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Di, 09:04 Uhr
03.11.2015
Prügelei in Erstaufnahmeeinrichtung

Selbstjustiz verhindert

In einer Nordthüringer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber ist es gestern gegen 17:30 Uhr zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Afghanen und drei Syrern gekommen...


Den bisherigen Ermittlungen zufolge, wurden die drei Syrer im Alter von 15, 30 und 37 Jahren in der Mühlhäuser Erstaufnahmeeinrichtung von den zwei afghanischen Mitbewohnern körperlich attackiert.

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Der Sicherheitsdienst konnte beiden Angreifern habhaft werden und die Polizei verständigen. In der Folge kam es zu einer größeren Ansammlung von mindestens 80 weiteren, aufgebrachten Bewohnern, die versucht haben, Selbstjustiz an den mutmaßlichen Tätern zu üben.

Als Soldaten der Bundeswehr, die das Objekt logistisch
betreuen, mit ihren Fahrzeugen das Gelände verließen, beruhigte sich auch die Situation und die Menschenmenge löste sich auf. Die beiden Tatverdächtigen wurden in Schutzgewahrsam genommen. Über deren Verbleib wird im Laufe des Vormittags weiter entschieden. Die drei Asylbewerber aus Syrien erlitten leichte Verletzungen.
Autor: red

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Kommentare
Günther Hetzer
03.11.2015, 10:02 Uhr
Schutzgewahrsam?!
Und wieder werden Täter zu Opfern gemacht, oder wie kann man das verstehen? Da greifen 2 Personen andere Personen an, verletzen diese auch noch und dann werden die Angreifer in "Schutzgewahrsam" genommen?

Zudem suggeriert der Artikel doch, dass 80(!) Personen die Angreifer aus der Gewalt der Polizei befreien wollten. Eine Gefahrensituation für die Angereifer hätte bestanden, wenn die 80(!) Freiheitskämpfer die Attacke lieber selber hätten "regeln" wollen! Der Artikel lässt doch einige Fragen aufkommen, eine Frage beantwortet er mir aber auch. Nämlich die, was die Asylsuchenden Moslems von unseren Gesetzen und der Polizei halten! Ich hoffe die Polizei hat Namen und Angaben von den 80(!) Freiheitskämpfern um auch dort entsprechende Anzeigen zu schreiben.
Andreas Dittmar
03.11.2015, 11:11 Uhr
keine Gefahr
Wieder mal was zum schönrechnen: Statistisch gesehen sind die 80 Personen doch gerade mal 0,004% der Thüringer Bevölkerung. Außerdem haben die weder Waffen noch Streifenwagen, naja bis auf einige Messer vielleicht. Aber wenn ich alle Küchenmesser in thüringer Schubladen zusammenzählen würde, käme ich auf ganz geringe Promillewerte.
PS:
03.11.2015, 14:22 Uhr
Herzlich Willkommen, liebe Flüchtlinge!
...Und vielen Dank auch, dass ihr eure zu Hause antrainierten Kriegs-, Clan- und Glaubenserfahrungen hier in Deutschland gleich zum Einsatz bringt, als Dank, sozusagen für die (für euch) kostenfreie Unterbringung und die finanziellen Zuwendungen.

Gut auch, dass ihr alle Probleme gleich "unter euch" regelt, (vorerst) mit Messern, Eisenstangen und Fäusten. Da kann ich auch verstehen, wenn euch der Kamm schwillt, wenn der "Hausherr" mal nach dem Rechten sehen will. Wo kämen wir auch hin, wenn hier die Polizei (die Bundeswehr) das Sagen hätte!

Wegen so´m Kleinkram werdet ihr auch nicht abgeschoben, das lässt nämlich unsere Demokratie nicht zu. Vielleicht eine andere Aufnahmeeinrichtung, vielleicht auch `ne richtige Wohnung, schließlich seid ihr ja traumatisiert und braucht viel Zuwendung.

