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Di, 17:49 Uhr
17.11.2015
Polizeibericht

Zufahrtstor abmontiert und gestohlen

Ungläubig schüttelten am Morgen Mitarbeiter der Wasserwirtschaft die Köpfe, als sie zu der Trinkwasseranlage Brommelsberg kamen...

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Unbekannte hatten über Nacht das Zufahrtstor gestohlen. Dazu hatten die Täter die Halterungen des Tores abgeschraubt und das zweiflüglige verzinkte Metalltor vermutlich auf ein Fahrzeug verladen. Der Schaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die in der Nacht zum Dienstag an der Straße zwischen Nordhausen und Petersdorf Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhausen zu melden.
Autor: red

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Kommentare
Kritiker2010
18.11.2015, 11:22 Uhr
Wo werden aktuell Zäune und Tore gebraucht?
Es ist sicher nicht ganz seriös hier Spekulationen über die Täter anzustellen. Denn manchmal findet sich so ein Stück direkt nebenan, bei braven Nachbarn, von dem man es nie gedacht hätte. Aber die offenen Grenzen machen es zumindest einfach und attraktiv, bei uns etwas abzuschrauben und dann irgendwo in Polen oder auf dem Balkan zu verhökern.

Natürlich verbinden viele von uns, mit dem Anblick eines Grenzzaunes, eine inzwischen überwundene Epoche der Geschichte. Doch denke ich, dass viele sperrige Dinge, wie gestohlene Autos, Tore (oder auch größere Waffen), bei einer ganz normalen Kontrolle an einem Grenzübergang wieder auftauchen würden und die Täter gleich mit einkassiert werden könnten.

Sicher, es gibt immer Mittel und Wege. Dennoch vermute ich einfach mal, dass schon allein die Präsenz solcher Einrichtungen, die Gefährdungslage und die Diebstahl-Quote rapide senken würden. Aber ein Grenzübergang scheint für viele EU-Visionäre das schlimmere Schreckensbild zu sein, selbst wenn unbescholtene Bürger diesen ohne großes Brimborium passieren könnten.
Kruemelmonster
18.11.2015, 12:23 Uhr
Spekulationen...
aber wie auch bereits vom Vorredner angesprochen, würden solche Grenzkontrollen meiner Meinung nach auch die s.g. Planenschlitzer (A38) und organisierten Autodiebe zumin. etwas mehr in Schach halten...
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