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Sa, 18:42 Uhr
24.10.2015
Friedensgebet

In Bleicherode läuteten die Glocken

Die große Zeit der Friedensgebete liegt eigentlich lange zurück. In diesen Tagen aber scheint wieder Bedarf zu bestehen: in Bleicherode hatte man heute kurzfristig zum Gebet geladen um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen...

In der St. Marien-Kirche zu Bleicherode versammelten sich heute unter langem Glockengeläut über hundert Personen zum Friedensgebet.

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Die Resonanz sei gut gewesen, sagte Bleicherodes Bürgermeister Frank Rostek der nnz, man werde sich darüber abstimmen, ob die Friedensgebete unter Umständen wieder regelmäßig stattfinden werden. Man sollte sich in diesen Tagen nicht zurückhalten, so Rostek weiter, sondern auch rausgehen und zeigen, das man für Menschlichkeit einsteht.

Zur gleichen Zeit versammelten sich auf dem Zierbrunnenplatz laut Polizeiangaben bis zu 150 Personen, die "Volksbewegung Nordthüringen" hatte sie gerufen, um gegen Flüchtlinge und Asylpolitik zu demonstrieren. Beide Veranstaltungen seien ruhig verlaufen, meldete die Polizei.
Autor: red

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Kommentare
Bleicheroder0815
24.10.2015, 19:22 Uhr
Bürgermeister muss noch zählen lernen
Diese Zahl das über 100 in der Kirche waren ist so was wie von übertrieben....

Meiner Erkenntnis nach habe ich im Höchstfall 30 Personen an der Kirche stehen sehen.

Warum ruft der Pfarrer erst zum Gebet gegen rechts in Bleicherde auf und jetzt im aktuellen Bericht ist es ein Friedensgebet gewesen.

Warum hat der Bürgermeister nicht mal Stellung bezogen zu der aktuellen Asylpolitik?? Die Politiker scheinen alle vergessen zu haben das WIR das Volk sind...
ndh65
24.10.2015, 19:24 Uhr
Verzählt?
Liebe NNZ,

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass unsere Polizeibeamten scheinbar große Schwierigkeiten mit einfachsten Rechenaufgaben haben. Die Zahl der Demonstranten dürfte bei ca. 200 - 220 gelegen haben. Woher haben Sie Ihre Zahlen?
viola.s
24.10.2015, 19:40 Uhr
Gebet ? ?
Na, ich weiß nicht, ob ein Gebet, gegen das hohe Flüchtlingsaufkommen und die Flüchtlingspolitik unseres Landes hilft. Ich glaube nicht.
Leser X
25.10.2015, 06:22 Uhr
Das Manipulieren von Teilnehmerzahlen...
--- bei den Demos wird exakt das Gegenteil von dem bringen, was bezweckt ist. Es ist einfach nur ein Zeichen von Machtverlust und Hilflosigkeit, die Teilnahme an Demos runter- und die an Gegenaktionen hochzurechnen.
NDHler
25.10.2015, 11:33 Uhr
Lächerlich
Nur Parolen, keine Lösungen! Typisch NPD!
Leute öffnet die Augen!
ReneM
25.10.2015, 13:09 Uhr
@NDHler
Es wurden nicht nur Reden geschwungen, sondern auch Lösungen angebracht. Auch wurde das Thema Wipperdorf sowie Heiligenstadt angesprochen und Lösungen zu diesen Themen präsentiert. Weder die Anmelder noch die Organisatoren haben ein Parteibuch oder gehören der NPD an.

Es waren mehrere Parteien vertretten, nicht nur die NPD. Doch die Anmelderin und auch Organisatoren wollten keine Parteifahnen auf dieser Demo sehen und haben daher alle Parteien gebeten ihre Fahnen einzurollen. Dies haben auch alle Parteien gemacht. Man kann nicht in einer Demokratie sagen wir wollen keine NPD AFD DieFreiheit REPs oder DVP usw. sehen und diese Ausgrenzen.

Das hat dann nichts mehr mit Demokratie zutun.
Das gleiche gilt für Menschen die nicht ganz konform mit der (jetzigen) Demokratie sind, diese kann man auch nicht einfach ausgrenzen, man muss sie akzeptieren.
Bleicheroder0815
25.10.2015, 14:02 Uhr
@ ndhler
Bitte..

Nennen Sie mir eine einzige Demo auf der Welt wo es lösungen gibt!!!!

Schlagen Sie mal den Duden auf oder moderner gesagt googlen Sie mal das Wort Demonstration....

Ich war auch auf der Demo und gehöre nicht zur NPD!

Mit so einer Demo soll die Politik zum nachdenken bewegt werden und es wurden keine reche Parolen gerufen oder ähnliches...

Oder zählt die Parole " Wir sind das Volk" als rechts???? Dann waren es ja auch rechte die in den 80er die innerdeutsche Grenze weg haben wollte.....
Wolfi65
25.10.2015, 15:54 Uhr
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marctim
26.10.2015, 16:48 Uhr
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