Mi, 12:26 Uhr
09.06.2004
Fliegende Pferde auf dem Scheunenhof
Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen stiftet einen Preis für den Gewinner eines Reitturniers, den Barbara Rinke überreichen wird. Was sonst noch los ist auf dem Scheunenhof, und wann alle Pferdefans auf ihre Kosten kommen, verrät Ihnen die nnz.
Fliegende Pferde auf dem Scheunenhof (Foto: nnz)
Am kommenden Sonntag wird Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke zum 1. Mal den "Preis der Stadt Nordhausen" an einen Gewinner des Reitturniers am Scheunenhof überreichen. "Das Turnier hat sich auch dank des Engagements des Reitvereins Immenrode fest in unserer Stadt etabliert. Und: Hier wird Spitzensport geboten! Deshalb bringen wir uns als Stadt ein - unser Preis geht an den Gewinner der Jugendstil-Springprüfung der leichten Klasse, die am Sonntagnachmittag ausgetragen wird", sagte Frau Rinke. Der Preis sei eine Parade-Decke und ein kleinerer Geldbetrag.
Mit dem Turnier kämen Gäste aus Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachen und Thüringen nach Nordhausen - "und diese Besucher und Wettbewerbsteilnehmer möchten wir natürlich auch für die Landesgartenschau begeistern", sagte die Oberbürgermeisterin. Beim Turnier knüpfe man auch unmittelbar an die Schau an: "Es gibt im Parcours ein spezielles Hindernis - den gärtnerisch gestalteten `Sprung der LGS´", sagte Frau Rinke.
Beim Turnier, das ab Freitag, dem 11. Juni, bis Sonntag in Nordhausen-Sundhausen ausgetragen wird, sind rund 250 Pferde am Start. Höhepunkt des Turniers sind die seltenen sogenannten "Springen der schweren Klasse" am Sonnabend und Sonntag, für die sehr hohe, weite und besonders schwierige Hindernisse charakteristisch sind. So sind die Hindernisse beim Barrierespringen zum Beispiel bis zu 2 Meter hoch.
Autor: nnz
Fliegende Pferde auf dem Scheunenhof (Foto: nnz)
Am kommenden Sonntag wird Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke zum 1. Mal den "Preis der Stadt Nordhausen" an einen Gewinner des Reitturniers am Scheunenhof überreichen. "Das Turnier hat sich auch dank des Engagements des Reitvereins Immenrode fest in unserer Stadt etabliert. Und: Hier wird Spitzensport geboten! Deshalb bringen wir uns als Stadt ein - unser Preis geht an den Gewinner der Jugendstil-Springprüfung der leichten Klasse, die am Sonntagnachmittag ausgetragen wird", sagte Frau Rinke. Der Preis sei eine Parade-Decke und ein kleinerer Geldbetrag. Mit dem Turnier kämen Gäste aus Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachen und Thüringen nach Nordhausen - "und diese Besucher und Wettbewerbsteilnehmer möchten wir natürlich auch für die Landesgartenschau begeistern", sagte die Oberbürgermeisterin. Beim Turnier knüpfe man auch unmittelbar an die Schau an: "Es gibt im Parcours ein spezielles Hindernis - den gärtnerisch gestalteten `Sprung der LGS´", sagte Frau Rinke.
Beim Turnier, das ab Freitag, dem 11. Juni, bis Sonntag in Nordhausen-Sundhausen ausgetragen wird, sind rund 250 Pferde am Start. Höhepunkt des Turniers sind die seltenen sogenannten "Springen der schweren Klasse" am Sonnabend und Sonntag, für die sehr hohe, weite und besonders schwierige Hindernisse charakteristisch sind. So sind die Hindernisse beim Barrierespringen zum Beispiel bis zu 2 Meter hoch.

