erfolgen. Foto: Kurt Frank
Jeder Wohnbereich, ist Geschäftsführer Benno Wolfgang Ecker stolz, verfüge über ein Wellnessbad nebst Cafeteria. Eine Wohnbereichsküche finde sich in jeder Etage. Keine Wünsche offen lasse die medizinische Versorgung: Ganzheitliche und individuelle Pflege, Dauer-und Kurzzeitpflege, Wohnangebote für demenzerkrankte Menschen.
Es soll gesungen, getanzt, musiziert werden. Zum Objekt gehört auch ein Garten. Ihn sollen Bänke, Bäume, Büsche, Blumen-,Kräuter-, Hoch-und Sinnesbeete zieren. Gärtnerisch kann sich jeder Bewohner betätigen, sich um Blumen und Pflanzen kümmern. Auch eine Grillhütte ist vorgesehen. Verschiedene Büsche und Bäume sind schon gepflanzt. Das besorgte die Landschafts-und Gartenbaufirma Bätzoldt aus Bad Frankenhausen.
Die Außenanlagen einschließlich Rasenflächen gestaltet die Landschafts-und Gartenbaufirma Bätzoldt aus Bad Frankenhausen. Sie pflanzte Büsche, Sträucher und Bäume. Im Bild Gartenbaumeisterin Petra Weinreich und Rene Helfer, Facharbeiter Gartenbau. (Foto: Kurt Frank)
Die Außenanlagen einschließlich Rasenflächen gestaltet die Landschafts-und Gartenbaufirma Bätzoldt aus Bad Frankenhausen. Sie pflanzte Büsche, Sträucher und Bäume. Im Bild Gartenbaumeisterin Petra Weinreich und Rene Helfer, Facharbeiter Gartenbau. Foto: Kurt Frank
Die Baukosten für das Wohn-und Pflegezentrum beliefen sich, wie geplant, auf sieben Millionen Euro. Annett Tolle vom hiesigen Bildungs-und Sozialwerk steht qualifiziertes Personal zur Seite. Bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter könnten es werden. Mit großem Bahnhof soll das Objekt im Frühjahr 2016 eröffnet werden.
Übrigens bleibt westlich die große freie Fläche nicht ungenutzt. Er laufen interne Beratungen, was daraus werden soll. Eventuell kommt ein weiteres Bauvorhaben hinzu. Mehr will das Internationale Bildungs-und Sozialwerk noch nicht verraten.
Kurt Frank



