Di, 10:44 Uhr
26.06.2001
Bekenntnis zum Industriegebiet
Nordhausen (nnz). Gestern fand eine Sitzung des CDU-Kreisvorstandes statt. Dabei wurde auch über die Planungen zum Industriegebiet in der Goldenen Aue diskutiert.
Die Mitglieder des christdemokratischen Kreisverbandes waren sich im Grundtenor einig: Das Industriegebiet würde einen Schub für die gesamte Region darstellen. Natürlich sollte es möglich sein, den oder die Investoren genau auszusuchen. Eine Ansiedlung auf Teufel komm raus sollte es in diesem sensiblen Gebiet nicht geben. Ähnlich hatten sich auch bereits die Mitglieder des Umweltausschusses des Nordhäuser Kreistages geäußert.
Wichtig und richtig sei es jedoch, eine solche Fläche vorzuhalten und damit zu werben. Nur damit könnten potentielle Investoren für den Nordhäuser Raum interessiert werden. Der CDU-Kreisvorstand will sich während einer weiteren Sitzung im August noch einmal intensiver mit der Problematik beschäftigten. Dazu sollen Vertreter des zuständigen Planungsbüros sowie die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände eingeladen werden, die dann kompetent Auskunft geben können.
Weitere Tagesordnungspunkte waren gestern die künftige Arbeit des Kreisvorstandes und die Entwicklung im Kreisverband, der gegenwärtig rund 650 Mitglieder umfaßt.
Autor: nnzDie Mitglieder des christdemokratischen Kreisverbandes waren sich im Grundtenor einig: Das Industriegebiet würde einen Schub für die gesamte Region darstellen. Natürlich sollte es möglich sein, den oder die Investoren genau auszusuchen. Eine Ansiedlung auf Teufel komm raus sollte es in diesem sensiblen Gebiet nicht geben. Ähnlich hatten sich auch bereits die Mitglieder des Umweltausschusses des Nordhäuser Kreistages geäußert.
Wichtig und richtig sei es jedoch, eine solche Fläche vorzuhalten und damit zu werben. Nur damit könnten potentielle Investoren für den Nordhäuser Raum interessiert werden. Der CDU-Kreisvorstand will sich während einer weiteren Sitzung im August noch einmal intensiver mit der Problematik beschäftigten. Dazu sollen Vertreter des zuständigen Planungsbüros sowie die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände eingeladen werden, die dann kompetent Auskunft geben können.
Weitere Tagesordnungspunkte waren gestern die künftige Arbeit des Kreisvorstandes und die Entwicklung im Kreisverband, der gegenwärtig rund 650 Mitglieder umfaßt.