Wir schätzen euch auch wegen eurer großartigen Fachkompetenzen, die ihr bald schon einbringen könnt. Unser Arbeitsmarkt ist nämlich wie leer gefegt. Wir brauchen euch also. Nur eines brauchen wir nicht: Euren Scheiß-Krieg!
Miriam
Günther Hetzer
03.11.2015, 14:59 Uhr
UPDATE?
Also nach dem UPDATE der NNZ, war es jetzt doch ein Versuch der Selbstjustiz? Ich hoffe wie gesagt, das die Personalien aller Beteiligten aufgenommen wurden.
Max Maier
03.11.2015, 15:20 Uhr
Fachkräfte
Abschieben!!!!
Und schon ist IHR Krieg in Deutschland.
Danke Frau Merkel!!!!
muendh
03.11.2015, 15:39 Uhr
Langsam schwillt mir der Kamm
Alle in die Turnhalle einsperren und wer übrig bleibt abschieben.

Dankbarkeit sieht anders aus. Auch diese sollten erfahren haben wie schwer es ist diese Situation zu meistern. Ihren Krieg sollen sie zu Hause austragen!

muendh
ndh65
03.11.2015, 15:42 Uhr
Wo soll das noch hinführen
Wenn Deutschland nicht bald erwacht werden solche Schlagzeilen zur Tagesordnung werden.

Wenn die Muslime sich schon gegenseitig angehen, dann kann man wohl damit rechnen, wenn man als Christ oder Deutscher mal ein falsches Wort sagt, dass man auch gleich angegriffen wird.

Leute geht endlich auf die Straße und macht diesem Asylchaos ein Ende. Es ist niemanden geholfen eine Willkommenskultur vor zu heucheln, weder der Bevölkerung noch gegenüber den Asylantragstellern. Denn diese machen ja auch schon reihenweise ihren Unmut deutlich.

Ohne das sich die Bevölkerung erhebt und dem ganzen Wahnsinn ein Ende setzt werden wir noch viel mehr solche Schlagzeilen lesen oder sogar selbst erleben.
der_böhse_onkel
03.11.2015, 15:58 Uhr
Danke PS: (Miriam)
Super geschrieben, genauso ist es - danke! :-D ;-)
Paulinchen
03.11.2015, 19:52 Uhr
Im FOCUS hat sich vergangene Woche…
…eine Muslima beklagt. Der IS möge ihr ihren Styl wieder geben. Sie beklagt, dass sie im Bus und Bahn von allen Seiten betrachtet wird. Sie beklagt, dass sich Personen von ihr wegsetzen, wenn sie sich in ihrer Kleidung neben sie setzt. Sie sieht in ihrer Kleidung doch genau die, welche ihr Glaube ihr vorgebe und das könne doch nicht falsch sein.

Die Kommentare dazu waren etwa so:

Wir hier mögen es ganz einfach nicht, wenn die Muslima neben mir sitzt und mit ihrem Handy auf Arabisch telefoniert.

Ich mag nicht, neben einer solchen Frau sitzen, weil ich mir Gedanken darüber mache, ob sie vielleicht einen Bombengürtel unter ihrem Umhang trägt.

Was macht die Muslima denn, wenn sich neben sie zwei kahlköpfige Männer mit Bomberjacken und Springerstiefel setzen, bleibt sie dann auch noch ruhig sitzen?

Weshalb trägt diese junge Frau ein Kopftuch? Sie lebt doch hier in unserem freien, demokratischen Deutschland. Hier sind die Frauen gleichberechtigt. Hier muss sie sich doch nicht unterdrücken lassen von ihrem testesterongesteuerten Ehemann, dem das Adrelanin beim Blick von kurzen Röcken, einer blonden Frau, zu Brodeln beginnt. Kleider machen hier eben Leute und sind ein Schritt weiter zur Integration.

Auf Grund diese Artikels würde mich mal interessieren, wie sich die Islamgläubigen bei uns hier integrieren wollen, wenn, wie heute zu lesen war, weil die Tochter einer Islamfamilie zum Christentum konvertierte, diese mit Mord von ihrer Familie bedroht wird.
Darf man hier die Frage stellen, ohne eine Rechte zu sein, passt der Islam wirklich zu uns?
In ihrem Buch stellt sie die Frage: „Wie stehen unsere Politiker dazu?“

PS: Die Meinungen wurden von mir nur inhaltlich wiedergegeben!
Goldene Aue
04.11.2015, 04:55 Uhr
Danke PS: (Miriam)
Sie haben Ihren Kommentar mit einem Augenzwinkern verfasst, aber genauso spielt es sich ab.
Danke für Ihren Kommentar.
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